Die FRITZ!Box 6840 LTE des Berliner Kommunikationsspezialisten AVM wurde von der Initiative Mittelstand mit dem Innovationspreis IT 2011 ausgezeichnet. In der Kategorie Telekommunikation überzeugte das AVM-Produkt nicht nur durch Innovation, sondern auch durch seine Relevanz für die Praxis.
Mit der Einführung von FlyNet stellt die Lufthansa ihren Fluggästen ab sofort einen leistungsstarken Online-Zugang im Flugzeug zur Verfügung. Damit weitet die Telekom ihr HotSpot Angebot von mehr als 8.000 Standorten in Deutschland und in 72 ICE Zügen der Deutschen Bahn auf Flugzeuge der Lufthansa Langstreckenflotte aus.
Zeitgleich zur Veröffentlichung des Songs “Million Voices (7 Seconds)” startet die Telekom den integrierten Telekom Music Shop. Seitens Telekom Mobilfunk ersetzt dieser die ehemalige Mobile Jukebox, im Bereich Festnetz den T-Music Shop im Mediencenter. Damit können künftig alle DSL-, Entertain-, und Mobilfunkkunden der Telekom auf über 6 Millionen Songs und ca. 200.000 Alben sowie zahlreiche Hörbücher zugreifen – ohne Kopierschutz.
Kabel Deutschland hat erfolgreich eine Downloadgeschwindigkeit von 1.170 Mbit/s (1,17 Gbit/s) über das Fernsehkabelnetz erreicht. Zusammen mit der Firma Cisco wurden bei einem Feldversuch in Hamburg die Leistungsfähigkeit und der aktuelle technologische Vorsprung des Kabelnetzes dokumentiert. Internetanschlüsse über das Fernsehkabel sind für zukünftige Entwicklungen des Breitbandmarktes insbesondere im Hinblick auf bandbreitenintensive Internetanwendungen bestens gerüstet.
Mehr als sieben Kilometer neue Glasfaser- und Kupferleitungen sind die Basis des neuen Breitbandnetzes in Prittriching. Die für das Breitbandnetz notwendigen Bauarbeiten in Prittriching haben nun begonnen. Das Projekt setzen LEW TelNet und M-net gemeinsam um. Im Laufe des ersten Quartals 2011 können die knapp 1.200 Haushalte in Prittriching und Winkl über die neue Infrastruktur dann mit einer Bandbreite von zunächst bis zu 50 Mbit/s im Internet surfen.
Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar erweitert heute sein Produktportfolio um ein mobiles Internetangebot. Der congstar Prepaid Internet-Stick, bestehend aus einer congstar Prepaid SIM-Karte mit Internet-Tagesflat sowie einem USB-Internet-Stick, ermöglicht es preisbewussten Kunden jederzeit und überall von zu Hause oder unterwegs aus mobil das Internet zu nutzen. Das mobile Internetangebot von congstar ist somit ideal für alle Gelegenheitsnutzer, die Wert darauf legen, jederzeit auf das World Wide Web zugreifen zu können. Egal ob in der Bahn, im Café oder zu Hause; und das bei bester D-Netz-Qualität mit UMTS-Geschwindigkeit. Dabei bietet congstar seinen Kunden wie gewohnt größtmögliche Flexibilität. Eine Mindestvertragslaufzeit fällt bei der Internet-Tagesflat nicht an. Die transparente Kostenstruktur für das mobile Internet auf Prepaidbasis ermöglicht volle Kostenkontrolle. Kosten fallen nur bei faktischer Nutzung an, also nur wenn der Kunde auch wirklich online ist.
Kabel BW bleibt auf Wachstumskurs: Der Umsatz (inklusive sonstige betriebliche Erträge) stieg auf Basis der vorläufigen Zahlen um rund 13 Prozent auf 493 Mio. € (2008: 438 Mio. €), das operative Ergebnis (EBITDA) verbesserte sich um 29 Prozent auf 245 Mio. € (2008: 190 Mio. €). Dies gab das Unternehmen heute in einer Pressekonferenz in Stuttgart bekannt. Größter Wachstumstreiber war das Breitband-Internet- und Telefoniegeschäft („CleverKabel“): Die Zahl der Kunden stieg von 382.000 um rund 37 Prozent auf 525.000. Mit 143.000 Neukunden lag das Wachstumstempo sogar leicht über dem exzellenten Vorjahreswert von 142.000 Neukunden. 22,8 Prozent aller 2,3 Millionen TV-Bestandskunden nutzen inzwischen die Internet- und Telefondienste – der höchste Wert aller deutschen Kabelnetzbetreiber.
Zu Beginn des meteorologischen Frühlingsanfangs lässt Versatel den Kundenservice kräftig aufblühen: Einer Idee aus dem VersaLab wurde mit dem kostenfreien Modul Service Plus bei Bestellung der Doppel-Flat-Produkte Rechnung getragen. Alle Kunden, die zwischen dem 1. und dem 31. März 2010 entweder das Produkt Doppel-Flat 6000 oder die Doppel-Flat 16000 bestellen, erhalten Service Plus für die gesamte Mindestvertragslaufzeit kostenlos.
ADSL dominiert den Internetmarkt, bietet jedoch, z.B. im Bereich Standortvernetzung, häufig zu wenig Bandbreite für den professionellen Einsatz. Das Glasfasernetz wächst allmählich, ist zur Zeit aber allenfalls in den einschlägigen industriellen Ballungsgebieten verfügbar. In diese Lücke zwischen DSL und Glasfaserkabel ist relativ unbemerkt SDSL vorgestoßen, eine symmetrische DSL-Variante mit Bandbreiten bis über 20 Mbit für Down- und gleichermaßen -Upload (!): Pro Jahr werden in Deutschland mittlerweile ca. 120.000 SDSL-Anschlüsse realisiert.
Die Bundesnetzagentur hat jetzt erstmals die konkreten Bedingungen festgelegt, zu denen die Deutsche Telekom AG (DTAG) anderen Netzbetreibern Zugang zu ihrer Anschlussinfrastruktur gewähren muss. Einen entsprechenden Anordnungsantrag hatte Anfang August 2009 die Festnetzsparte der Vodafone AG & Co. KG (Vodafone) bei der zuständigen Beschlusskammer der Bundesnetzagentur eingereicht. Bereits im Sommer 2008 begonnene Verhandlungen zwischen der DT AG und den Wettbewerbern hatten trotz intensiver Bemühungen nicht zu einvernehmlichen, freiwilligen Lösungen geführt.