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Versatel DSL verschenkt Gutschein und Handys an langjährige Kunden

Als zu Beginn des Jahres 1998 Kunden des damaligen Monopolisten Deutsche Telekom erstmals bei Ferngesprächen im Call-by-Call-Verfahren über einen anderen Anbieter telefonieren konnten, ahnte niemand, wie sich der Wettbewerb im Telekommunikationssektor entwickeln würde. Mittlerweile hat sich die deutsche Öffentlichkeit seit über zehn Jahren daran gewöhnt, ihren Telekommunikationsanbieter frei auszuwählen. Dem voraus gegangen war eine der umfassendsten Wirtschaftsreformen der letzten Jahrzehnte in Deutschland. Der erste Schritt bestand in der Privatisierung der Deutschen Telekom und die Aufhebung des Netzmonopols im Jahr 1996. Danach fiel auch das Monopol für die Sprachtelefonie. Gleichzeitig wurde das Bundespostministerium aufgelöst und die Regulierungsbehörde, die heutige Bundesnetzagentur, gegründet.

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Versatel Nachrichten

Notwendig geworden waren diese Reformen aufgrund der sogenannten Maastrichter Verträge von 1993. Der Beschluss der europäischen Staatengemeinschaft zur Schaffung eines Binnenmarktes beinhaltete die Forderung nach freiem Wettbewerb auch in jenen Märkten, in denen bis zu diesem Zeitpunkt monopolistische Strukturen herrschten, wie in den Sektoren Post, Telekommunikation, Strom, Gas und Wasser. Damit begann auch für private Verbraucher eine neue, bis dahin ungewohnte Freiheit bei der Wahl des Anbieters für Dienstleistungen im Rahmen der Daseinsvorsorge.

Zu diesen Kunden zählt zum Beispiel Sven Jakobsen aus Flensburg. Er gehörte zu den Kunden der ersten Stunde bei der heutigen Versatel (www.versatel.de). Seit 1998 nutzen er und seine Frau die Angebote der Versatel. An Kunden wie Jakobsen kann man die rasante Entwicklung in der TK-Branche ablesen. Gestartet mit einem Standard-Telefonieangebot mit ISDN-Anschluss, folgte alsbald der Wechsel auf DSL-Produkte für einen schnelleres Surfen im Internet. „Wir sind sehr zufrieden mit der Qualität unserer Telefon- und Internetanschlüsse“, berichtet Jakobsen. Auch der Preis, den die dreiköpfige Familie für den mittlerweile auf eine ADSL2+-Internetverbindung und eine Telefon-Flatrate aufgestockten Anschluss zahlt, sei sehr gut. Ebenfalls auf sein Interesse stößt die Entwicklung im Bereich kombinierter Festnetz- und Mobilfunkangebote, die er für eine gute Idee hält. „Wir bleiben auch in Zukunft bei Versatel, wegen einer kurzfristigen Ersparnis von vielleicht ein paar Euro pro Monat werden wir nicht wechseln“, sagt der langjährige Kunde, dessen einziger Wunsch es ist, „dass die so weiter machen wie bisher.“

Nicht untypisch ist die geringe Wechselbereitschaft weg von einem alternativen Anbieter. Sofern das Angebot stimmt, bleiben einmal gewechselte Kunden ihrem neuen Anbieter treu. Bei Versatel können sich diese Kunden jetzt freuen. Das Unternehmen belohnt langjährige Treue mit einem besonderen Bonus. „Alle Kunden, die uns seit zehn Jahren oder sogar schon länger treu geblieben sind, erhalten eine einmalige Gutschrift von und zusätzlich eine besondere Aufmerksamkeit aus dem aktuellen Angebotskatalog“, zeigt sich Greg Kiss, Leiter des Customer Relations Managements bei Versatel, erfreut über die Tradition mancher Kunden bei Versatel. Die Belohnung einer langen Kundenhistorie sei wichtig, so Kiss, denn „ohne unsere Kunden sind wir nichts.“ Besonders die langjährigen Kunden seien mit dem Unternehmen „gewachsen“.

Sei es der Siegeszug des breitbandigen Internets (DSL), die ersten Telefonflatrates oder Glasfaser bis zum Hausanschluss mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde – jedes Ereignis für sich stellt einen Meilenstein in der Entwicklung der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes dar. Zu denen, die diese Entwicklung aktiv mit gestaltet, haben gehört die heutige Versatel AG mit Zentrale in Düsseldorf. Gewachsen aus dem Zusammenschluss verschiedener Stadtnetzbetreiber, ist unter dem Namen Versatel einer der größten deutschen Telekommunikationsanbieter auf dem deutschen Markt entstanden. Seit April 2007 ist die Versatel AG an der Frankfurter Börse notiert.

Mit dem Start der Liberalisierung im Telekommunikationssektor begann auch ein bis heute andauernder Verdrängungswettbewerb um Kunden und um das beste, meist kostengünstigste Angebot. Über zehn Jahre Liberalisierung in der Telekommunikation führten zu sinkenden Preisen, mehr Leistungen und erheblichen technischen Innovationen. Profiteure dieser Entwicklung sind vor allem die Endverbraucher, die aus einer breiten Palette von Angeboten und Tarifen die für sie günstigsten Optionen auswählen können. Dass dabei auch eine langjährige Bindung an einen neuen Telekommunikationsanbieter entstehen kann, ist eine der zum Start der Liberalisierung nicht vorhersehbaren Entwicklungen.

Auch für Geschäftskunden hat sich die Liberalisierung der Telekommunikationsmärkte positiv ausgewirkt. Hans-Georg Witt, Geschäftsführer der Pro Block Service GmbH aus Berlin, weiß davon zu berichten: „Als Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Film- und Fernsehindustrie sind wir auf eine reibungslos funktionierende Telekommunikation bei günstigen Preisen angewiesen. Bei Versatel haben wir beides.“ Das Unternehmen, das sich auf die Absicherung von Drehorten für Filmproduktionen und die Bereitstellung von Infrastruktur für diese Projekte spezialisiert hat, nutzt die Dienste des Düsseldorfer Telekommunikationsanbieters seit Beginn der Liberalisierung. „Zunächst hatten wir einen einfachen ISDN-Anschluss, mittlerweile ist noch ein Breitbandanschluss hinzugekommen.“ Ausschlaggebend für Witt ist die gute Betreuung durch Versatel: „So können wir uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren.“

„Wir wollen wissen, was unsere Kunden von uns erwarten“, erläutert Kiss die Unternehmensphilosophie, „denn nur dann können wir mit innovativen Produkten den Bedürfnissen gerecht werden.“ Deshalb sei es auch das Ziel von Versatel, den stetig steigenden Anforderungen dauerhaft gerecht zu werden. „Schließlich ist Qualität das überzeugendste Kundenbindungsargument.“

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