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		<title>CeBIT: Telekom demonstriert LTE mit bis zu 100 MBit/s</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 08:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der CeBIT 2010 zeigt die Deutsche Telekom den hohen Komfort und Nutzen, den moderne mobile Breitbandtechnik für das Vernetzte Leben und Arbeiten unterwegs bietet: Im Rahmen eines Showcase für das Next Generation Mobile Network (NGMN) erleben Messebesucher die Stärken der LTE-Technik (LTE, Long Term Evolution) in der Praxis. Sie sind bei mobilen Videokonferenzen in HD-Qualität dabei und erfahren, wie man über mobile Breitbandverbindungen zusammenarbeitet, sich per Videokonferenz bespricht und gleichzeitig Zugriff auf dieselben Dateien hat. Eine Live-Videoschaltung zwischen dem Messestand in Hannover und einem fahrenden Auto in Innsbruck demonstriert grenzüberschreitende mobile Breitbandanwendungen. Als erster Netzbetreiber in Deutschland präsentiert die Deutsche Telekom darüber hinaus auf der CeBIT 2010 in einem Live-Showcase die nächste Ausbaustufe der HSPA-Technik mit Übertragungsraten von bis zu 42 Mbit/s.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Bei unserem Messeauftritt in Hannover zeigen wir, dass wir unseren Kunden Anwendungen für das Vernetzte Leben und Arbeiten praktisch überall bieten&#8221;, sagt Bruno Jacobfeuerborn, Geschäftsführer Technology T-Mobile Deutschland sowie Mitglied des Bereichsvorstands <a href="/dsl-anbieter/t-home/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="T-Home"  >T-Home</a>, Technik. &#8220;Wir setzen für unsere Kunden das ganze Spektrum der technischen Möglichkeiten ein. Mit den auf der CeBIT gezeigten Showcases betonen wir erneut unsere Vorreiterrolle bei Innovationen für die mobile Kommunikation. Wir waren die Ersten, die das gesamte UMTS-Netz auf HSPA-Technik umgestellt und deutschlandweit EDGE eingeführt haben. Diesen Weg des Innovationstreibers setzen wir konsequent fort.&#8221;</p>
<p>Beim LTE-Showcase schaltet die Deutsche Telekom mobile Highspeed-Verbindungen zwischen dem CeBIT-Stand und Sende- und Empfangseinheiten in Innsbruck sowie Bonn. Die erzielbaren Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s sorgen für eine ganz neue Qualität des mobilen Internets, etwa bei Streaming-Anwendungen oder beim Austausch von Fotos, Audio-, Video- und Text-Dateien in Social Networks. Besonderer Clou auf der CeBIT: Messebesucher können die gewünschten LTE-Test-Anwendungen an einem riesigen Multi-Touch-Pult auswählen und steuern. Bei der Realisierung des Showcase unterstützen die strategischen Partner Huawei und Samsung die Deutsche Telekom. Huawei ist an der Einrichtung der Netzinfrastruktur beteiligt, Samsung stellt die LTE-Mobilfunkgeräte bereit.</p>
<p>Für die HSPA+-Demonstrationen auf der CeBIT 2010 hat Nokia Siemens Networks die Netzinfrastruktur installiert, die Endgerätetechnik liefert QUALCOMM. Die Deutsche Telekom beabsichtigt, in Kürze den Startschuss zu geben für die Bereitstellung von HSPA+ mit maximalen Bandbreiten von 21 Mbit/s im deutschen T-Mobile Netz. Im Verlauf des Jahres 2010 ist geplant, die Übertragungsraten auf 42 Mbit/s zu steigern. Der Vermarktungsstart eines web&#8217;n'walk Sticks, der HSPA+ mit einer maximalen Bandbreite von 21 Mbit/s unterstützt, ist für April vorgesehen.</p>
<p>Die Bandbreiten-Erhöhungen im T-Mobile Netz sind ein wesentlicher Bestandteil des bislang größten 3G-Modernisierungs- und Ausbauprogramms der Deutschen Telekom. Weitere Bausteine des Projekts sind der Austausch eines Großteils der UMTS/HSPA-Netztechnik, eine deutliche Ausweitung der 3G-Flächenversorgung und eine gesteigerte Anbindungsbandbreite der Basisstationen. Die Deutsche Telekom verfolgt mit dem Programm das Ziel, eine optimale Netzqualität und -kapazität dauerhaft zu gewährleisten. Darüber hinaus sorgt die neue Technik für eine Reduzierung des Stromverbrauchs der 3G-Standorte um rund 30 Prozent und leistet damit einen signifikanten Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Das Programm wird bis Ende 2010 abgeschlossen. In den letzten Jahren hat die Deutsche Telekom bereits eine umfassende Modernisierung der kompletten GSM- und EDGE-Netzkomponenten umgesetzt. Bruno Jacobfeuerborn: &#8220;Uns geht es darum, für vorhandene wie für neue Dienste und Services eine flächendeckend ausgebaute, exzellente technische Plattform bereitzustellen. Ob sie mit dem iPhone im Internet surfen, über das Notebook aufs Firmennetz zugreifen oder einfach per Handy telefonieren &#8211; in unserem Netz können Kunden heute und morgen Spitzentempo und hervorragende Qualität genießen.&#8221;</p>
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		<title>Bei T-Home Entertain sind ARD und ZDF in HD-Qualität abrufbar</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 12:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Entertain-Kunden mit einem VDSL-Anschluss können vom 19. Dezember 2009 bis 6. Januar 2010 das TV-Programm von Das Erste HD, ZDF HD und Einsfestival HD in HD-Qualität empfangen. Die Deutsche Telekom beteiligt sich an einem weiteren HDTV-Showcase der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und speist die Sender Das Erste HD, ZDF HD und Einsfestival HD auf zusätzlichen Programmplätzen des TV-Angebots Entertain ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit dem Showcase starten wir in das HD-Jahr 2010.“, sagt Christian P. Illek, Bereichsvorstand Marketing <a href="/dsl-anbieter/t-home/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="T-Home"  >T-Home</a> (<a href="/links/?nr=15"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.t-home.de"  >www.t-home.de</a>) und Geschäftsführer Marketing T-Mobile Deutschland. „Wir gehen im kommenden Jahr in die HD-Offensive und bauen unser Angebot an Sendern und Inhalten auf Abruf kontinuierlich aus.“</p>
<p>Entertain-Kunden können bereits heute Anixe HD und MTVNHD in HD-Qualität erleben. Zudem gibt es bei LIGA total! alle Spiele der Bundesliga exklusiv in High Definition – live, in der Konferenz und auf Abruf. Voraussetzung für den Empfang der TV-Sender in HD ist ein VDSL-Anschluss. Für alle Entertain-Kunden stehen mehr als 500 HD-Titel in Online-Videothek und TV-Archiv jederzeit zum Abruf bereit. Das Angebot beinhaltet unter anderem Kinohighlights wie „Star Trek“ und „Illuminati“, die neuesten Staffeln von „Desperate Housewives“, „Grey’s Anatomy“ und ab Februar „Lost“ sowie hochwertige Dokumentationen des „Discovery Channel“.</p>
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		<title>Abstimmung über Fusion von T-Home und T-Mobile</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sollen T-Home und T-Mobile in Deutschland in einer Gesellschaft zusammengeführt werden. Die Deutsche Telekom hat daher für den 19. November ihre Aktionäre zu einer außerordentlichen Hauptversammlung nach Hannover eingeladen, um ihre Zustimmung zur Neustrukturierung des Deutschlandsgeschäfts zu erhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Jetzt ist die richtige Zeit für die Zusammenführung des Mobilfunk- und Festnetzgeschäfts. Zwei gesunde und wettbewerbsfähige Geschäftsbereiche werden gemeinsam noch stärker&#8221;, so Vorstandsvorsitzender René Obermann. Damit reagiere der Konzern auf die Herausforderungen der Branche. Die Telekom werde künftig besser in der Lage sein, integrierte Lösungen und Services für Festnetz und Mobilfunk aus einer Hand anzubieten. Zudem setzt der Konzern weiterhin auf eine effiziente Planung sowie die Vereinfachung von Technik und Vorleistungsprodukten.</p>
<p>Die Deutsche Telekom (<a href="/links/?nr=15"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.t-home.de"  >www.t-home.de</a>) folgt mit der neuen Führungsstruktur bereits seit Juli dieses Jahres einer stärker regional und funktional orientierten Ausrichtung. Ziel der Neustrukturierung ist es, in einer künftigen Deutschland-Gesellschaft das inländische Festnetz- und das inländische Mobilfunkgeschäft des Konzerns zusammenzuführen. Das Potenzial sei enorm, erklärte Obermann. Kunden mit Festnetz- und Mobilfunkvertrag bei der Deutschen Telekom seien zum einen wesentlich treuer. Zum anderen stellte er fest: &#8220;Heute hat nur jeder fünfte unserer 29 Millionen Kundenhaushalte sowohl einen Festnetz- als auch einen Mobilfunkvertrag bei der Telekom. Sollten wir von den übrigen Kunden auch nur ein Prozent als Doppelkunden gewinnen, kann unser Umsatz um bis zu 100 Millionen Euro pro Jahr steigen.&#8221;</p>
<p>Mit der geplanten Zusammenführung des Deutschlandgeschäfts verbessert die Telekom ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen global organisierten Telekommunikationsunternehmen, die integrierte Festnetz- und Mobilfunklösungen anbieten. Im Telekom-Konzern ist beispielsweise die ungarische Magyar Telekom bereits sehr erfolgreich als integrierter Anbieter aktiv.</p>
<p>Alle Schritte zur Neustrukturierung sind in Abstimmung mit dem Sozialpartner erarbeitet worden, um eine partnerschaftliche Umsetzung zu gewährleisten. &#8220;Bei dieser Maßnahme geht es um Kunden&#8221;, betonte Obermann. Ziele der neuen Deutschland-Gesellschaft seien verbesserte Leistungen für den Kunden, Vorteile im Wettbewerb sowie eine erhöhte Innovationskraft. Insgesamt erwartet das Unternehmen von der Ausgliederung mittelfristig positive Ergebniseffekte von bis zu 0,6 Milliarden Euro.</p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Diese enthalten u. a. Aussagen zum Marktpotenzial, Aussagen zur Guidance Finanzen sowie den Dividendenausblick. Sie sind im Allgemeinen an Begriffen wie &#8220;erwarten&#8221;, &#8220;davon ausgehen&#8221;, &#8220;annehmen&#8221;, &#8220;beabsichtigen&#8221;, &#8220;einschätzen&#8221;, &#8220;abzielen auf&#8221;, &#8220;Ziel&#8221;, &#8220;planen&#8221;, &#8220;werden&#8221;, &#8220;anstreben&#8221;, &#8220;Ausblick&#8221; und vergleichbaren Ausdrücken zu erkennen und enthalten häufig Informationen, die sich auf Umsatzerwartungen oder -zielgrößen für das bereinigte EBITDA, das Ergebnis, die operative Ertragskraft und andere Kennzahlen sowie personalbezogene Maßnahmen und Personalanpassungen beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören unter anderem auch die Faktoren, die in den Abschnitten &#8220;Forward-Looking Statements&#8221; und &#8220;Risk Factors&#8221; des bei der U.S. Securities and Exchange Commission auf Form 20-F eingereichten Geschäftsberichts des Unternehmens beschrieben sind. Zu den relevanten Faktoren zählen auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt, die Restrukturierung der Geschäftstätigkeit in Deutschland und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften sowie von Unternehmenszusammenschlüssen und Maßnahmen zur Kostenreduzierung. Weitere mögliche Faktoren, welche die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind regulatorische Entscheidungen, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Ferner können Änderungen der Konjunktur und des geschäftlichen Umfelds &#8211; z. B. der aktuelle konjunkturelle Einbruch – in den Märkten, in denen wir, unsere Tochterunternehmen und Beteiligungen aktiv sind, die fortdauernde Instabilität und Volatilität der globalen Finanzmärkte, Wechselkurs- und Zinsschwankungen ebenfalls unsere Geschäftsentwicklung und die Verfügbarkeit von Kapital zu günstigen Bedingungen beeinträchtigen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten, oder sollten sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann nicht garantieren, dass ihre Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Die Deutsche Telekom führt keine Überleitung der bereinigten EBITDA-Guidance zu GAAP-Kennzahlen durch, da dies einen unangemessenen Aufwand bedeuten würde. Die Deutsche Telekom macht grundsätzlich keine Vorhersagen zu den tatsächlichen Auswirkungen zukünftiger Sondereinflüsse auf Grund deren Unsicherheit. Sondereinflüsse und Zinsen, Steuern und Abschreibungen (einschließlich Verlusten aus Wertminderungen) können sich erheblich auf das Ergebnis der Deutschen Telekom auswirken.</p>
<p>Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom Pro-forma-Kennzahlen vor, einschließlich EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cash-Flow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind, unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zu Grunde. Weitere Informationen zur Erläuterung dieser Begriffe finden sich im Kapitel &#8220;Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen&#8221;, das auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.com) unter &#8220;Investor Relations&#8221; eingestellt ist.</p>
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		<title>T-Home Netzmanager hilft beim Einrichten des DSL-Anschlusses</title>
		<link>http://www.fastpath.de/t-home-netzmanager-hilft-beim-einrichten-des-dsl-anschlusses-733/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 09:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verbindung gut, alles gut: Der neue "Netzmanager" von T-Home unterstützt den Kunden bei der Einrichtung und dem Management seiner Internetverbindungen sowie seines Heimnetzwerkes. Schritt für Schritt führt die Software durch einzelne Installationsprozesse - von der Routereinrichtung bis zur Vernetzung von PC, Notebook, Media Receiver und weiteren Endgeräten. Einmal eingerichtet, ist der Status des Heimnetzwerks stets übersichtlich abrufbar. Sollten beim Datenaustausch oder der Online-Verbindung Probleme auftreten, bietet der Netzmanager bereits erste Hilfestellung zur Fehlerbehebung. Die Software unterstützt alle gängigen Router-Modelle und ist ab sofort für jeden Internetnutzer kostenlos verfügbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon das Einrichten eines Internetzugangs stellt viele vor eine große Herausforderung. Dazu kommt, dass Nutzer in der heutigen Zeit nicht nur einen PC, sondern auch Laptop und Home Entertainment Anlagen sowohl mit dem WorldWideWeb als auch untereinander verbinden möchten. Mit dem Netzmanager gibt die Telekom ihnen nun ein Werkzeug an die Hand, mit dem sich das persönliche Netzwerk schnell und einfach aufbauen und verwalten lässt. Damit steht dem Datenaustausch der Geräte untereinander und dem spontanen Surfvergnügen nichts mehr im Wege.</p>
<p>Bei vielen Geräten kann schnell der Überblick verloren gehen, auftretende Verbindungsfehler führen häufig zu Verunsicherung. Dank des Netzmanagers muss das nicht mehr sein:</p>
<p>Der &#8220;DSL-Verbindungstest&#8221; stellt sicher, dass der Router richtig angeschlossen und der Kontakt zum DSL-Anschluss fehlerfrei ist, die &#8220;Verbindungsübersicht&#8221; zeigt den aktuellen Verbindungsstatus an.</p>
<p>Das &#8220;Monitoring&#8221; visualisiert übersichtlich alle in das Netzwerk eingebundenen Geräte.</p>
<p>Über &#8220;Freigaben&#8221; lassen sich innerhalb des Heimnetzwerks Ordner freischalten und neue Laufwerke einbinden.</p>
<p>Erste Hilfe zur Selbsthilfe: Der Netzmanager identifiziert auftretende Probleme, stellt eine erste Fehleranalyse und gibt konkrete Hilfestellungen zur Beseitigung. Sollte sich die Störung nicht beheben lassen, hat der Kunde bereits erste erforderliche Angaben, so dass ihm bei einem Anruf bei der Hotline schneller geholfen werden kann.</p>
<p>Bei <a href="/dsl-anbieter/t-home/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="T-Home"  >T-Home</a>-Kunden (<a href="/links/?nr=15"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.t-home.de"  >www.t-home.de</a>) mit einem Speedport WLAN-Router ist der &#8220;Netzmanager&#8221; zudem in der Lage, weitere Statusnachrichten wie die DSL-Synchronisation, Firmware oder WLAN-Informationen herauszulesen.</p>
<p>Der Netzmanager weist auch unterwegs den Weg ins World Wide Web: Die Funktion &#8220;Hot-Spot Autologin&#8221; zeigt nicht nur den nächsten verfügbaren T-Mobile Hotspot an, sondern wählt den Laptop auch gleich ins Netz ein – ohne dass der Nutzer zuvor das Browserfenster öffnen muss. T-Home-Kunden können sich einfach für die HotSpot-Nutzung anmelden. Dabei haben sie die Auswahl zwischen einer Flatrate oder einem Call-by-Call-Tarif. Für alle anderen Internetnutzer sind verschiedene Zeitguthaben auf der HotSpot-Homepage erhältlich: Der &#8220;HotSpot Pass&#8221; für 60 Minuten kostet 8,- Euro, den für 30 Tage gültigen gibt es für 29,- Euro.</p>
<p>Der &#8220;Netzmanager&#8221; kann kostenlos unter www.t-online.de/netzmanager heruntergeladen werden. Des Weiteren wird die Software kontinuierlich weiterentwickelt: Der Nutzer wird automatisch benachrichtigt, wenn eine neue Version verfügbar ist, die sich dann komfortabel per Mausklick aktualisieren lässt.</p>
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		<item>
		<title>Aus 2 mach 1: Telekom legt T-Home und T-Mobile zusammen</title>
		<link>http://www.fastpath.de/aus-2-mach-1-telekom-leg-t-home-und-t-mobile-zusammen-672/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 10:41:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die stärkere regionale und integrierte Aufstellung der Deutschen Telekom nimmt weiter Gestalt an: Am Mittwochabend hat der Aufsichtsrat der Deutschen Telekom AG den Vorschlägen des Vorstandes für die Neustrukturierung des Deutschlandsgeschäftes zugestimmt. Heute stellt der Vorstandsvorsitzende René Obermann die Grundzüge auf der Hauptversammlung in Köln vor. Demnach soll es in Deutschland nur noch eine Gesellschaft geben, in der die Bereiche Festnetz und Mobilfunk zusammengeführt werden. „Mobilfunk und Festnetz werden künftig aus einem Guss geplant, gebaut, geführt und vermarktet“, sagte Obermann vor den Aktionären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obermann zog bei der Hauptversammlung eine positive Zwischenbilanz zu den strategischen Zielen des Konzerns: So habe sich das Deutschlandgeschäft ordentlich entwickelt und das Auslandgeschäft sei durch die Beteiligung an dem griechischen Telekommunikationskonzern OTE gestärkt worden. Auch der Erfolg mit mobilen Internetdiensten bestätige die Konzernstrategie. T-Systems zeige – nach der konsequenten Neuausrichtung auf netzzentrierte ICT-Angebote – nach Jahren erstmals einen positiven Trend. Obermann: &#8220;Der Wind bläst auch uns stärker ins Gesicht. In Zeiten der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 80 Jahren steht unser Unternehmen aber vergleichsweise stabil da.&#8221;</p>
<p>Mit der Neustrukturierung des Deutschlandgeschäfts setzt die Deutsche Telekom jetzt den Weg fort, den sie im Herbst 2006 auf Initiative von Obermann mit dem integrierten Vertrieb und Kundenservice in Deutschland eingeschlagen hat. Die neue Struktur soll – vorbehaltlich der Zustimmung der Aktionäre und der Finanzbehörden – in zwei Schritten erreicht werden:</p>
<p>- Die T-Mobile International AG soll auf die Deutsche Telekom AG verschmolzen werden. Die T-Mobile Deutschland GmbH wird damit direkte Tochter der Deutschen Telekom AG.</p>
<p>- Anschließend sollen die beiden Einheiten <a href="/dsl-anbieter/t-home/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="T-Home"  >T-Home</a> (<a href="/links/?nr=15"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.t-home.de"  >www.t-home.de</a>) und T-Mobile Deutschland GmbH in einer Gesellschaft zusammengeführt werden, die eine hundertprozentige Tochter der Deutschen Telekom AG ist.</p>
<p>Noch in diesem Jahr soll es eine außerordentliche Hauptversammlung geben, um die Zustimmung der Aktionäre einzuholen. Anschließend soll die neue Struktur zeitnah umgesetzt werden. Die drei Servicegesellschaften (Deutsche Telekom Kundenservice GmbH, Deutsche Telekom Technischer Service GmbH, Deutsche Telekom Netzproduktion GmbH) sowie die Telekom Shop Gesellschaft mbH sollen 100-prozentige Töchter der neuen Gesellschaft für das Deutschlandgeschäft werden. Weitere Details dieser Umstrukturierung werden im Projekt „One Company“ unter der Leitung des Vorstandsbeauftragten Thomas Dannenfeldt erarbeitet.</p>
<p>„Für die Kunden hat die neue Struktur den Vorteil, dass ihre Anliegen künftig nicht mehr nach Festnetz und Mobilfunk getrennt bearbeitet werden, sondern dass sie integrierte Angebote und Service aus einer Hand bekommen“, betont Obermann. Festnetz und Mobilfunk wachsen zusammen – das zeigen beispielsweise Laptops, die per Festnetz und Mobilfunk den Internetzugang ermöglichen. Ein weiteres Beispiel ist das iPhone, das bei verfügbarem WLAN das Festnetz für Internetverbindungen nutzt. Die Deutsche Telekom will ihren Kunden in Deutschland noch mehr integrierte Dienste bieten, die das vernetzte Leben und Arbeiten ermöglichen. &#8220;Dafür braucht es eine effiziente Steuerung aus einer Einheit&#8221;, so der Telekom-Chef weiter.</p>
<p>Durch die einheitliche Kundenbetreuung kann der Konzern zusätzliche Umsatzpotenziale realisieren. Beispielsweise können Kunden, die bisher nur Festnetzprodukte der Telekom nutzen, einfacher passende Mobilfunkangebote gemacht werden. Zudem kann die Deutsche Telekom durch die Umstrukturierung Prozess- und IT-Kosten einsparen, etwa dadurch, dass es in Zukunft nur noch ein IT-System für das Kundenmanagement geben soll.</p>
<p>Mit dem Sozialpartner wurden vorab gemeinsame Grundsätze für den Umbau vereinbart, um eine partnerschaftliche Umsetzung zu gewährleisten. So ist die Zusammenlegung von Festnetz und Mobilfunk in Deutschland nicht mit einem neuen Personalabbauprogramm verbunden. Bis zur Umsetzung der neuen Struktur wird es zudem weiterhin die Organisationseinheit T-Home, Sales &amp; Service sowie die T-Mobile Deutschland GmbH mit ihren Gremien geben.</p>
<p><strong>Telekom stellt Geschäftsführung neu auf</strong></p>
<p>Im Bereichsvorstand T-Home übernimmt Thomas Berlemann zum 1. Mai 2009 zusätzlich den Vertrieb von Philipp Humm. Friedrich Fuß wird ab dem 1. Mai 2009 den Technischen Service repräsentieren. Den Bereich Technik wird ab dem 1. Juli 2009 Bruno Jacobfeuerborn vertreten.</p>
<p>In der Geschäftsführung der T-Mobile Deutschland GmbH wird es einen Wechsel im Marketing geben. Diesen Bereich übernimmt Christian P. Illek ab dem 1. Mai 2009 zusätzlich zu seinen Aufgaben bei T-Home. Zum 1. Juli 2009 kommen Thomas Dannenfeldt als Geschäftsführer Finanzen und Bruno Jacobfeuerborn auch hier als Geschäftsführer Technik neu an Bord. Berlemann wird weiterhin den Kundenservice verantworten; zudem wird der Aufsichtsrat der T-Mobile Deutschland GmbH gebeten, ihn auch in diesem Gremium zum Nachfolger von Humm als Vertriebschef zu ernennen.</p>
<p>Neue Funktionen außerhalb der Geschäftsführung von T-Mobile Deutschland übernehmen fünf Manager. In das Europa-Ressort von Hamid Akhavan wechseln zum 1. Mai 2009 Jiri Dvorjancansky und Philipp Humm (Chief Regional Officer Europe). Raphael Kübler übernimmt zum 1. Mai 2009 den Posten des Leiters Konzerncontrolling im Vorstandsbereich Finanzen von Timotheus Höttges. In das Ressort Operations von Hamid Akhavan wechseln Günther Ottendorfer (Technical Director für Mobilfunktechnik in Europa) und Steffen Roehn (Chief Information Officer), der die IT konzernweit verantworten wird.</p>
<p><strong>Hauptversammlung entscheidet über Dividende</strong></p>
<p>Neben der strategischen Aufstellung für die Zukunft ist der Rückblick auf das Geschäftsjahr 2008 ein wesentlicher Punkt der Hauptversammlung. Die Aktionäre entscheiden unter anderem auch über die Ausschüttung der Dividende für das Geschäftsjahr 2008. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen eine Dividende von 0,78 Euro je Aktie vor. Die Auszahlung der Dividende erfolgt unmittelbar nach der Hauptversammlung, voraussichtlich ab dem 4. Mai 2009.</p>
<p>Die Dividende der Deutschen Telekom AG wird steuerfrei ausgezahlt, also ohne Abzug von Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag. Der Grund hierfür ist, dass die Dividende in vollem Umfang aus dem steuerlichen Einlagekonto (§ 27 KStG) geleistet wird. Für inländische Aktionäre ist die Dividende damit insgesamt steuerfrei. Auch ausländische Aktionäre erhalten die Dividende ohne Abzug von deutschen Steuern. Ob die Dividende der Besteuerung im Ausland unterliegt, richtet sich nach den jeweiligen Vorschriften im Heimatland des ausländischen Aktionärs.</p>
<p>Die Hauptversammlung der Deutschen Telekom ist in diesem Jahr erstmals eine klimaneutrale Veranstaltung. Der mit der Ausrichtung verbundene Ausstoß von rund 677 Tonnen CO2 wird durch Investitionen in ein Klimaschutzprojekt in Brasilien kompensiert.</p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält im Ausblick zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören unter anderem auch die Faktoren, die in den Abschnitten „Forward-Looking Statements“ und „Risk Factors“ des bei der U.S. Securities and Exchange Commission auf Form 20-F eingereichten Geschäftsberichts des Unternehmens beschrieben sind. Zu den relevanten Faktoren zählen auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften sowie von Unternehmenszusammenschlüssen und Maßnahmen zur Kostenreduzierung. Weitere mögliche Faktoren, welche die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind regulatorische Entscheidungen, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Des Weiteren können ein konjunktureller Abschwung in Europa oder Nordamerika, Veränderungen in den Wechselkursen und Zinssätzen ebenfalls einen Einfluss auf unsere Geschäftsentwicklung und die Verfügbarkeit von Kapital unter vorteilhaften Bedingungen haben. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten, oder sollten sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann nicht garantieren, dass ihre Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Die Deutsche Telekom führt keine Überleitung der bereinigten EBITDA-Guidance zu GAAP-Kennzahlen durch, da dies einen unangemessenen Aufwand bedeuten würde. Die Deutsche Telekom macht grundsätzlich keine Vorhersagen zu den tatsächlichen Auswirkungen zukünftiger Sondereinflüsse auf Grund deren Unsicherheit. Sondereinflüsse und Zinsen, Steuern und Abschreibungen (einschließlich Verlusten aus Wertminderungen) können sich erheblich auf das Ergebnis der Deutschen Telekom auswirken.</p>
<p>Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom Pro-forma-Kennzahlen vor, einschließlich EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cash-Flow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind, unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zu Grunde. Weitere Informationen zur Erläuterung dieser Begriffe finden sich im Kapitel „Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen“, das auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.com) unter „Investor Relations“ eingestellt ist.</p>
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