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	<title>Fastpath.de &#187; Umsatz</title>
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	<description>Infos rund um Fastpath, DSL und Kabel</description>
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		<title>Versatel verkauft Kabelgeschäft für 66 Millionen Euro</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Versatel AG, einer der größten infrastrukturbasierten Telekommunikationsanbieter in Deutschland, hat alle Anteile der Versatel Kabel GmbH an den Finanzinvestor Chequers Capital verkauft. Bei der heutigen Vertragsunterzeichnung wurde ein Kaufpreis in Höhe von 66 Mio. Euro sowie ein Wholesale-Geschäft mit einem Umsatz von rund 9 Mio. EUR vereinbart.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="/dsl-anbieter/versatel/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Versatel"  >Versatel</a> AG (<a href="/links/?nr=9"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.versatel.de"  >www.versatel.de</a>) hat heute den Vertrag zum Verkauf der Versatel Kabel GmbH unterzeichnet. Damit unterstreicht das Unternehmen die Strategie der Fokussierung auf das B2B-Geschäft, um in diesem Segment den Wettbewerbsvorteil &#8211; das eigene Netz &#8211; noch intensiver zu nutzen. Mit dem Verkauf verschafft sich der Telekommunikationsanbieter die nötige Flexibilität für eine umfassende Stärkung des B2B-Geschäfts.</p>
<p>Chequers Capital erwirbt die Versatel Kabel GmbH zu einem Kaufpreis von 66 Mio. Euro. Mit dem Verkauf wurde außerdem ein Wholesale-Vertrag über die Bereitstellung der Netzebene-3-Leistungen auf Basis der vorhandenen Netzinfrastruktur vereinbart. Dieses Wholesale-Geschäft beinhaltet für die Versatel AG ein Umsatzvolumen von rund 9 Mio. Euro mit einem Net Present Value in Höhe von 5,5 Mio. Euro. &#8220;Die vereinbarte Kooperation stärkt unser Wholesale-Geschäft durch die optimale Nutzung unserer engmaschigen Citynetze. Zudem treibt sie die gezielte Weiterentwicklung unserer erfolgreichen Segmente Geschäftskunden und Wholesale voran&#8221;, kommentiert Alain D. Bandle, Vorstandsvorsitzender der Versatel AG, den Verkauf. Auch zukünftig wird Versatel, auf Grund der eigenen Infrastruktur, ein Partner für Kabelnetzbetreiber sein.</p>
<p>Nach dem Kauf der Kabelnetzbetreiber AKF Telekabel TV und Datennetze GmbH und MediaHome GmbH hat der Telekommunikationsanbieter, basierend auf dem eigenen engmaschigen Netz, auch die Leistungen für die Netzebene 3 übernommen. Mit diesem Überbau hat Versatel Synergien im Rahmen des Erwerbs beider Kabelnetzbetreiber realisiert und so eine weitere Basis im Wholesale-Geschäft bestätigt, welche auch in Zukunft intensiviert wird.</p>
<p>Chequers Capital mit Sitz in Paris ist ein strategischer Finanzinvestor, der darauf spezialisiert ist, Unternehmen partnerschaftlich zu übernehmen und gemeinsam mit dem Management weiterzuentwickeln. Die Erfahrung aus drei Jahrzehnten Investitionstätigkeit setzt sich mit der Übernahme der Versatel Kabel GmbH fort. Das bisherige Management der Versatel Kabel wird das Unternehmen auch zukünftig leiten. Für die Kunden und Partner ergeben sich aus dem Verkauf keine Veränderungen.</p>
<p>Versatel zieht sich mit dem Verkauf vollständig aus dem Endkunden-Kabelgeschäft zurück. Die Transaktion steht unter Vorbehalt der Genehmigungen der Kartell- und Aufsichtsbehörden.</p>
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		<title>United Internet steigert Umsatz und Gewinn</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 07:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die United Internet AG, der führende europäische Internet-Spezialist mit Marken wie 1&#038;1, GMX oder WEB.DE, ist gut ins Jahr 2010 gestartet und stößt in die Wachstumsfelder „mobiles Internet“ und „Cloud Computing“ vor. Der in der United Internet AG konsolidierte Umsatz stieg im Auftaktquartal um 13,0 % von 409,4 Mio. € im Vorjahr auf 462,8 Mio. €. Das Ergebnis des Konzerns vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich trotz hoher Aufwendungen für die laufende DSL-Qualitätsoffensive und Entwicklungs- und Vorlaufkosten in neuen Geschäftsfeldern um 8,1 % von 83,5 Mio. € auf 90,3 Mio. €.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verblieb insbesondere infolge plangemäß höherer Abschreibungen durch den Erwerb der <a href="/dsl-anbieter/freenet/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="freenet"  >freenet</a>-DSL-Kunden mit 70,7 Mio. € auf Vorjahresniveau (70,8 Mio. €). Mit der Übernahme der freenet-Kunden Ende letzten Jahres wurde die strategische Position in der laufenden Konsolidierung des DSL-Marktes erheblich ausgebaut. Das Ergebnis pro Aktie (EPS) verbesserte sich leicht von 0,16 € im Vorjahr auf 0,17 €.</p>
<p>Um die Mega-Trends „mobiles Internet“ und „Cloud Computing“ gezielt adressieren zu können, hat United Internet Anfang 2010 eine neue Segmentierung in der Unternehmenssteuerung und Berichterstattung eingeführt: Access und Applications. „Access“ vereint das Geschäft mit DSL und mobilem Internet, „Applications“ fasst Cloud-Applikationen und das Online-Marketing-Geschäft zusammen. „Wir sind erfolgreich ins neue Jahr gestartet“, sagt der Vorstandsvorsitzende der United Internet AG, Ralph Dommermuth. „Mit unseren Geschäftsbeziehungen zu Millionen kleiner Firmen und Privatanwendern haben wir gute Chancen, an diesen boomenden Märkten zu partizipieren.“ Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist der im März mit <a href="/dsl-anbieter/vodafone/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Vodafone"  >Vodafone</a> unterzeichnete MVNO-Vertrag (Mobile Virtual Network Operator), den United Internet nutzen wird, um ab Sommer 2010 verstärkt auch in den dynamisch wachsenden Markt des mobilen Internet vorzustoßen.</p>
<p>Vor dem Hintergrund des erfolgreichen Starts in das Geschäftsjahr 2010 bekräftigt das Management die Prognosen und erwartet auf Konzernebene ein Umsatzplus von ca. 15 %. Trotz der anhaltend hohen Aufwendungen für die laufende DSL-Qualitätsoffensive sowie den in den Folgequartalen weiter steigenden Entwicklungs- und Marketingkosten in den neuen Geschäftsfeldern und bei der weiteren Auslandsexpansion wird das EBITDA weiterhin auf dem Rekordniveau des Vorjahres (ohne a. o. Erträge) erwartet.</p>
<p>Hinter dem deutlichen Erlösplus auf Konzernebene steht das Segment „Access“. Der Umsatz stieg im 1. Quartal 2010 um 19,3 % auf 300,8 Mio. €. Das EBITDA verbesserte sich um 42,2 % auf 31,7 Mio. €, während das EBIT trotz der planmäßigen Abschreibungen auf den erworbenen freenet-DSL-Kundenbestand um 17,2 % auf 25,2 Mio. € zulegen konnte. Die Zahl der kostenpflichtigen Verträge in diesem Segment blieb mit insgesamt 3,50 Mio. Verträgen im Vergleich zum 31. Dezember 2009 stabil – eine Fortsetzung des positiven Trends der vergangenen Quartale. Bei den für die Kundenbindung wichtigen DSL-Komplettverträgen konnten weitere 90.000 Kundenverhältnisse hinzu gewonnen werden.</p>
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		<title>Telekom: Breitband stabil, Festnetz rückläufig</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 07:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit guten Zahlen im ersten Quartal hat die Deutsche Telekom das Geschäftsjahr 2010 erfolgreich begonnen. So stieg das bereinigte EBITDA im Vergleich zum ersten Quartal 2009 um 1,6 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro. Bei einem fast stabilen Umsatz mit minus 0,6 Prozent auf 15,8 Milliarden Euro errechnet sich daraus eine Verbesserung der bereinigten EBITDA-Marge um 0,6 Prozentpunkte auf 30,9 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders erfreulich entwickelte sich der bereinigte Konzernüberschuss. Dieser legte gegenüber dem Vorjahr um 36 Prozent auf 0,9 Milliarden Euro zu. Der unbereinigte Konzernübeschuss sprang um fast zwei Milliarden Euro von minus 1,1 Milliarden auf plus 0,8 Milliarden Euro. Eindrucksvoll fiel auch die Entwicklung des Free Cash-Flow aus: Nach einem Wert von 0,4 Milliarden Euro im Vorjahr wurden in den ersten drei Monaten 2010 nun 1,4 Milliarden Euro erzielt.</p>
<p>&#8220;Das ist ein guter Start für uns in das Jahr 2010&#8243;, erklärte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom (<a href="/links/?nr=15"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.telekom.de"  >www.telekom.de</a>). &#8220;Wir haben das operative Geschäft weiter stabilisiert, zum Teil deutlich verbessert, und gleichzeitig wichtige Schritte unserer neuen Strategie umgesetzt.&#8221;</p>
<p>Im Mobilfunk in Deutschland wurde die Marktführerschaft in den Serviceumsätzen nochmals ausgebaut. Der Fokus lag weiter auf werthaltigem Wachstum. Generell behauptete sich das Deutschlandgeschäft im ersten Quartal trotz des schwierigen Wirtschaftsumfelds, der regulatorischen Rahmenbedingungen sowie des intensiveren Wettbewerbs. So konnte der Breitbandmarktanteil seit 2007 stabil bei 46 Prozent gehalten werden. Mit einem Zuwachs um 130 000 auf 1,2 Millionen vermarkteten Entertain-Paketen zum 31. März 2010 setzte sich die positive Entwicklung fort.</p>
<p>Das operative Segment Deutschland konnte den Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr deutlich verringern und verzeichnete im ersten Quartal 2010 ein Minus von 2,2 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro gegenüber den ersten drei Monaten 2009. Im ersten Quartal 2009 war der Gesamtumsatz noch um 4,6 Prozent gesunken. Das bereinigte EBITDA ging im ersten Quartal 2010 um 2,7 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro zurück.</p>
<p>Der Gesamtumsatz im deutschen Mobilfunkgeschäft stieg im ersten Quartal 2010 um 2,5 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro, vor allem wegen der um 3,3 Prozent höheren Serviceumsätze. Unverändert stark entwickelten sich die mobilen Datenumsätze mit plus 39 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das bereinigte EBITDA im Mobilfunk erhöhte sich um 8,8 Prozent auf 0,8 Milliarden Euro und die bereinigte EBITDA-Marge um 2,4 Prozentpunkte. Hier spiegelten sich vor allem die positive Umsatzentwicklung sowie geringere allgemeine Verwaltungskosten wider. Der Erfolg des werthaltigen Wachstums zeigt sich auch im gestiegenen Anteil der Vertragskunden an der Gesamtkundenzahl. Zum 31. März 2010 hatte die Deutsche Telekom im Inland 17,3 Millionen Mobilfunk-Vertragskunden, das waren 1,9 Prozent mehr als im Vorjahresquartal.</p>
<p>Im Festnetzbereich sank der Umsatz im ersten Quartal gegenüber der Vergleichsperiode um 4,1 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA lag bei 1,5 Milliarden Euro. Hierbei konnte der Umsatzrückgang größtenteils durch effektives Kostenmanagement kompensiert werden. Die Zahl der Anschlussverluste lag im ersten Quartal mit 372 000 um 38,2 Prozent unter dem Wert im Vorjahresquartal.</p>
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		<title>Jahresbericht 2009: Versatel übertrifft eigene Erwartungen</title>
		<link>http://www.fastpath.de/jahresbericht-2009-versatel-uebertrifft-eigene-erwartungen-2459/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 14:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Veröffentlichung der Geschäftszahlen für 2009 hat die  Versatel AG die Umsatz-, Free-Cashflow- und Ergebniserwartungen übertroffen. Für das Gesamtjahr 2009 hatte Versatel einen Free Cashflow von über 40 Mio. Euro avisiert und konnte diese Erwartung mit einem Free Cashflow von 46 Mio. Euro deutlich übertreffen. Mit einem Umsatz von 735 Mio. Euro und einem EBITDA von 186 Mio. Euro konnten auch die Erwartungen eines Umsatzes von 730 Mio. Euro und eines EBITDA von circa 185 Mio. Euro leicht übertroffen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zum Vorjahr sank der Umsatz von 762 Mio. Euro um 4 Prozent auf 735 Mio. Euro. Die im Geschäftsjahr 2008 im Wholesale-Segment verbuchten Einmalumsätze, mit einem Gesamtumsatzvolumen von 36 Mio. Euro, erschweren einen direkten Vergleich der beiden Geschäftsjahre. Bereinigt um diesen Effekt wäre für das Gesamtjahr 2009 ein Umsatzanstieg um 1 Prozent zu verzeichnen gewesen.</p>
<p>Basierend auf der Umsatzentwicklung ist das bereinigte EBITDA um 25 Mio. Euro auf 186 Mio. Euro gesunken. In Folge der reduzierten Einmalaufwände und Abschreibungen im Geschäftsjahr 2009 konnte das Konzernergebnis 2009 jedoch um 17 Prozent auf -42 Mio. Euro verbessert werden. Die Abschreibungen lagen insgesamt bei 191 Mio. Euro und damit unter dem Vorjahreswert von 210 Mio. Euro.</p>
<p>Der Free Cashflow erreichte mit 46 Mio. Euro einen Spitzenwert in der <a href="/dsl-anbieter/versatel/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Versatel"  >Versatel</a>-Geschichte. Treiber waren hierbei die deutliche Reduzierung von Einmalaufwendungen, die Fokussierung der Investitionen sowie die signifikante Verbesserung des Working Capitals.</p>
<h2>Umsätze wie erwartet rückläufig</h2>
<p>Im Privatkunden-Segment erzielte Versatel (<a href="/links/?nr=9"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.versatel.de"  >www.versatel.de</a>) im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von 322 Mio. Euro. Damit waren die Umsätze 2009 wie erwartet rückläufig. Verglichen mit 350 Mio. Euro aus dem Vorjahr zeigt sich hier ein Rückgang um 28 Mio. Euro.  Diese Entwicklung resultierte im Wesentlichen aus dem ARPU-Verfall (ARPU = durchschnittlicher Umsatz je Kunde) im Privatkunden-Segment. Die Abnahme der Breitbandkundenbasis spiegelt sich im Umsatz nicht wider.</p>
<p>Alain D. Bandle, Vorstandsvorsitzender der Versatel AG: &#8220;Durch die konsequent umgesetzte Strategie für das Privatkunden-Segment konnten im zweiten Halbjahr 2009 der ARPU-Verfall mit Kundenbetreuungsmaßnahmen gebremst und Kundengewinnungskosten deutlich reduziert werden.&#8221;</p>
<p>Am 31. Dezember 2009 betrug die Anzahl der Breitbandverträge mit Privatkunden 682.700. Der Breitbandumsatz lag 2009 bei 281 Mio. Euro.</p>
<p>Zum Ende des zurückliegenden Geschäftsjahres versorgte Versatel 157.000 Haushalte mit TV- und Hörfunkprodukten. Der Umsatzbeitrag, welcher die analogen und digitalen TV-Kabelerlöse umfasst, betrug im zurückliegenden Geschäftsjahr 10 Mio. Euro im Vergleich zu 2 Mio. Euro in 2008.</p>
<p>Der Umsatz im Geschäftskunden-Segment konnte in 2009 um 9 Mio. Euro auf 205 Mio. Euro gesteigert werden. Die Umsatzentwicklung im Produktsegment IP-VPN konnte deutlich, von 59 Mio. Euro auf 72 Mio. Euro, gesteigert werden und damit die leichten Einbußen bei klassischen Sprachumsätzen mehr als kompensieren.</p>
<p>Alain D. Bandle: &#8220;Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen kann Versatel seit Mitte 2008 auf eine kontinuierlich positive Entwicklung im Geschäftskunden-Segment zurückblicken. Mit dem Ausbau strategischer Partnerschaften, wie mit Siemens Enterprise Communications oder Telefónica <a href="/dsl-anbieter/o2/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="o2"  >O2</a> Germany, sowie der konsequenten Marktausrichtung der Produkte für Geschäftskunden sind die Weichen für weiteres Wachstum im Geschäftskunden-Segment gestellt.&#8221;</p>
<p>Die Entwicklung des Wholesale-Segments verdeutlicht, dass Versatel auch im Geschäftsjahr 2009 das eigene Netz erfolgreich vermarkten konnte. Zwar fiel der Umsatz von 217 Mio. Euro in 2008 auf 208 Mio. Euro in 2009, jedoch hatte Versatel in diesem Umsatzsegment im vorherigen Jahr Langfristverträge mit Carriern in Deutschland abgeschlossen, durch welche 2008 Einmalumsätze in Höhe von 36 Mio. Euro ausgewiesen wurden. Bereinigt um die Einmalumsätze wäre der Gesamtumsatz des Wholesale-Segments um über 14 Prozent gestiegen. Beeinflusst wurde das Wholesale-Segment 2009 auch durch die Reduzierung der Mobilfunkterminierungsentgelte.</p>
<p>Alain D. Bandle: &#8220;Durch die Vermarktung unserer einzigartigen Netzinfrastruktur werden wir von der steigenden Nachfrage höherer Bandbreiten im Mobil- sowie Festnetzmarkt zukünftig deutlich profitieren.&#8221;</p>
<h2>Versatel optimistisch für dieses Jahr</h2>
<p>Im Privatkunden-Segment erwartet Versatel weiterhin einen hohen Wettbewerbsdruck im DSL-Bereich. Versatel verfügt über eine äußerst wertvolle Kundenbasis, die sich &#8211; nicht zuletzt aufgrund der hohen Qualität der Versatel-Netzinfrastruktur &#8211; durch lange Verweildauern und niedrige Kündigungszahlen auszeichnet. Der ARPU-Verfall konnte im zweiten Halbjahr 2009 gebremst werden und wird sich 2010 stabilisieren. Ein Umsatzrückgang in diesem Geschäftsbereich durch den Rückgang der Kundenbasis wird die ARPU-Stabilisierung nicht verhindern können.</p>
<p>Der weiterhin positiven Entwicklung des Geschäftskunden-Segments in 2010 steht Versatel optimistisch gegenüber. Alain D. Bandle: &#8220;Die Basis für die Fortführung der guten Entwicklung dieses Geschäftsbereiches ist gelegt und wird im Laufe des Jahres erweitert. Der gute Auftragseingang im zweiten Halbjahr 2009 wird sich 2010 auswirken.&#8221; Strategische Partnerschaften, die nachhaltige Produktentwicklung am Markt sowie ein deutlicher Fokus auf die bestehenden Geschäftskunden und mehr Kundennähe bei Service und Vertrieb bilden den Rahmen für das Geschäftskunden-Segment bei Versatel im laufenden Geschäftsjahr.</p>
<p>Der Wholesale-Bereich ist das Segment, das von den Vorteilen und der Stärke des eigenen Netzes am meisten profitieren kann. Versatel hat die Möglichkeit, auf Basis des 40.000 km langen Netzes andere Festnetz- und Mobilfunkanbieter oder auch öffentliche Institutionen bei der Realisierung von Glasfaserprojekten zu unterstützen. Im Jahr 2009 wurden FTTx-Projekte mit erreichbaren Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s realisiert und erste VDSL-Tests umgesetzt. Die Erweiterung von Kooperationen mit Mobilfunkanbietern sowie Kabelnetzbetreibern ist avisiert. Alain D. Bandle:  &#8220;Der rasant steigende Bedarf höherer Bandbreiten eröffnet im Wholesale-Segment vielversprechende Perspektiven für das hochmargige Datengeschäft. Für diese Optionen wird 2010, nach Abschluss langfristiger Verträge, durch Investitionen die Basis gelegt. Der Erfolg in Umsatz und EBITDA ist ab 2011 zu erwarten.&#8221; Die Konsolidierung im Telekommunikationsmarkt birgt insbesondere hinsichtlich des Sprachterminierungsgeschäfts das Risiko eines Umsatzverlustes.</p>
<p>Basierend auf der erwarteten Entwicklung in den drei Geschäftssegmenten der Versatel AG sowie den geplanten Wachstumsinvestitionen im Wholesale-Segment rechnet das Unternehmen für 2010 wieder mit einem positiven Free Cashflow von mindestens 40 Mio. Euro.</p>
<p>Alain D. Bandle: &#8220;Ich freue mich, dass wir unsere gesetzten Ziele in 2009 übertroffen haben. 2010 wird für Versatel das Jahr der Transformation. Durch den großen Bedarf hoher Bandbreiten profitieren wir von unserem engmaschigen Netz. Das Versatel-Netz verschafft uns, trotz schwieriger gesamtwirtschaftlicher Entwicklung sowie weiterhin hohem Wettbewerbsdruck, einen einzigartigen infrastrukturellen Wettbewerbsvorteil. Damit sind wir bestens aufgestellt und werden weiterhin den Fokus auf den positiven Free Cashflow legen.&#8221;</p>
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		<title>Kabel BW hat jetzt 525.000 Internetkunden</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kabel BW bleibt auf Wachstumskurs: Der Umsatz (inklusive sonstige betriebliche Erträge) stieg auf Basis der vorläufigen Zahlen um rund 13 Prozent auf 493 Mio. € (2008: 438  Mio. €), das operative Ergebnis (EBITDA) verbesserte sich um 29 Prozent auf 245 Mio. € (2008: 190 Mio. €). Dies gab das Unternehmen heute in einer Pressekonferenz in Stuttgart bekannt. Größter Wachstumstreiber war das Breitband-Internet- und Telefoniegeschäft („CleverKabel“): Die Zahl der Kunden stieg von 382.000 um rund 37 Prozent auf 525.000. Mit 143.000 Neukunden lag das Wachstumstempo sogar leicht über dem exzellenten Vorjahreswert von 142.000 Neukunden. 22,8 Prozent aller 2,3 Millionen TV-Bestandskunden nutzen inzwischen die Internet- und Telefondienste - der höchste Wert aller deutschen Kabelnetzbetreiber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis Mai wird <a href="/dsl-anbieter/kabel-bw/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="KabelBW"  >Kabel BW</a> (<a href="/links/?nr=11"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.kabelbw.de"  >www.kabelbw.de</a>) den Ausbau des gesamten Netzes auf 100 MBit/s abgeschlossen haben. Dann werden 7,7 Millionen Baden-Württemberger einen Zugang zum Hochgeschwindigkeitsnetz der Kabel BW haben. Aktuell sind bereits für 6,5 Mio. Einwohner bis zu 100 MBit/s verfügbar, für 1,2 Millionen Einwohner bis zu 32 MBit/s. Ab Mai wird Kabel BW damit praktisch im Alleingang das Breitbandziel der Bundesregierung erreichen: Mit der doppelten Geschwindigkeit und drei Jahre früher als gefordert. Harald Rösch, Vorsitzender der Geschäftsführung: „Wir haben auch 2009 mit hohen Investitionen von 133 Mio. € unser Netz ausgebaut und aufgerüstet und uns so einen erheblichen Wettbewerbsvorsprung gesichert. Wir werden unser Investitionsvolumen auf konstant hohem Niveau halten, um 2010 unsere Infrastruktur auf unser geplantes Wachstum vorzubereiten.“</p>
<p>Die Infrastruktur von Kabel BW sei bereits jetzt auf Zukunfts-Produkte ausgerichtet. Rösch: „Die Kapazitätsgrenze unserer Infrastruktur ist längst nicht erreicht: Die Gesamt-Bandbreite unseres Kabels liegt mit insgesamt 5.000 MBit/s genau 100mal höher als bei VDSL. Wir nutzen aktuell gerade einmal zwei Prozent unserer Kapazität für das Internet. Damit sind unsere Kunden auf die ständig steigenden Datenvolumina aufgrund von Video on Demand und HDTV ausgezeichnet vorbereitet.“ Um den Vorsprung noch auszubauen, werde Kabel BW ab 2010 Haushalte direkt an das Glasfaser-Netz anschließen (Fibre to the Building). Kabel BW werde – zum Beispiel in Neubaugebieten – die Glasfaser bis ins Gebäude zum Standard machen. Dies sei für die Kunden  nicht mit Mehrkosten verbunden. Seit der Übernahme durch den Investor EQT im Jahr 2006 habe Kabel BW rund eine halbe Milliarde Euro in den Netzausbau investiert. Dies sei eine wichtige Voraussetzung für das Wachstum: Seit 2006 hat Kabel BW  den Umsatz um 71 Prozent gesteigert, das EBITDA um 92 Prozent und die Zahl der <a href="http://www.dsl-magazin.de/breitband/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Breitband"  rel="external">Breitband</a>-Kunden sogar um 452 Prozent.</p>
<p>Im Jahresverlauf wird Kabel BW seinen Kunden auch schnelles mobiles Internet sowie mobile Telefonie anbieten. „Wir werden damit unserem Anspruch gerecht, unseren Kunden ein Multimedia-Komplettangebot mit einem ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten“, sagte Rösch. Darüber hinaus werde Kabel BW sein HDTV-Paket von derzeit bereits 19 Sendern deutlich ausbauen. Rösch: „Wir wollen auch im HDTV klarer Marktführer sein und unseren Kunden das umfangreichste HDTV-Paket Deutschlands zeigen.“ Im 3. Quartal wird Kabel BW Video on Demand starten und holt damit die Videothek ins Wohnzimmer – die aktuellen Top-Filme sind dann bequem über die TV-Fernbedienung in HD abrufbar.</p>
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		<title>o2 Germany steigert Umsatz mit Mobilfunk und DSL</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Telefónica o2 Germany ist 2009 der am schnellsten wachsende Mobilfunkanbieter im deutschen Markt gewesen. Durch neue, einfache Tarife und attraktive Hardware konnte das Unternehmen 1,5 Millionen neue Mobilfunkkunden gewinnen und damit deutlich schneller wachsen als der Gesamtmarkt. Gleichzeitig steigerte Telefónica o2 Germany Umsatz und Profitabilität: Das operative Ergebnis (OIBDA) wuchs 2009 auf 918 Millionen Euro (+19 Prozent). Der Umsatz durch Mobilfunk und DSL stieg entgegen dem rückläufigen Gesamtmarkt um 4,2 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese positive Entwicklung setzte sich auch im vierten Quartal fort: Zwischen Oktober und Dezember 2009 erwirtschaftete Telefónica <a href="/dsl-anbieter/o2/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="o2"  >o2</a> Germany (<a href="/links/?nr=12"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.o2online.de"  >www.o2online.de</a>) einen Rekordumsatz von 998 Millionen Euro &#8211; ein Zuwachs von 7,2 Prozent gegenüber dem Schlussquartal 2008. Dabei konnte das OIBDA im vierten Quartal erneut um 6,1 Prozent zum Vorjahreszeitraum auf 252 Millionen Euro gesteigert werden.</p>
<p>&#8220;Die hervorragenden Zahlen für 2009 zeigen, dass wir der am schnellsten wachsende Telekommunikationsanbieter in Deutschland sind und gleichzeitig unsere Profitabilität steigern&#8221;, sagt René Schuster, CEO von Telefónica o2 Germany. &#8220;Dieser Erfolg bestätigt unsere Strategie: Wir bieten unseren Kunden einfache und clevere Produkte. Seit Anfang des Jahres haben wir zudem ein hervorragendes eigenes Netz und sind nicht mehr auf nationales Roaming angewiesen.&#8221;</p>
<p>Telefónica o2 Germany hat in den vergangenen Jahren rund drei Milliarden Euro in den Netzausbau investiert und verfügt seit dem 5. Januar erstmals über ein komplett eigenständiges Netz. Mit mehr als 17.000 GSM- und 10.000 3G-Basisstationen ist das o2 Netz eines der modernsten Daten- und Sprachnetze Europas und deckt nahezu vollständig Deutschland ab. &#8220;Im vergangenen Jahr haben wir den Durchbruch des mobilen Internets erlebt. Mit unserem eigenen, schnellen Datennetz sind wir hervorragend aufgestellt, um mit dem mobilen Datenboom weiter zu wachsen&#8221;, erklärt André Krause, CFO von Telefónica o2 Germany. Ein Achtel des Serviceumsatzes erwirtschaftet Telefónica o2 Germany bereits mit mobilen Internet- und Datendiensten.</p>
<p>Ein wichtiger Baustein für das Wachstum im vergangenen Jahr war das neue Tarifsystem um o2 o. Als erster großer Anbieter verzichtete Telefónica o2 Germany damit auf feste Vertragslaufzeiten und eine monatliche Grundgebühr. Mit o2 My Handy wurde gleichzeitig der Hardware-Verkauf vom Tarif entkoppelt. &#8220;o2 o hat sich durchgesetzt. Mehr als eine Million Kunden haben sich 2009 für den Tarif entschieden. Diese Wachstumsstrategie werden wir weiter verfolgen&#8221;, betont Krause. Ein Wachstumstreiber war auch der Verkauf von Smartphones. &#8220;Das exklusiv von uns vertriebene Palm Pre ist das bisher erfolgreichste Smartphone bei o2&#8243;, so Krause.</p>
<p>Telefónica o2 Germany hatte Ende 2009 insgesamt 15,8 Millionen Kunden im Mobilfunk und DSL. Von den Mobilfunkkunden hatten 7,8 Millionen Prepaid-Verträge und 7,7 Millionen Postpaid-Verträge. Im vierten Quartal bereinigte das Unternehmen die Prepaid-Kundenbasis um 450.000 inaktive Mobilfunkkunden. Der Kundenzuwachs im Mobilfunk betrug im vierten Quartal deshalb nominal nur 107.000.</p>
<p>Der Rückgang des durchschnittlichen Monatsumsatzes pro Kunde (Average Revenue per User &#8211; ARPU) flachte sich 2009 deutlich ab. Im Jahresdurchschnitt betrug der ARPU 15,6 Euro &#8211; minus 9,9 Prozent gegenüber 2008. Gründe dafür waren das im April gekürzte Terminierungsentgelt sowie der im Vorjahr vollzogene Wechsel der Kunden in günstigere Tarife. Positiv entwickelte sich der Umsatz durch mobiles Internet und Surfsticks: Der Daten-ARPU (ohne SMS) stieg 2009 um 22 Prozent auf 1,7 Euro, wobei sich das Wachstum im vierten Quartal noch einmal beschleunigte.</p>
<p>Im DSL-Wholesalegeschäft stieg 2009 die Zahl der entbündelten Breitbandzugänge auf 1,6 Millionen &#8211; ein Zuwachs von 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Davon waren zum Jahresende 285.000 o2 eigene DSL-Kunden &#8211; rund ein Drittel mehr als 2008.</p>
<p>&#8220;Mit dem vor wenigen Tagen abgeschlossenen Kauf von HanseNet holen wir auf einen Schlag im Festnetzbereich auf&#8221;, sagt Schuster. Beide Unternehmen haben einen Gesamtumsatz von rund fünf Milliarden Euro. &#8220;Damit positionieren wir uns als einer der drei großen integrierten Telekommunikationsanbieter in Deutschland&#8221;, so Schuster.</p>
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		<title>Übernahme von Alice durch o2 perferkt</title>
		<link>http://www.fastpath.de/uebernahme-von-alice-durch-o2-perferkt-2312/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 08:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der kartellrechtlichen Genehmigung der Europäischen Kommission ist jetzt der Vertragsabschluss für den Kauf von HanseNet erfolgt und HanseNet damit ab sofort Teil von Telefónica. Gemeinsam mit  HanseNet wird Telefónica o2 Germany zu einem der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen im deutschen Markt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/dsl-anbieter/o2/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="o2"  >o2</a> und <a href="/dsl-anbieter/alice/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Alice"  >Alice</a> ergänzen sich optimal. Mit Alice kann o2 (<a href="/links/?nr=12"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.o2online.de"  >www.o2online.de</a>) in Deutschland seine Strategie der integrierten Telekommunikation deutlich schneller vorantreiben und seinen Wachstumskurs weiter beschleunigen. Gewinner sind dabei die Kunden. Sie profitieren von einem umfassenden Angebot aus Mobilfunk und Festnetz. Bereits im März 2010 ist der Verkaufsstart von Alice-Produkten in ersten o2 Shops geplant.</p>
<p>&#8220;Wir heißen die HanseNet Mitarbeiter herzlich willkommen&#8221;, so René Schuster, CEO Telefónica o2 Germany. &#8220;Gemeinsam werden wir den deutschen Telekommunikationsmarkt verändern. Wir stehen für Innovation, Wachstum und Fortschritt.&#8221;</p>
<p>HanseNet wird weiter als eigene Gesellschaft mit Unternehmenssitz in Hamburg geführt und steuert von dort aus das DSL-Geschäft unter der Marke Alice. &#8220;HanseNet gehört mit über zwei Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von  über einer Milliarde Euro zu den großen DSL-Anbietern in Deutschland&#8221;, so René Schuster. Designierter CEO von HanseNet ist Lutz Schüler, bisher Geschäftsführer Marketing &amp; Sales von Telefónica o2 Germany.</p>
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		<title>Vodafone wächst mit DSL und mobilem Internet</title>
		<link>http://www.fastpath.de/vodafone-waechst-mit-dsl-und-mobilem-internet-2245/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vodafone Deutschland hat im 3. Berichtsquartal das operative Geschäft stabilisiert. Trotz eines weiterhin schwierigen Wirtschafts- und Wettbewerbsumfelds wiesen die Segmente DSL und mobile Datendienste erneut eine positive Entwicklung auf. Beide Bereiche legten sowohl bei Kundenzahl als auch in der Umsatzentwicklung gegenüber dem Vorjahr zu und behaupten sich als zukunftsfähige Wachstumssäulen für den Düsseldorfer Konzern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das DSL-Geschäft verbuchte ein Umsatzplus von 4,1 Prozent während die mobilen Datendienste erneut zweistellig gewachsen sind. Der Service-Umsatz über alle Sparten sank im dritten Geschäftsquartal zwar um 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, konnte aber im Vergleich zum Vorquartal aufgrund von verbesserten Umsatztrends sowohl im Mobilfunk als auch bei DSL gesteigert werden. Fritz Joussen, CEO <a href="/dsl-anbieter/vodafone/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Vodafone"  >Vodafone</a> Deutschland: „Wir haben das Geschäft in diesem schwierigen Umfeld spürbar stabilisieren können. Unser Kurs, Investitionen in die Kundengewinnung und absolute Disziplin im Kostenmanagement, zeigt erste Wirkung. Diesen Weg werden wir 2010 konsequent weiter gehen, um das Unternehmen nachhaltig wieder auf Wachstum auszurichten. Wir werden die Kosten senken, schlanker, schneller und damit effizienter werden.“</p>
<p>Im Berichtszeitraum Oktober bis Dezember 2009 betrug der Service-Umsatz über alle Sparten 2,203 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht das einem Rückgang um 2,8 Prozent. Bedingt wurde die Entwicklung neben regulatorischen Effekten weiterhin durch die gesamtwirtschaftliche Lage, die sich auf das Reiseverhalten der Kunden auswirkt und weniger Roaming-Umsätze generiert. Im Vergleich zum Vorquartal konnte der Service-Umsatz über alle Sparten dagegen  gesteigert werden. Trotz des schwierigen und wirtschaftlich herausfordernden Umfelds, verzeichnete das Geschäftskundensegment eine positive Entwicklung. Der Bereich konnte den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um mehr als einen Prozent verbessern. Joussen: „Der Gewinn wichtiger Großkunden in verschiedenen Industriesektoren und im Bereich der Öffentlichen Auftraggeber zeigt, dass die Aufstellung als integrierter Telekommunikationsanbieter neue Marktchancen eröffnet hat, die wir zielgerichtet nutzen.“</p>
<h2>Vodafone DSL zählt nun 3,7 Millionen Kunden</h2>
<p>Die Zahl der DSL-Kunden erhöhte sich im dritten Quartal 2009/2010 um 130.000, einschließlich des Bereichs Wholesale wuchs die Zahl der Kunden sogar um 189.000. Insgesamt nutzen über 3,7 Millionen Kunden das DSL-Angebot von Vodafone (<a href="/links/?nr=14"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.vodafone.de"  >www.vodafone.de</a>). Joussen: „Es zeichnet sich ab, dass wir wie schon im Vorquartal jeden dritten DSL-Neukunden von den Qualitäten unseres DSL-Produkts und den Services überzeugen konnten. Damit bauen wir unseren Vorsprung als der führende private DSL Anbieter in Deutschland weiter aus.“ Der Service-Umsatz der gesamten Festnetz-Sparte lag mit 553 Millionen Euro um 4,1 Prozent über dem Vorjahreswert (531 Millionen Euro).</p>
<h2>Mobiles Internet von Vodafone wächst stark</h2>
<p>Die mobilen Datendienste behaupten sich als nachhaltige und dynamische Wachstumssäule für den Konzern. Die Sparte verzeichnete im Berichtszeitraum beim Umsatz ein Plus von 17,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr und erwirtschaftete 292 Millionen Euro. Im Dezember kletterte der Umsatz erstmals innerhalb eines Monats über die Marke von 100 Millionen Euro. Dazu haben insbesondere die SuperFlat Tarife  beigetragen, die bereits von mehr als 3,6 Millionen Kunden genutzt werden. Das sind 60 Prozent mehr als im Vorjahr. Darüber hinaus wurden im Berichtsquartal rund 300.000 Smartphones verkauft. Das neue und exklusiv von Vodafone entwickelte „Vodafone Samsung 360“ trug fast ein Viertel dazu bei.</p>
<h2>Vodafone hat weniger Mobilfunkkunden</h2>
<p>Die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden konnte wie schon im Vorquartal gesteigert werden. Im dritten Quartal 2009/2010 wurden 144.000 neue Verträge geschlossen. Die Gesamtzahl der Mobilfunkkunden sank gegenüber dem Vorjahr allerdings auf 34,625 Millionen. Verantwortlich für das Minus sind inaktive Kunden, deren Prepaid-Karten ausgebucht wurden. Insgesamt nutzten im Berichtszeitraum rund 38,3 Millionen Mobilfunk,- Festnetz- und DSL-Kunden die Dienste von Vodafone in Deutschland.</p>
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		<title>Abstimmung über Fusion von T-Home und T-Mobile</title>
		<link>http://www.fastpath.de/abstimmung-ueber-fusion-von-t-home-und-t-mobile-1759/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sollen T-Home und T-Mobile in Deutschland in einer Gesellschaft zusammengeführt werden. Die Deutsche Telekom hat daher für den 19. November ihre Aktionäre zu einer außerordentlichen Hauptversammlung nach Hannover eingeladen, um ihre Zustimmung zur Neustrukturierung des Deutschlandsgeschäfts zu erhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Jetzt ist die richtige Zeit für die Zusammenführung des Mobilfunk- und Festnetzgeschäfts. Zwei gesunde und wettbewerbsfähige Geschäftsbereiche werden gemeinsam noch stärker&#8221;, so Vorstandsvorsitzender René Obermann. Damit reagiere der Konzern auf die Herausforderungen der Branche. Die Telekom werde künftig besser in der Lage sein, integrierte Lösungen und Services für Festnetz und Mobilfunk aus einer Hand anzubieten. Zudem setzt der Konzern weiterhin auf eine effiziente Planung sowie die Vereinfachung von Technik und Vorleistungsprodukten.</p>
<p>Die Deutsche Telekom (<a href="/links/?nr=15"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.t-home.de"  >www.t-home.de</a>) folgt mit der neuen Führungsstruktur bereits seit Juli dieses Jahres einer stärker regional und funktional orientierten Ausrichtung. Ziel der Neustrukturierung ist es, in einer künftigen Deutschland-Gesellschaft das inländische Festnetz- und das inländische Mobilfunkgeschäft des Konzerns zusammenzuführen. Das Potenzial sei enorm, erklärte Obermann. Kunden mit Festnetz- und Mobilfunkvertrag bei der Deutschen Telekom seien zum einen wesentlich treuer. Zum anderen stellte er fest: &#8220;Heute hat nur jeder fünfte unserer 29 Millionen Kundenhaushalte sowohl einen Festnetz- als auch einen Mobilfunkvertrag bei der Telekom. Sollten wir von den übrigen Kunden auch nur ein Prozent als Doppelkunden gewinnen, kann unser Umsatz um bis zu 100 Millionen Euro pro Jahr steigen.&#8221;</p>
<p>Mit der geplanten Zusammenführung des Deutschlandgeschäfts verbessert die Telekom ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen global organisierten Telekommunikationsunternehmen, die integrierte Festnetz- und Mobilfunklösungen anbieten. Im Telekom-Konzern ist beispielsweise die ungarische Magyar Telekom bereits sehr erfolgreich als integrierter Anbieter aktiv.</p>
<p>Alle Schritte zur Neustrukturierung sind in Abstimmung mit dem Sozialpartner erarbeitet worden, um eine partnerschaftliche Umsetzung zu gewährleisten. &#8220;Bei dieser Maßnahme geht es um Kunden&#8221;, betonte Obermann. Ziele der neuen Deutschland-Gesellschaft seien verbesserte Leistungen für den Kunden, Vorteile im Wettbewerb sowie eine erhöhte Innovationskraft. Insgesamt erwartet das Unternehmen von der Ausgliederung mittelfristig positive Ergebniseffekte von bis zu 0,6 Milliarden Euro.</p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Diese enthalten u. a. Aussagen zum Marktpotenzial, Aussagen zur Guidance Finanzen sowie den Dividendenausblick. Sie sind im Allgemeinen an Begriffen wie &#8220;erwarten&#8221;, &#8220;davon ausgehen&#8221;, &#8220;annehmen&#8221;, &#8220;beabsichtigen&#8221;, &#8220;einschätzen&#8221;, &#8220;abzielen auf&#8221;, &#8220;Ziel&#8221;, &#8220;planen&#8221;, &#8220;werden&#8221;, &#8220;anstreben&#8221;, &#8220;Ausblick&#8221; und vergleichbaren Ausdrücken zu erkennen und enthalten häufig Informationen, die sich auf Umsatzerwartungen oder -zielgrößen für das bereinigte EBITDA, das Ergebnis, die operative Ertragskraft und andere Kennzahlen sowie personalbezogene Maßnahmen und Personalanpassungen beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören unter anderem auch die Faktoren, die in den Abschnitten &#8220;Forward-Looking Statements&#8221; und &#8220;Risk Factors&#8221; des bei der U.S. Securities and Exchange Commission auf Form 20-F eingereichten Geschäftsberichts des Unternehmens beschrieben sind. Zu den relevanten Faktoren zählen auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt, die Restrukturierung der Geschäftstätigkeit in Deutschland und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften sowie von Unternehmenszusammenschlüssen und Maßnahmen zur Kostenreduzierung. Weitere mögliche Faktoren, welche die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind regulatorische Entscheidungen, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Ferner können Änderungen der Konjunktur und des geschäftlichen Umfelds &#8211; z. B. der aktuelle konjunkturelle Einbruch – in den Märkten, in denen wir, unsere Tochterunternehmen und Beteiligungen aktiv sind, die fortdauernde Instabilität und Volatilität der globalen Finanzmärkte, Wechselkurs- und Zinsschwankungen ebenfalls unsere Geschäftsentwicklung und die Verfügbarkeit von Kapital zu günstigen Bedingungen beeinträchtigen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten, oder sollten sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann nicht garantieren, dass ihre Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Die Deutsche Telekom führt keine Überleitung der bereinigten EBITDA-Guidance zu GAAP-Kennzahlen durch, da dies einen unangemessenen Aufwand bedeuten würde. Die Deutsche Telekom macht grundsätzlich keine Vorhersagen zu den tatsächlichen Auswirkungen zukünftiger Sondereinflüsse auf Grund deren Unsicherheit. Sondereinflüsse und Zinsen, Steuern und Abschreibungen (einschließlich Verlusten aus Wertminderungen) können sich erheblich auf das Ergebnis der Deutschen Telekom auswirken.</p>
<p>Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom Pro-forma-Kennzahlen vor, einschließlich EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cash-Flow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind, unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zu Grunde. Weitere Informationen zur Erläuterung dieser Begriffe finden sich im Kapitel &#8220;Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen&#8221;, das auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.com) unter &#8220;Investor Relations&#8221; eingestellt ist.</p>
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		<title>Versatel steigert Cashflow im dritten Quartal 2009 auf 21 Millionen Euro</title>
		<link>http://www.fastpath.de/versatel-steigert-cashflow-im-dritten-quartal-2009-auf-21-millionen-euro-1685/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 10:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Versatel AG verbuchte in den ersten neun Monaten des Jahres 2009 mit 36,8 Mio. Euro einen nachhaltig positiven Free Cashflow. Dieser war im Vergleich dazu in den ersten neun Monaten 2008 mit -25,1 Mio. Euro noch deutlich negativ. Als Ergebnis der kostenbewussten und profitablen Ausrichtung des Unternehmens betrug der Free Cashflow im dritten Quartal 2009 20,7 Mio. Euro. Im Vergleichszeitraum 2008 belief sich der Free Cashflow noch auf 6,7 Mio. Euro. Für das Gesamtjahr bestärkt Versatel die Erwartung eines positiven Free Cashflow von mindestens 40 Mio. Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im dritten Quartal dieses Jahres verzeichnete die <a href="/dsl-anbieter/versatel/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Versatel"  >Versatel</a> AG (<a href="/links/?nr=9"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.versatel.de"  >www.versatel.de</a>) ein leichtes Umsatzwachstum um 0,3  Prozent auf 181,1 Mio. Euro verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Trotz der rückläufigen Entwicklung des Privatkundenmarktes konnte Versatel den Umsatz im dritten Quartal 2009 stabil halten. Versatel erwartet für das Gesamtjahr 2009 einen Umsatz von 730 Mio. Euro und reduziert damit leicht die bisherige Prognose.</p>
<p>Das bereinigte EBITDA lag im dritten Quartal 2009 mit 50,9 Mio. Euro 3,7 Prozent über dem entsprechenden Wert des Vorjahresquartals. Der mit dem Preisverfall einhergehende Margenrückgang im Privatkundengeschäft konnte durch einen zu besseren Konditionen verhandelten Finance-Lease-Vertrag kompensiert werden. Auf Grundlage des neu verhandelten Vertrages wurden die bestehenden Verträge ausgebucht, was zusätzlich zu einer Auflösung historisch gebildeter Rückstellungen führte und in den nächsten Jahren 30 Prozent Einsparungen ermöglicht.</p>
<p>Alain D. Bandle, Vorstandsvorsitzender der Versatel AG: &#8220;Die Ergebnisse im dritten Quartal unterstreichen die Basis für die Anhebung des erwarteten EBITDA auf ca. 185 Mio. Euro im Gesamtjahr 2009. Unsere konsequente Ausrichtung auf Effizienz in den Privat-, Geschäftskunden- und Wholesale-Segmenten trägt zunehmend zu der positiven Entwicklung in insgesamt schwierigen Märkten bei.&#8221;</p>
<p>Das Konzernergebnis lag im dritten Quartal 2009 bei -7,5 Mio. Euro im Vergleich zu -10,3 Mio. Euro im dritten Quartal 2008. Im Neunmonatsvergleich konnte das Konzernergebnis um 1,2 Mio. Euro verbessert werden und lag somit bei -31,0 Mio. Euro.</p>
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