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	<title>Fastpath.de &#187; Technologie</title>
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	<description>Infos rund um Fastpath, DSL und Kabel</description>
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		<title>Telefon- und Internet-Flatrate mit 10 Mbit/s per Satellit</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 06:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Breitbandzugang via Satellit ohne Fair Use Policy mit bis 10 Mbit/s inklusive bundesweite Telefonie ins Festnetz wird für nur 44,90 € monatlich zur Realität. Mit ihrer neuen Tarifstruktur für die Dienste dsl2u und satspeed revolutioniert die Internetagentur Schott satellitengestütztes Highspeed-Internet aus dem All und trägt dem sich verändernden Verbrauchsverhalten der Nutzer Rechnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Privathaushalte, Kommunen, kleine und mittlere Unternehmen und Selbstständige können nun mit unbegrenztem Datenvolumen vom Fortschritt bei der Satellitentechnologie profitieren. Internet via Satellit ist damit zugleich eine echte, preiswerte und besonders leistungsstarke Alternative zu LTE-Zugängen, die bisher den hohen Erwartungen in den un- und unterversorgten Regionen in der Realität hinterherhinken.</p>
<p>Ab sofort gibt es bei der Internetagentur Schott nur noch drei Tarife. Wer unbegrenzt mit bis 10 Mbit/s im Downlink surfen und eigene Daten mit bis zu 2 Mbit/s schnell versenden will, zahlt einen Festpreis von nur 44,90 € im Monat. Der noch schnellere Dienst mit bis zu 4 Mbit/s im Uplink kostet  74,90 € monatlich. Wer hingegen nur wenig Datenvolumen benötigt, profitiert von einem Spezialtarif  (bis zu 10 Mbit/s down und bis zu 2 Mbit/s up) mit Fair Use Policy für 15,90 € im Monat. Steigt der Bedarf, zahlt der Nutzer für ein Zusatz GB 8,00 €, das nicht verfällt. Bei allen drei Tarifen ist die Telefonie via Satellit ins deutsche Festnetz kostenfrei.</p>
<p>Die Breitbandzugangsdienste dsl2u und satspeed basieren auf dem innovativen Tooway™-System des führenden Satellitenbetreibers Eutelsat. Dabei kommen Kapazitäten des europaweit ersten High Throughput Satellite KA-SAT von Eutelsat zum Einsatz und ermöglichen Datenraten von bis zu 10 Mbit/s im Downlink und 4 Mbit/s im Uplink. Der Satellit wurde eigens für extrem schnelle Breitbanddienste entwickelt und ist seit Mai 2011 im Einsatz.</p>
<h2>Tarifstruktur</h2>
<p>Die neue Tarifstruktur von dsl2u bietet für jeden Einsatzzweck Surf-Pakete. Nur bei Schott: Durch ein innovatives Servicetool haben Kunden die volle Systemkontrolle wie beispielsweise Internet Traffic Control und VoIP-Verbindungsübersichten.</p>
<h2>Triple Play via Satellit</h2>
<p>Die Breitbandterminals von dsl2u und satspeed bestehen aus einer kleinen Satellitenschüssel sowie einem Modem zum Anschluss an den PC. Als langjähriger Pionier für satellitengestützte Breitbanddienste hat Schott die Terminals für echtes Triple Play via Satellit erweitert. Neben dem schnellen Breitbandzugang ermöglicht das System über eine Multifeed-Schiene auch den Empfang von digitalem Satellitenfernsehen in SD- und HD-Qualität, wahlweise via Single, Twin oder Quad LNB. Eine optionale VoIP-Flatrate für 9,95 € sorgt für kostengünstige Telefonate in das EU-Festnetz.</p>
<h2>Optimierter Router für mehr Surf-Komfort</h2>
<p>Als einer der führenden Anbieter stellt Schott zudem einen speziell für den satellitengestützten Breitbandzugang optimierten Router bereit (nicht im Tarifpaket enthalten). Der Router unterstützt eigens implementierte Gateways zur effizienten Datenreduktion. Damit profitieren die Nutzer von einem bis zu 80 Prozent geringerem Datenaufkommen und surfen so deutlich schneller im Netz. Der Router unterstützt vielfältige multimediale Einsatzszenarien wie IPTV, Video on Demand, VoIP und bietet u.a. mit vier Fast Ethernet Schnittstellen, WLAN zwei VoIP-Ports maximale Konnektivität für Privathaushalte und kleine Unternehmen.</p>
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		<title>Ab 2014 die Zusatzkanäle der ARD in HD</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die digitalen Zusatzprogramme der ARD - Eins Festival, Eins Plus und Eins Extra - werden ab 2014 auch im hochauflösenden Format HDTV verbreitet. Dies erklärte ein SWR-Sprecher gegenüber dem Branchendienst Digitalmagazin.info mit Verweis auf einen ARD-Beschluss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuvor hatte die ARD bereits mitgeteilt, die dritten Programme NDR, WDR, SWR und BR ab Mai 2012 zusätzlich auch im hochauflösenden Format auszustrahlen. </p>
<p>Auch die öffentlich-rechtlichen Kollegen vom ZDF planen weitere HD-Programme: Sendersprecher Walter Kehr hatte gegenüber der Multimedia-Illustrierten INFOSAT die geplante Aufschaltung von HD-Ablegern der Digitalkanäle ZDF Infokanal, ZDF Kultur und ZDF Neo via Satellit bestätigt. Der Start dieser hochauflösenden Programme ist für Mai 2012 vorgesehen. Dann sollen früheren Angaben zufolge auch 3 Sat und Phoenix im HDTV-Formaton air gehen.</p>
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		<title>AVM zeigt neue FritzBox mit LTE auf der Cebit</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 12:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[AVM präsentiert zur Cebit 2011 (1. - 5. März) erstmals eine FRITZ!Box für den neuen Mobilfunkstandard LTE. Damit bietet der Berliner Kommunikationsspezialist künftig für die wichtigen Zugangstechnologien VDSL, Kabel und LTE eigene FRITZ! Box-Modelle an. Unabhängig von der Anschlussart ist FRITZ!Box für einen Datendurchsatz von 100 MBit/s oder mehr ausgelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AVM als Marktführer bei <a href="http://www.dsl-magazin.de/breitband/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Breitband"  rel="external">Breitband</a>-Endgeräten setzt bei LTE auf das erfolgreiche FRITZ!Box-Konzept. So sind auch im Heimnetz mit <a href="http://www.ltevergleich.de/" title="LTE-Anschluss" target="_blank">LTE-Anschluss</a> alle Leistungsmerkmale rund um die Uhr (24/7) einsatzbereit. </p>
<p>Die neue FRITZ!Box 6840 LTE und weitere Messeneuheiten von AVM sind live auf der Cebit 2011 in Halle 13, Stand C48 im Einsatz.</p>
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		<title>o2: HD-Inhalte per LTE gesendet</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 15:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die LTE (Long Term Evolution)-Pilotnetze von Telefónica O2 Germany in Halle an der Saale und Teutschenthal sind in Betrieb genommen worden. Nokia Siemens Networks hatte im September mit dem Aufbau der Netze begonnen, der nun abgeschlossen ist. LTE ist ein neuer Mobilfunkstandard, der ultraschnelle Breitbanddienste auch in ländlichen Gebieten ermöglicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. Dezember demonstrierte Telefónica <a href="/dsl-anbieter/o2/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="o2"  >O2</a> Germany (<a href="/links/?nr=12"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.o2online.de"  >www.o2online.de</a>), welche Anwendungen mit <a href="http://www.ltevergleich.de/" title="LTE" target="_blank">LTE</a> möglich sind. In einer LTE-Videokonferenz zwischen Halle und München wurden bewegte Bilder in hoher Auflösung ruckelfrei und ohne Sprachverzögerung hin und her geschickt. Auch Anrufe aus dem LTE-Pilotnetz zu handelsüblichen 2G- und 3G-Handys funktionierten einwandfrei. Besondere Leistungsfähigkeit bewies das LTE-Netz bei der Übertragung von Videostreamings. Ein mobiler Reporter berichtete live von der Motocrossstrecke in Teutschenthal, wo im kommenden Jahr die Motocross-WM stattfindet. Die Bilder wurden in High Definition (HD) mit rund 20 Mbit/s und mit duplex VoIP gesendet. Und in der Innenstadt von Halle war ein Segway mit mobilen HD-Kameras unterwegs und zeigte Bilder vom Weihnachtsmarkt via LTE in bester HD-Qualität.</p>
<p>Nokia Siemens Networks betreibt und wartet das LTE-Pilotnetz für Telefónica O2 Germany in Halle und Teutschenthal, das nun von hunderten Nutzern gratis zu Hause getestet werden kann. Die Datenübertragung läuft in Halle über das 2.6 GHz-Frequenzband und in Teutschenthal über das 800-MHz-Band, auch bekannt als Digitale Dividende, weil es früher als Frequenzband für das analoge Fernsehen verwendet wurde. Insgesamt umfasst das Pilotnetz 17 Standorte in Halle und drei Standorte in Teutschenthal.</p>
<p>LTE erzielt sehr hohe Datenübertragungsraten; bereits mit der ersten Generation von LTE-Endgeräten sind Raten von bis zu 100 Mbit/s möglich. Die bislang schnellste Mobilfunk-technologie HSPA erreicht derzeit „nur“ Geschwindigkeiten bis zu 42 Mbit/s. Ein Video mit einer Größe von 7,5 MB kann via LTE zum Beispiel in weniger als einer Sekunde heruntergeladen werden; über das HSPA-Netz dauere der Download sieben Sekunden. Außerdem bietet LTE kurze Latenzzeiten von lediglich zehn bis zwanzig Millisekunden. Dadurch werden vor allem Onlinespiele zu einem echten Genuss. </p>
<p>Mit seiner preisgekrönten, energieeffizienten Flexi Multiradio Base Station – die bereits an mehr als 200 Netzbetreiber weltweit geliefert wurde &#8211; und seinem umfassenden Netzkonzept ist Nokia Siemens Networks technologischer Marktführer im Bereich LTE. Das Unternehmen hat bereits 22 kommerzielle LTE-Verträge weltweit abgeschlossen und setzt sich weiter für den Aufbau von Next-Generation-Netzwerken ein. </p>
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		<title>M-net baut erstes VDSL-Netz im Allgäu</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 07:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der regionale Telefon- und Internetanbieter M-net hat das erste Internet-Hochgeschwindigkeitsnetz im Allgäu offiziell in Betrieb genommen. Das neue auf Glasfaser basierende Breitbandnetz versorgt ab sofort die Kemptener Stadtteile Ursulasried und Leubas. Die Realisierung dieses Projekts erfolgte in enger Kooperation mit dem Allgäuer Überlandwerk (AÜW). M-net stellt in den erschlossenen Gebieten unter der Produktmarke Maxi Glasfaser-DSL Hochgeschwindigkeits-Internetzugänge mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 50.000 kbit/s zur Verfügung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher zählten die nordöstlichen Stadtteile Kemptens zu den so genannten weißen Flecken, d.h. ein leistungsfähiger Internetzugang über die DSL-Technologie war den Nachfragern weitestgehend vorenthalten.<br />
Die Realisierung des Projekts erforderte eine Investition von rund 300.000 Euro. Neben öffentlichen Fördermitteln durch die Stadt Kempten sowie dem Freistaat Bayern im Rahmen seiner <a href="http://www.dsl-magazin.de/breitband/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Breitband"  rel="external">Breitband</a>-Initiative trugen die Kooperationspartner AÜW und M-net den Löwenanteil der Investitionssumme. Im Zuge der Infrastrukturmaßnahme hat das AÜW mehrere Kilometer Glasfaserkabel verlegt, um insgesamt acht so genannte Kabelverzweiger (KVZ) – Schalt-Schränke, in denen die Leitungen der Verbraucher eines begrenzten Versorgungsgebietes gebündelt werden – zu erschließen. M-net übernahm den Aufbau und die Implementierung der innovativen VDSL-Technologie. Hierbei errichtete das Telekommunikationsunternehmen mehrere so genannter Multifunktionsgehäuse. In diesen Vorrichtungen installierte M-net die hochmoderne aktive Netzwerk-Technik zur Realisierung der neuen Anschlüsse. </p>
<p>„Die Inbetriebnahme dieses hochmodernen Datennetzes stellt eine entscheidende Ergänzung der Infrastruktur des Gewerbegebiets Ursulasried dar“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer. „Die Verfügbarkeit von Breitbandnetzen gilt unumstritten als Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg. Darüber hinaus ist aber auch für die Bürgerinnen und Bürger endlich die Zeit vorbei, in der sie im Schneckentempo durch das Internet gesurft sind.“</p>
<p>M-net stellt die Lösung Maxi Glasfaser-DSL, die standardmäßig einen Telefon- und VDSL-Internetanschluss mit einer Internet- sowie Telefon-Flatrate ins dt. Festnetz umfasst, ab 34,90 Euro monatlich bereit. Die hohen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50.000 kbit/s ermöglichen dem Anwender die komfortable Nutzung bandbreitenintensiver multimedialer digitaler Anwendungen wie beispielsweise Video-on-Demand oder Online-Gaming. Ferner lassen sich professionell ausgestattete Heim-Arbeitsplätze ebenso einfach realisieren wie die Durchführung von onlinebasierten Bildungsmaßnahmen und vielen Anwendungsmöglichkeiten mehr. Auch Selbständige und Kleinbetriebe können mittels des neuen VDSL-Internetzugangs entscheidende Wettbewerbsvorteile generieren. </p>
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		<title>HotSpot im Flugzeug von Telekom und Lufthansa</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 11:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Einführung von FlyNet stellt die Lufthansa ihren Fluggästen ab sofort einen leistungsstarken Online-Zugang im Flugzeug zur Verfügung. Damit weitet die Telekom ihr HotSpot Angebot von mehr als 8.000 Standorten in Deutschland und in 72 ICE Zügen der Deutschen Bahn auf Flugzeuge der Lufthansa Langstreckenflotte aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie schließt in Kooperation mit dem Technologiepartner Panasonic Avionics Corporation die bislang unvermeidliche Kommunikationslücke im Flugverkehr. Der Service startet heute auf ausgewählten Nordatlantikstrecken und soll bis Ende 2011 auf beinahe dem gesamten Langstreckennetz der Lufthansa angeboten werden.</p>
<p>Über einen HotSpot der Telekom haben die Transatlantik-Passagiere unbegrenzten Internetzugang wie auf dem Boden. Dieser Service ist in der kompletten Flugkabine gewährleistet. Auch mit Smartphones oder einem WLAN-fähigen Handy ist die Verbindung zum Internet möglich. Damit können Passagiere die Reisezeit nutzen, um im Internet zu surfen oder über Virtual Private Network (VPN) auf Unternehmensserver zuzugreifen und mit ihren Geschäftspartnern lückenlos per E-Mail kommunizieren. Dank der extrem schnellen und leistungsfähigen Verbindung werden auch große Dateianhänge schnell und ohne Zeitverzögerung versendet. Lufthansa ist mit FlyNet die erste Fluggesellschaft, die in Kooperation mit ihrem strategischen Partner Deutsche Telekom und dem Technologieführer Panasonic Avionics Corporation ihren Kunden wieder einen <a href="http://www.dsl-magazin.de/breitband/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Breitband"  rel="external">Breitband</a>-Internetzugang auf Interkontinentalstrecken anbietet. </p>
<p>Telekom-Mobilfunkkunden können den HotSpot als Teil ihres Mobilfunkvertrags nutzen. Sie zahlen für FlyNet 1,80 Euro pro 10 Minuten. Zum Start von FlyNet ist die Nutzung für alle Passagiere bis Ende Januar 2011 kostenfrei. Nach der Einführungsphase kann die Anmeldung über Kreditkarte, andere Roamingpartner oder durch das Einlösen von Miles &amp; More-Prämienmeilen erfolgen. Das Standard-Kreditkartenangebot beträgt 10,95 Euro für 1 Stunde und 19,95 Euro für eine 24-Stunden-Pauschale, die der Kunde an Bord erwerben und in den Lufthansa Lounges weiter nutzen kann. </p>
<p>Die Telekom startete bereits 2002 mit ihrem WLAN Angebot und verfügt derzeit über 44.000 HotSpots weltweit. In Deutschland umfasst das Angebot mobile HotSpots in ICE-Zügen der Deutschen Bahn. Kunden können damit selbst bei Tempo 300 km/h im Internet surfen. FlyNet erlaubt Passagieren nun auch bei fast 1.000 km/h eine Internetverbindung in Flugzeugen mit Download-Raten von bis zu 5 Mbit/s. Die Telekom plant die Ausweitung des HotSpot Angebots für die mobile Internet-Nutzung auf weitere Fluglinien.</p>
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		<title>Kabel Deutschland erreicht 1000 Mbit/s</title>
		<link>http://www.fastpath.de/kabel-deutschland-erreicht-1000-mbits-3380/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 16:12:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kabel Deutschland hat erfolgreich eine Downloadgeschwindigkeit von 1.170 Mbit/s (1,17 Gbit/s) über das Fernsehkabelnetz erreicht. Zusammen mit der Firma Cisco wurden bei einem Feldversuch in Hamburg die Leistungsfähigkeit und der aktuelle technologische Vorsprung des Kabelnetzes dokumentiert. Internetanschlüsse über das Fernsehkabel sind für zukünftige Entwicklungen des Breitbandmarktes insbesondere im Hinblick auf bandbreitenintensive Internetanwendungen bestens gerüstet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hamburger Kabelnetz können <a href="/dsl-anbieter/kabel-deutschland"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Kabel Deutschland"  >Kabel Deutschland</a> (<a href="/links/?nr=6"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.kabeldeutschland.de"  >www.kabeldeutschland.de</a>) Kunden bereits heute mit bis zu 100 Mbit/s im Internet surfen, während sie zugleich auf Wunsch über 100 digitale und 32 analoge Fernsehkanäle empfangen können. Der Feldversuch zeigt, dass ein auf 862 MHz aufgerüstetes Kabelnetz darüber hinaus in der Lage ist, zusätzlich zu diesen Diensten weitere Internetgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s (1 Gbit/s) zu übertragen. </p>
<p>&#8220;Es wird noch einige Jahre dauern, bis im Internet Anwendungen und Inhalte abrufbar sind, durch deren Nutzung unsere Kunden das Leistungsspektrum von 1 Gbit/s auch tatsächlich ausschöpfen können. Bedenkt man jedoch, dass sich der durchschnittliche Bandbreitenbedarf eines Haushalts von 2006 bis 2010 um 500% Prozent erhöht hat, so lautet die Frage nicht mehr ob, sondern wann genau dieser Zeitpunkt kommt. Das Kabelnetz ist schon heute technisch dafür bereit&#8221;, sagt Lorenz Glatz. &#8220;Getrieben wird dieser Bandbreitenanstieg einerseits durch die laufend zunehmende Zahl von Endgeräten mit Internetanschluss in den Kundenhaushalten. Andererseits aber auch durch die stetig wachsenden Videoangebote im Internet, die sowohl in Zahl als auch in der Bildqualität, wie zum Beispiel bei hochauflösenden HD-Videos, kontinuierlich zulegen&#8221;, so Glatz weiter.</p>
<p>Geschwindigkeitsrekord mit Technologieführer Cisco </p>
<p>Der 1.000-Mbit/s-Feldversuch basiert auf dem DOCSIS 3.0-Standard. In einem Teil des Hamburger Kabelnetzes wurde hierfür Kapazität geschaffen. Kabel Deutschland hat handelsübliche CMTSen (Cable Modem Termination System, das Gegenstück des Kabelanbieters zum Kabelmodem im Kundenhaushalt) eingesetzt. Die CMTS des DOCSIS 3.0-Technologieführers Cisco erlaubt Kabel Deutschland flexibel auf neue Anforderungen zu reagieren und damit das Potential des Kabelnetzes vollends zu nutzen. Cisco stellt zudem den breitbandigen Testaufbau auf Basis des EuroDOCSIS 3.0-Standards auf der Kundenseite für den Feldversuch zur Verfügung.</p>
<p>Der Feldversuch wurde an Testanschlüssen in einem Mehrfamilienhaus im Hamburger Kabelnetz von Kabel Deutschland durchgeführt. Die Bandbreiten wurden sowohl auf einem einzelnen Computer als auch im Zuge einer Multiroom-Lösung auf mehreren Rechnern realisiert, die eher der tatsächlichen Nutzung in einem Mehrpersonenhaushalt entspricht. Im Test wurden große Dateien von deutschen Hochschulservern und DVDs heruntergeladen. Interessant für den Test waren die erreichte maximale Geschwindigkeit, die Größe der Dateien und die Dauer des Downloads – einmal mehr eine Demonstration wie Kabelzugangstechnolgie die deutsche Breitbandversorgung bereichert. </p>
<p>Erst kürzlich hatte Kabel Deutschland in einem weiteren Feldversuch dokumentiert, dass durch den neuen Signal-Übertragungsstandard DVB-C2 in Zukunft auch deutlich mehr TV-Kanäle und noch schnelleres Internet im selben Spektrum möglich sein werden.</p>
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		<title>Kabel Deutschland-Kunden können bald Sky buchen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 13:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle bestehenden und zukünftigen Sky Abonnenten im digitalen Netz von Kabel Deutschland können die Programme von Sky ab Mittwoch auch über das CI Plus-Modul der Kabel Deutschland empfangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine entsprechende, heute getroffene Vereinbarung zwischen beiden Unternehmen ermöglicht es allen Kunden, sowohl die Pay-Pakete von Sky wie auch die von <a href="/dsl-anbieter/kabel-deutschland"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Kabel Deutschland"  >Kabel Deutschland</a> (<a href="/links/?nr=6"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.kabeldeutschland.de"  >www.kabeldeutschland.de</a>) auf einem Modul zu empfangen. CI Plus ermöglicht den Empfang dieser Programme bei einem entsprechend ausgestatteten Flachbildfernseher mit integriertem Digitalreceiver ohne eine separate Set-Top-Box anschließen zu müssen und damit ohne zusätzliche Verkabelung und Fernbedienung.</p>
<p>Fernsehzuschauer im Netz von Kabel Deutschland, die mit einem CI Plus-fähigen TV-Gerät ausgestattet sind und die Sky auf diesem Weg empfangen wollen, erhalten weitere Informationen direkt bei Kabel Deutschland. Kunden, die bereits ein Kabel Deutschland CI Plus-Modul besitzen,<br />
können sich nun mit einem einfachen Anruf die Sky Programme schnell und bequem freischalten lassen. Abonnenten, die bereits eine Set-Top-Box von Sky oder von Kabel Deutschland zum Empfang der Sky<br />
Programme nutzen und die auf ein CI Plus-Modul umstellen wollen, können sich ebenfalls an Kabel Deutschland wenden.</p>
<p>CI Plus ist eine Technologie, um die digitale TV-Nutzung in Deutschland und die damit verbundenen Verbesserungen bei Qualität und Komfort im Fernsehen voranzubringen. Sky hat für Ende des Jahres ein eigenes CI Plus-Modul für den Satellitenempfang angekündigt.</p>
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		<title>8 Millionen 3D-Fernseher bis 2015 laut Bitkom</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 09:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[3D-Fernseher werden sich in den kommenden Jahren in Deutschland durchsetzen. 2015 soll hierzulande bereits jeder fünfte Haushalt über ein 3D-Gerät verfügen. In Summe werden dann rund 8 Millionen 3D-Fernseher in deutschen Wohnungen stehen. Das ergab eine neue Goldmedia-Studie zu „3D Home-Entertainment in Deutschland“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Untersuchung wurde vom BITKOM gefördert und wird am 9. November auf dem 3D-Forum des Branchen-Verbandes in Berlin vorgestellt. „3D entwickelt sich zum Markttreiber der Consumer Electronics. Neben der Internetfähigkeit wird 3D zur wichtigsten Funktion der neuen TV-Geräte-Generation“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. </p>
<p>3D-Fernseher kamen in Deutschland in diesem März in die Regale. Bis Jahresende sollen nach Schätzungen der GfK Retail and Technology rund 150.000 Stück verkauft werden. Durchschnittlich 2.000 Euro geben die Kunden für die neuen Fernseher aus. Die Geräte verfügen meist über einen sehr großen Bildschirm und sind mit weiterer High-End-Technologie ausgestattetet. </p>
<p>Laut Goldmedia-Studie kann sich derzeit jeder Dritte (35 Prozent) vorstellen, 3D-Angebote auf dem Fernseher mit Hilfe der dafür benötigten Shutterbrille anzuschauen. Besonders begehrt sind Filme: Knapp zwei Drittel (62 Prozent) der interessierten Befragten würden sich 3D-Spielfilme im TV anschauen, 44 Prozent von Blu-ray oder als On-Demand-Download. Fast jeder Dritte (31 Prozent) interessiert sich für Sportübertragungen in 3D. </p>
<p>Im Oktober startete mit Sky 3D der erste deutsche Fernsehkanal, der Filme, außergewöhnliche Events und vor allem Sport in 3D ausstrahlt, etwa das DFB-Pokalspiel Bayern München gegen Werder Bremen in dieser Woche. Seit einigen Monaten gibt es zudem 3D-Inhalte auf dem IPTV-Angebot der Deutschen Telekom zu sehen. Bis Ende 2010 sind rund 25 Blu-ray-Titel mit 3D-Filmen in Deutschland erhältlich, die meisten aktuellen 3D-Kinofilme werden im nächsten Jahr für den Heimbereich verfügbar sein. Weit verbreitet sind dreidimensionale Bilder heute schon im Games-Sektor: Es gibt aktuell über 400 Computerspiele mit 3D-Visualisierung.</p>
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		<title>o2 startet auf dem Land ein LTE-Pilotnetz</title>
		<link>http://www.fastpath.de/o2-startet-auf-dem-land-ein-lte-pilotnetz-3334/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 13:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Telefónica o2 Germany startet die nächste Etappe beim Aufbau der neuen Mobilfunktechnik LTE (Long Term Evolution). Nachdem bereits Anfang September das städtische Pilotnetz in München in Betrieb ging, werden nun ländliche Gemeinden versorgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Teutschenthal bei Halle und Ebersberg bei München werden im November die ersten LTE-Pilotnetze mit 800-Megahertz-Frequenzen eingeschaltet. Einen Monat später können schon erste Kunden von <a href="/dsl-anbieter/o2/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="o2"  >o2</a> den neuen <a href="http://www.dsl-magazin.de/breitband/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Breitband"  rel="external">Breitband</a>-Mobilfunk ausprobieren, bevor 2011 der deutschlandweite Ausbau und die Vermarktung von LTE beginnen.</p>
<p>In den ländlichen Regionen verwendet o2 (<a href="/links/?nr=12"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.o2online.de"  >www.o2online.de</a>) seine 800-Megahertz-Frequenzen, die aus der Digitalen Dividende stammen. Mit der neuen LTE-Technologie trägt o2 dazu bei, die weißen Flecken auf dem Land abzudecken und die Breitbandversorgung in Deutschland umfassend auszubauen.</p>
<p>Die ersten LTE-Interessenten können sich seit einigen Wochen auf einer Website vormerken lassen. Auf der Homepage erklärt o2 die neue Technik, informiert über den Netzausbau und zeigt die vielen Vorteile von LTE. Auf der Website können sich Privatnutzer, Freiberufler, Selbständige und Geschäftskunden registrieren, damit sie zuerst erfahren, wann LTE an ihrem Standort verfügbar ist.</p>
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