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Unitymedia rüstet Breitbandnetz in Frankfurt und Greven auf

Unitymedia News

Frankfurt am Main sowie Greven und Umgebung gehören jetzt zu den modernsten Städten Deutschlands – zumindest, was den Zugang der Bürger zum Breitband-Internet angeht: Unitymedia (www.unitymedia.de), der Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen, investiert massiv in die Aufrüstung seines Netzes in Frankfurt am Main für Fiber Power – basierend auf dem Breitbandstandard „EuroDOCSIS 3.0“. Auf diese Weise versetzt Unitymedia nach ersten Maßnahmen weitere rund 118.567 erreichbaren Kabelhaushalte der Region in die Lage, mit Geschwindigkeiten von bis zu 128 Mbit/s durchs Internet zu surfen – das Vierfache der bisherigen Download-Spitzengeschwindgkeit im Unitymedia-Kabel. Zum Vergleich: Dreiviertel der deutschen DSL-Haushalte können maximal 6 Mbit/s aus ihrem Anschluss erwarten; selbst in Großstädten endet der herkömmliche DSL-Anschluss meist bei maximal bis zu 16 Mbit/s. Da immer mehr Internet-Angebote mit Bildern und Videos angereichert und das Internet zunehmend zum zentralen Informations- und Kommunikationsmedium wird, erwartet Unitymedia eine stark steigende Nachfrage nach schnellen Internetanschlüssen.

Das Unitymedia Netz basiert in weiten Teilen auf Glasfaser, was für die Zukunft weitere Quantensprünge hinsichtlich Bandbreite und Angebotsvielfalt ermöglicht. Internet, Telefon, analoges und digitales Fernsehen in Standard- und Hochauflösung (HD) und Radio lassen sich gleichzeitig übertragen und mittelfristig auch zu neuartigen interaktiven Angebotsformen verbinden.

Gene Musselman, Geschäftsführer von Unitymedia in Köln: „Bis Jahresende wollen wir nicht nur die Ballungszentren in den Regionen Rhein-Main und Rhein-Ruhr, sondern möglichst weite Teile unserer Netze in eher ländlichen Gebieten aufgerüstet haben. Damit erfüllen wir die Breitbandziele der Bundesregierung nahezu im Alleingang – nicht nur deutlich früher, sondern auch mit mehr als der doppelten Internet-Geschwindigkeit als gefordert. Das flächenmäßig größte Breitband-Aufrüstungsprojekt in NRW und Hessen nennen wir Fiber Power – die Kraft der Glasfaser. Besonders wichtig ist uns, dass wir unseren Fiber Power-Anschluss weiten Bevölkerungskreisen zugänglich machen können – zum einen durch die Reichweite unseres Netzes, aber auch durch unsere niedrigen Preise.“

Dieter Posch, Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung: „Unitymedia leistet mit der Initiative Breitband Regional und dem Ausbau von Fiber Power einen Beitrag zum Infrastrukturwettbewerb, von dem der Verbraucher, aber auch die Wirtschafts- und Innovationskraft ganz Hessens profitieren kann. Wir freuen uns über die Investitionen, die eine Breitbandversorgung nicht nur in Städten, sondern auch in zahlreichen ländlichen Regionen ermöglicht.“

Unitymedia hat bereits damit begonnen, sowohl das Netz in Frankfurt am Main als auch das in Greven un Umgebung mit EuroDOCSIS 3.0-Komponenten auszurüsten. Aufgrund der infrastrukturellen Vorteile des Unitymedia-Netzes können Tiefbauarbeiten, etwa Straßen- und Gehwegaufbrüche, weitgehend vermieden werden. Auch innerhalb der an das Unitymedia Kabelnetz angeschlossenen Häuser sind in der Regel keine Umbaumaßnahmen erforderlich.

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