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	<title>Fastpath.de &#187; Infrastruktur</title>
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	<description>Infos rund um Fastpath, DSL und Kabel</description>
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		<title>Kabel BW sichert sich weitere Netzkapazitäten</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 07:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kabel BW (www.kabelbw.de) macht mobil: Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber hat sich jetzt Netzkapazitäten bei dem Mobilfunkanbieter Telefónica O2 Germany gesichert. Über das O2 Netz werden künftig eigene mobile Internet- und Telefondienste direkt von Kabel BW vermarktet. „Wir freuen uns, mit O2 einen Partner zu haben, der für seine hervorragende Mobilfunk-Infrastruktur bekannt ist und uns so leistungsfähige Mobil-Produkte ermöglicht“, so Harald Rösch, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Kabel BW.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/dsl-anbieter/kabel-bw/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="KabelBW"  >Kabel BW</a> (<a href="/links/?nr=11"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.kabelbw.de"  >www.kabelbw.de</a>) macht mobil: Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber hat sich jetzt Netzkapazitäten bei dem Mobilfunkanbieter Telefónica <a href="/dsl-anbieter/o2/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="o2"  >O2</a> Germany gesichert. Über das O2 Netz werden künftig eigene mobile Internet- und Telefondienste direkt von Kabel BW vermarktet. „Wir freuen uns, mit O2 einen Partner zu haben, der für seine hervorragende Mobilfunk-Infrastruktur bekannt ist und uns so leistungsfähige Mobil-Produkte ermöglicht“, so Harald Rösch, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Kabel BW.</p>
<p>Durch den Vertragsabschluss hat Kabel BW die Möglichkeit, zukünftig auch unabhängig vom stationären Kabelanschluss eigene und attraktive mobile Dienste anzubieten. Zum Start werden die Kabel BW Kunden ein Angebot für schnelles mobiles Internet nutzen können. „Dabei haben wir uns ein klares Ziel gesetzt: Auch im Bereich des mobilen Internets wollen wir ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis bieten“, so Kabel BW Chef Rösch. Tarif-Details wird Kabel BW in Kürze bekannt geben.</p>
<p>„Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Partnerschaft mit Kabel BW“, so René Schuster, CEO Telefónica O2 Germany. „Kabel BW Kunden surfen und telefonieren zukünftig in einem der modernsten Mobilfunknetze Europas. Vor allem im Bereich mobiles Internet bieten wir dank des Einsatzes modernster Technologien beste Werte für den schnellen Up- und Download“.</p>
<p>Neben mobilen Internet-Angeboten wird Kabel BW seine CleverKabel Internet- und Telefonpakete zukünftig auch um Mobiltelefonie ergänzen. Damit bietet der Anbieter sämtliche Entertainment- und Telekommunikationsdienste aus einer Hand. Kabel BW erreicht mit seinen Triple-Play-Angeboten aktuell 3,6 Mio. Haushalte und ermöglicht so drei Viertel der Haushalte in Baden-Württemberg <a href="http://www.dsl-magazin.de/breitband/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Breitband"  rel="external">Breitband</a>-Internet mit bis zu 100 MBit/s.</p>
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		<title>Unitymedia startet Breitband Ausbau</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 10:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Arolsen gehört bald zu den modernsten Städten Deutschlands – jedenfalls was den Zugang der Bürger zum Breitband-Internet angeht: Unitymedia (www.unitymedia.de) gab heute in dem Kurort den Startschuss für den „Fiber Power“-Ausbau seines Kabelnetzes in Hessen. Im Rahmen der Initiative „Breitband Regional“ investiert der Kabelnetzbetreiber massiv in die Aufrüstung seines Netzes, um den Bürgern Zugang zu breitbandigem Internet mit bis zu 128 Mbit/s im Download zu ermöglichen. Gene Musselman, Geschäftsführer von Unitymedia: „In Bad Arolsen starten wir das flächenmäßig größte Breitband-Aufrüstungsprojekt in Hessen: Bis Jahresende wollen wir in 80 Prozent unseres Netzes Internetgeschwindigkeiten von bis zu 128 Mbit/s anbieten. Wir nennen dies Fiber Power – die Kraft der Glasfaser. Besonders wichtig ist uns, dass wir unseren schnellen Internet-Anschluss weiten Bevölkerungskreisen zugänglich machen können – sowohl in punkto regionaler Verfügbarkeit, als auch im Hinblick auf die Bezahlbarkeit unserer Produkte.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bad Arolsen gehört bald zu den modernsten Städten Deutschlands – jedenfalls was den Zugang der Bürger zum <a href="http://www.dsl-magazin.de/breitband/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Breitband"  rel="external">Breitband</a>-Internet angeht: <a href="/dsl-anbieter/unitymedia/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Unitymedia"  >Unitymedia</a> (<a href="/links/?nr=13"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.unitymedia.de"  >www.unitymedia.de</a>) gab heute in dem Kurort den Startschuss für den „Fiber Power“-Ausbau seines Kabelnetzes in Hessen. Im Rahmen der Initiative „Breitband Regional“ investiert der Kabelnetzbetreiber massiv in die Aufrüstung seines Netzes, um den Bürgern Zugang zu breitbandigem Internet mit bis zu 128 Mbit/s im Download zu ermöglichen.</p>
<p>Gene Musselman, Geschäftsführer von Unitymedia: „In Bad Arolsen starten wir das flächenmäßig größte Breitband-Aufrüstungsprojekt in Hessen: Bis Jahresende wollen wir in 80 Prozent unseres Netzes Internetgeschwindigkeiten von bis zu 128 Mbit/s anbieten. Wir nennen dies Fiber Power – die Kraft der Glasfaser. Besonders wichtig ist uns, dass wir unseren schnellen Internet-Anschluss weiten Bevölkerungskreisen zugänglich machen können – sowohl in punkto regionaler Verfügbarkeit, als auch im Hinblick auf die Bezahlbarkeit unserer Produkte.“</p>
<p>Dieter Posch, Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung: „Unitymedia leistet mit der Initiative Breitband Regional und dem Ausbau von Fiber Power einen Beitrag zum Infrastrukturwettbewerb, von dem der Verbraucher, aber auch die Wirtschafts- und Innovationskraft ganz Hessens profitieren kann. Wir freuen uns über die Investitionen, die eine Breitbandversorgung nicht nur in Städten, sondern auch in zahlreichen ländlichen Regionen ermöglicht.“<br />
Jürgen van der Horst, Bürgermeister Bad Arolsen: „Schnelles Internet ist für jede Gemeinde ein wichtiger Standortfaktor. Wir sind daher froh, dass mit Unitymedia ein Anbieter in unsere Stadt investiert, der nicht nur den Bandbreitenbedarf von heute großzügig abdeckt, sondern auch für die Zukunft eine leistungsstarke Infrastruktur bietet.“</p>
<p>Professor Wolfgang Thaenert, Direktor der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien: „Bereits im vergangenen Jahr hat Unitymedia Wort gehalten und mit der Initiative „Breitband Regional“ vielen Menschen außerhalb der Ballungsräume den Zugang zu superschnellem Internet ermöglicht. Die hessische Landesmedienanstalt wird Unitymedia auf diesem Weg weiterhin unterstützen.“</p>
<p>Als erstes werden die 978 Schüler der Christian-Rauch-Schule in Bad Arolsen den schnellen Internetanschluss über Kabel nutzen können, denn Unitymedia hat das Gymnasium kostenlos an sein breitbandiges Netz angeschlossen. Damit surfen die Schüler mit Geschwindigkeiten von bis zu 128 Mbit/s durchs Internet – weit mehr als dem Doppelten der derzeitigen VDSL-Spitzengeschwindigkeit. Mit der Aufrüstung des Netzes ist für insgesamt 12.700 Kabelhaushalte in Bad Arolsen Fiber Power-Internet verfügbar. </p>
<p>Unitymedia investiert massiv in die Aufrüstung seiner Netze, da die Nachfrage nach schnellen Internetanschlüssen stark steigt. Immer mehr Internet-Angebote werden mit Bildern und Videos angereichert und das Internet wird zunehmend zum zentralen Informations- und Kommunikationsmedium. Das Unitymedia Netz basiert in weiten Teilen auf Glasfaser und ist daher für zukünftige Anforderungen hinsichtlich Bandbreite und Angebotsvielfalt gerüstet. Internet, Telefon, analoges und digitales Fernsehen in Standard- und Hochauflösung (HD) lassen sich gleichzeitig übertragen und mittelfristig auch zu neuartigen interaktiven Angebotsformen verbinden. So ist bereits heute das hochauflösende HD-Fernsehen bei Unitymedia zu empfangen.</p>
<p>Um auch ländlichen Regionen den Zugang zur Informations- und Wissensgesellschaft zu ermöglichen, wurde bereits Anfang 2009 die Initiative Breitband Regional ins Leben gerufen: Seit dem Start wurden über 750.000 Haushalte in über 100 ländlichen Gemeinden in Hessen und Nordrhein-Westfalen an eine der europaweit leistungsstärksten Infrastrukturen für Internet, Telefon und TV angeschlossen.</p>
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		<title>Versatel verkauft Kabelgeschäft für 66 Millionen Euro</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Versatel AG, einer der größten infrastrukturbasierten Telekommunikationsanbieter in Deutschland, hat alle Anteile der Versatel Kabel GmbH an den Finanzinvestor Chequers Capital verkauft. Bei der heutigen Vertragsunterzeichnung wurde ein Kaufpreis in Höhe von 66 Mio. Euro sowie ein Wholesale-Geschäft mit einem Umsatz von rund 9 Mio. EUR vereinbart.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="/dsl-anbieter/versatel/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Versatel"  >Versatel</a> AG (<a href="/links/?nr=9"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.versatel.de"  >www.versatel.de</a>) hat heute den Vertrag zum Verkauf der Versatel Kabel GmbH unterzeichnet. Damit unterstreicht das Unternehmen die Strategie der Fokussierung auf das B2B-Geschäft, um in diesem Segment den Wettbewerbsvorteil &#8211; das eigene Netz &#8211; noch intensiver zu nutzen. Mit dem Verkauf verschafft sich der Telekommunikationsanbieter die nötige Flexibilität für eine umfassende Stärkung des B2B-Geschäfts.</p>
<p>Chequers Capital erwirbt die Versatel Kabel GmbH zu einem Kaufpreis von 66 Mio. Euro. Mit dem Verkauf wurde außerdem ein Wholesale-Vertrag über die Bereitstellung der Netzebene-3-Leistungen auf Basis der vorhandenen Netzinfrastruktur vereinbart. Dieses Wholesale-Geschäft beinhaltet für die Versatel AG ein Umsatzvolumen von rund 9 Mio. Euro mit einem Net Present Value in Höhe von 5,5 Mio. Euro. &#8220;Die vereinbarte Kooperation stärkt unser Wholesale-Geschäft durch die optimale Nutzung unserer engmaschigen Citynetze. Zudem treibt sie die gezielte Weiterentwicklung unserer erfolgreichen Segmente Geschäftskunden und Wholesale voran&#8221;, kommentiert Alain D. Bandle, Vorstandsvorsitzender der Versatel AG, den Verkauf. Auch zukünftig wird Versatel, auf Grund der eigenen Infrastruktur, ein Partner für Kabelnetzbetreiber sein.</p>
<p>Nach dem Kauf der Kabelnetzbetreiber AKF Telekabel TV und Datennetze GmbH und MediaHome GmbH hat der Telekommunikationsanbieter, basierend auf dem eigenen engmaschigen Netz, auch die Leistungen für die Netzebene 3 übernommen. Mit diesem Überbau hat Versatel Synergien im Rahmen des Erwerbs beider Kabelnetzbetreiber realisiert und so eine weitere Basis im Wholesale-Geschäft bestätigt, welche auch in Zukunft intensiviert wird.</p>
<p>Chequers Capital mit Sitz in Paris ist ein strategischer Finanzinvestor, der darauf spezialisiert ist, Unternehmen partnerschaftlich zu übernehmen und gemeinsam mit dem Management weiterzuentwickeln. Die Erfahrung aus drei Jahrzehnten Investitionstätigkeit setzt sich mit der Übernahme der Versatel Kabel GmbH fort. Das bisherige Management der Versatel Kabel wird das Unternehmen auch zukünftig leiten. Für die Kunden und Partner ergeben sich aus dem Verkauf keine Veränderungen.</p>
<p>Versatel zieht sich mit dem Verkauf vollständig aus dem Endkunden-Kabelgeschäft zurück. Die Transaktion steht unter Vorbehalt der Genehmigungen der Kartell- und Aufsichtsbehörden.</p>
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		<title>Kabel BW bringt 100 MBit/s in drei Viertel  der Haushalte</title>
		<link>http://www.fastpath.de/kabel-bw-bringt-100-mbits-in-drei-viertel-der-haushalte-2848/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 14:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Gemeinde Schiltach im Schwarzwald hat Kabel BW die Aufrüstung des Kabelnetzes in Baden-Württemberg abgeschlossen. Rund 7,7 Millionen Bürger können jetzt mit einer Geschwindigkeit von 100 MBit/s im Internet surfen, sowohl in den Städten des Landes, wie auch in den ländlichen Regionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/dsl-anbieter/kabel-bw/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="KabelBW"  >Kabel BW</a> (<a href="/links/?nr=11"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.kabelbw.de"  >www.kabelbw.de</a>) hat allein in den vergangenen 4 Jahren mehr als eine halbe Milliarde € in das eigene Netz investiert und katapultiert Baden-Württemberg damit an die Spitze des Internetausbaus in Deutschland. „Mit der 100 MBit/s-Netzabdeckung von 74 Prozent der Haushalte im Land erfüllt Kabel BW damit das Breitbandziel der Bundesregierung von 2014 praktisch aus eigener Kraft im Alleingang &#8211; Mit der doppelten Geschwindigkeit und drei Jahre früher als gefordert“ so Harald Rösch, Vorsitzender der Geschäftsführung.</p>
<p>Das Netz von Kabel BW ist bereits heute auf Zukunfts-Produkte ausgerichtet und noch lange nicht an der Grenze der Kapazität angelangt. Harald Rösch: „Die Gesamt-Bandbreite unseres Kabels liegt pro Haushalt mit insgesamt 5.000 MBit/s genau 100mal höher als bei VDSL. Wir nutzen aktuell gerade einmal zwei Prozent unserer Kapazität für das Internet. Damit sind die Bürger in Baden-Württemberg  auf die ständig steigenden Datenvolumina aufgrund von Video on Demand, HDTV oder  3D-TV ausgezeichnet vorbereitet.“</p>
<p>Vor allem in ländlichen Regionen, in denen bisher noch keine Infrastruktur für schnelles Internet verfügbar ist, sowie in Neubaugebieten und Gewerbegebieten ist die Glasfaser bis in das Gebäude eine sinnvolle Ergänzung und Weiterführung des bisherigen Glasfaser-Koax-<a href="http://www.dsl-magazin.de/breitband/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Breitband"  rel="external">Breitband</a>-Netzes (HFC-Netzwerk) von Kabel BW. Dazu hat das Unternehmen eine Technologie und neue Betreiberkonzepte für die Netzerweiterung entwickelt, die die bisherigen Netze mit Glasfaser bis in das Gebäude ergänzt. Die direkte Glasfaseranbindung der Haushalte wird schrittweise bis 2011 zur Regelbauweise für neue und modernisierte Netze von Kabel BW und steigert so sukzessive weiter die Abdeckung mit superschnellen Anbindungen.</p>
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		<title>M-Net baut Breitbandnetz in weiteren Gemeinden Bayerns aus</title>
		<link>http://www.fastpath.de/m-net-baut-breitbandnetz-in-weiteren-gemeinden-bayerns-aus-2595/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 12:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bürger und Unternehmen in den beiden Gemeinden Scheuring und Prittriching aus dem Landkreis Landsberg am Lech verfügen künftig über Höchstleistungsanschlüsse ans Internet: Scheurings Bürgermeister Manfred Menhard und Prittrichings Bürgermeister Peter Ditsch übergaben jeweils am Donnerstag den Auftrag für Bau und Betrieb eines Hochleistungs-Breitbandnetzes in den Gemeinden an die Geschäftsführer der Telekommunikationsunternehmen LEW TelNet und M-net, die beide Projekte gemeinsam umsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Freistaat Bayern fördert die Projekte im Rahmen seines Programms zum Ausbau der Breitbandversorgung im ländlichen Raum. An den Investitionen für den Aufbau der neuen Breitbandnetze beteiligen sich außerdem die beiden Gemeinden sowie die beteiligten Unternehmen.</p>
<p>Für das <a href="http://www.dsl-magazin.de/breitband/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Breitband"  rel="external">Breitband</a>-Projekt wird LEW TelNet in Scheuring und Prittriching neue Glasfaserleitungen verlegen. Sie verbinden künftig an verschiedenen Punkten die in den Gemeinden vorhandenen Telefonleitungen mit dem Breitbandnetz der LEW TelNet. Die Bauarbeiten für den Aufbau des Glasfasernetzes in Prittriching beginnen bereits im Mai im Rahmen von Sanierungsarbeiten entlang der Hauptstraße. In Scheuring starten die Verlegungsarbeiten für die neuen Glasfasertrassen voraussichtlich im Juni.</p>
<p>M-net investiert in technisches Equipment zur Realisierung der innovativen VDSL-Technik. Nach Abschluss der Arbeiten wird M-net in Scheuring und Prittriching hochmoderne Internetzugänge mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s – ein Vielfaches dessen, was ein Standard-DSL-Anschluss heute zu leisten vermag – sowie Telefoniedienste bereitstellen. Interessierte Bürger können sich schon jetzt unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-9060902 für die Breitbandprodukte vormerken lassen.</p>
<p>„Bisher kamen Unternehmen und Haushalte in Scheuring nur im Schneckentempo ins Internet – das wird sich nun endlich ändern“, sagte Scheurings Bürgermeister Manfred Menhard. „Die Standortattraktivität einer Kommune hängt heute entscheidend von der Internetanbindung ab. Mit dem neuen Glasfasernetz verfügen wir über eine langfristig zukunftssichere Infrastruktur“, ergänzte Prittrichings Bürgermeister Peter Ditsch. „Einen entscheidenden Beitrag an diesem für unsere Gemeinde so wichtigem Schritt hat die Regierung von Oberbayern: Sie hat schnell über unseren Antrag auf Förderung des Breitband-Projekts entschieden und damit die Umsetzung noch in diesem Jahr möglich gemacht. “</p>
<p>LEW TelNet setzt in Scheuring und Prittriching bereits das vierte und fünfte Breitband-Projekt in der Region um: „Mit unserem Glasfasernetz verfügen wir über eine unabhängige, leistungsfähige Infrastruktur, über die wir nicht nur Unternehmen sondern nun auch ganze Gemeinden mit Höchstgeschwindigkeit ans Internet anbinden“, sagte LEW TelNet-Geschäftsführerin Erna-Maria Trixl. „Diese Projekte zeigen, dass Netzbetreiber wie LEW TelNet und M-net das drängende Problem der Breitbandversorgung im ländlichen Raum lösen können.“</p>
<p>„Die zukünftig von uns bereit gestellten Internetzugänge mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s ermöglichen den Bürgern die innovative Nutzung jeglicher breitbandintensiver digitaler Dienste. Hierzu zählen beispielsweise ein äußerst schneller Musik-Download, Video-on-Demand oder auch die Durchführung von onlinebasierten Bildungsmaßnahmen“, erklärt Anton Gleich, Geschäftsführer von M-net. „Auch Freiberufler und Unternehmen können mittels des neuen Breitband-Internetzugangs entscheidende Wettbewerbsvorteile generieren.“</p>
<p>Die Erschließung der Gemeinden Scheuring und Prittiching mit zukunftsfähigen Breitband-Internetanschlüssen reiht sich in ähnlich konzipierte Projekte ein, die von M-net bereits in Franken sowie im Allgäu, aber auch in München und Augsburg angegangen worden sind.</p>
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		<title>VATM kritisiert Entscheidung über VDSL-Entgelte</title>
		<link>http://www.fastpath.de/vatm-kritisiert-entscheidung-ueber-vdsl-entgelte-2502/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 12:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Enttäuschung und Verwunderung hat die Entscheidung der Bundesnetzagentur über die Entgelte für Zugangselemente zum VDSL-Netz der Deutschen Telekom AG beim VATM ausgelöst. „Die zuständige Beschlusskammer hat die von der Telekom beantragten Mondpreise erheblich gekürzt, dennoch liegen die Entgelte immer noch deutlich zu hoch“, sagt VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„So liegen sowohl die für den Zugang zum Schaltkasten als auch zum Leerrohr festgelegten Preise immer noch bis zu drei Mal so hoch wie die Kosten einer effizienten Leistungsbereitstellung auf Basis von Wiederbeschaffungswerten. Das zeigen auch Berechnungen des Solon-Gutachtens im Auftrag eines Wettbewerbers. Zudem habe man – so der Präsident der Regulierungsbehörde Matthias Kurth – bewusst die Wiederbeschaffungskosten zugrunde gelegt. Und das“, so Grützner, „obwohl laut EU und Verwaltungsgericht Köln die Berücksichtigung historischer Kosten bei bereits bestehender Infrastruktur sicherstellen soll, dass nicht künstlich hohe Preise festgesetzt werden.“</p>
<p>„Es ist nicht akzeptabel, wenn seitens des Behördenchefs verlautbart wird, die Bundesnetzagentur habe bewusst einseitig auf Wiederbeschaffungswerte abgestellt, um damit Anreize für effiziente Investitionen zu setzen“, kritisiert der VATM-Geschäftsführer. Die Wahl der Berechnungsmethode führe aber gerade dazu, dass sich Investitionen in bestimmte Geschäftsmodelle besser rechnen als in andere. „Es ist nicht Aufgabe der Behörde, Invest und Wettbewerb im Bereich VDSL zu verteuern und so indirekt Geschäftsmodelle zu schützen, die in einigen lukrativen Metropolen Glasfasernetze ausrollen. Eine wettbewerbsneutrale Entscheidung hätte auch dort einen Glasfaserausbau beschleunigt, wo nach Auffassung des WIK-Instituts rund Dreiviertel der Bevölkerung davon profitieren könnten, da die Erschließung der Schaltkästen mit Glasfasern in vielen Fällen einen wirtschaftlich sinnvollen Zwischenschritt zu Erschließung von Gebäuden mit Glasfasern (FTTH) ist“, sagt  der VATM-Geschäftsführer.</p>
<p>„Das jetzige Vorgehen unterstützt auch nicht die Breitbandstrategie der Bundesregierung“, unterstreicht Grützner: „Investoren werden sich in Deutschland nur sicher fühlen, wenn sich die Regulierungsbehörde wettbewerbsneutral verhält und nicht selbst von Entscheidung zu Entscheidung Anreizpolitik für oder gegen Investoren macht.“</p>
<p>Sehr kritisch sei außerdem unter anderem die Vielzahl der Preispositionen zu sehen, die die Telekom bis Ende November 2010 nach Aufwand berechnen darf. Grützner: „Dies erschwert die Planungen der Unternehmen, die in Glasfaser investieren wollen und gibt der DTAG einen großen Spielraum, den Zugang weiter zu verteuern. Zudem hätten aus unserer Sicht die Bundesnetzagentur schon jetzt Pauschalen festlegen können, da die Telekom nach drei Jahren VDSL-Ausbau und Pilotprojekten mit Wettbewerbern bereits über ausreichend viele Erfahrungswerte verfügt.“</p>
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		<title>Versatel hat bisher 40.000 Kilometer Glasfaser verlegt</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 14:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der bundesweit tätige Telekommunikationsanbieter Versatel hat in den vergangenen Jahren sein wichtigstes strategisches Asset, das bundesweite Glasfasernetz, signifikant ausgebaut. Seit 2007 wuchs die Gesamtlänge der technischen Infrastruktur um gut 2.000 Kilometer und beträgt nun mehr als 40.000 Kilometer. Damit festigt Versatel seine Position als einer der größten Netzbetreiber in Deutschland und bereitet sich mit diesem Ausbau auf die kommenden Breitband-Herausforderungen in der Post-DSL-Ära vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Unternehmen ist überzeugt: Der steigende Traffic unter anderem aufgrund der zunehmenden mobilen Datenkommunikation sowie der verstärkte Abschluss von FTTx-Kooperationen wird den Betreibern von Glasfasernetzen in den kommenden Jahren zusätzliche Wachstumsimpulse verleihen.</p>
<p>Der Ausbau des <a href="/dsl-anbieter/versatel/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Versatel"  >Versatel</a>-Glasfasernetzes wurde in den vergangenen Jahren von verschiedenen Faktoren getrieben. Neben der Schaffung von zusätzlichen Redundanzen innerhalb des nationalen Glasfaser-Backbones und der Erschließung weiterer Hauptverteiler (HVT), die für den direkten Kundenanschluss über die so genannte letzte Meile benötigt werden, vergrößerte Versatel seine Infrastruktur auch durch die Übernahme weiterer regionaler Carrier wie beispielsweise der BreisNet GmbH im April 2009. Dies führte in der Summe nicht nur zu einer Verlängerung, sondern auch zu einer Verdichtung der technischen Infrastruktur des Unternehmens.</p>
<p>&#8220;Unser leistungsfähiges Glasfasernetz versetzt uns angesichts der künftigen Entwicklungen im Breitbandsektor in eine hervorragende strategische Ausgangsposition. Wir verfügen sowohl über die technischen Kapazitäten als auch über das erforderliche Know-how, um in den nächsten Jahren als führender strategischer Partner dem steigenden Bandbreitenbedarf zu begegnen&#8221;, betont Joachim Bellinghoven, Chief Operating Officer der Versatel AG.</p>
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		<title>Bauern-DSL: Stadtwerke helfen beim Glasfaserausbau</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr kommunalwirtschaftliche Unternehmen engagieren sich bei der Glasfaserverlegung, die von der Regierung im Koalitionsvertrag zum Bestandteil der Daseinsvorsorge erklärt wurde. Laut Breitbandstrategie der Bundesregierung soll der Ausbau der Glasfasernetze bis 2014 flächendeckend erfolgen. "Am umfassenden Ausbau der glasfaserbasierten Breitbandversorgung führt kein Weg vorbei", sagte Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne kommunale Ver- und Entsorgungsunternehmen sei der Ausbau der Glasfaser aber nicht zu schaffen. Das zeige besonders die Breitbandversorgung im ländlichen Raum. Hier bestehen noch viele Versorgungslücken. Kommunale Unternehmen wollen dazu beitragen, diese Lücken zu schließen. &#8220;Breitbandversorgung gehört mittlerweile zur Daseinsvorsorge. Es darf keine weißen Flecken mehr geben. Kommunale Unternehmen setzen sich dafür ein, da sie durch ihre Verankerung vor Ort daran interessiert sind, die lokalen Standortbedingungen zu stärken&#8221;, betonte Reck. Kommunale Unternehmen können Glasfasern mit anderen Versorgungsinfrastrukturen wie Wasser, Abwasser oder Energienetzen günstig und bis zum Kunden mitverlegen. Sie stehen für verlässliche Infrastrukturdienstleistungen und genießen das Vertrauen der Bürger, wie Umfragen immer wieder bestätigen.</p>
<p>Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vertritt 1.350 kommunalwirtschaftliche Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser und Entsorgung. Mit über 220.000 Beschäftigten wurden 2008 Umsatzerlöse von rund 72 Milliarden Euro erwirtschaftet. Die VKU-Mitgliedsunternehmen haben im Endkundensegment einen Marktanteil von 56,9 Prozent in der Strom-, 52,1 Prozent in der Erdgas-, 75,5 Prozent in der Trinkwasser-, 50,3 Prozent in der Wärmeversorgung und 11,2 Prozent in der Abwasserentsorgung.</p>
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		<title>Jahresbericht 2009: Versatel übertrifft eigene Erwartungen</title>
		<link>http://www.fastpath.de/jahresbericht-2009-versatel-uebertrifft-eigene-erwartungen-2459/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 14:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Veröffentlichung der Geschäftszahlen für 2009 hat die  Versatel AG die Umsatz-, Free-Cashflow- und Ergebniserwartungen übertroffen. Für das Gesamtjahr 2009 hatte Versatel einen Free Cashflow von über 40 Mio. Euro avisiert und konnte diese Erwartung mit einem Free Cashflow von 46 Mio. Euro deutlich übertreffen. Mit einem Umsatz von 735 Mio. Euro und einem EBITDA von 186 Mio. Euro konnten auch die Erwartungen eines Umsatzes von 730 Mio. Euro und eines EBITDA von circa 185 Mio. Euro leicht übertroffen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zum Vorjahr sank der Umsatz von 762 Mio. Euro um 4 Prozent auf 735 Mio. Euro. Die im Geschäftsjahr 2008 im Wholesale-Segment verbuchten Einmalumsätze, mit einem Gesamtumsatzvolumen von 36 Mio. Euro, erschweren einen direkten Vergleich der beiden Geschäftsjahre. Bereinigt um diesen Effekt wäre für das Gesamtjahr 2009 ein Umsatzanstieg um 1 Prozent zu verzeichnen gewesen.</p>
<p>Basierend auf der Umsatzentwicklung ist das bereinigte EBITDA um 25 Mio. Euro auf 186 Mio. Euro gesunken. In Folge der reduzierten Einmalaufwände und Abschreibungen im Geschäftsjahr 2009 konnte das Konzernergebnis 2009 jedoch um 17 Prozent auf -42 Mio. Euro verbessert werden. Die Abschreibungen lagen insgesamt bei 191 Mio. Euro und damit unter dem Vorjahreswert von 210 Mio. Euro.</p>
<p>Der Free Cashflow erreichte mit 46 Mio. Euro einen Spitzenwert in der <a href="/dsl-anbieter/versatel/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Versatel"  >Versatel</a>-Geschichte. Treiber waren hierbei die deutliche Reduzierung von Einmalaufwendungen, die Fokussierung der Investitionen sowie die signifikante Verbesserung des Working Capitals.</p>
<h2>Umsätze wie erwartet rückläufig</h2>
<p>Im Privatkunden-Segment erzielte Versatel (<a href="/links/?nr=9"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.versatel.de"  >www.versatel.de</a>) im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von 322 Mio. Euro. Damit waren die Umsätze 2009 wie erwartet rückläufig. Verglichen mit 350 Mio. Euro aus dem Vorjahr zeigt sich hier ein Rückgang um 28 Mio. Euro.  Diese Entwicklung resultierte im Wesentlichen aus dem ARPU-Verfall (ARPU = durchschnittlicher Umsatz je Kunde) im Privatkunden-Segment. Die Abnahme der Breitbandkundenbasis spiegelt sich im Umsatz nicht wider.</p>
<p>Alain D. Bandle, Vorstandsvorsitzender der Versatel AG: &#8220;Durch die konsequent umgesetzte Strategie für das Privatkunden-Segment konnten im zweiten Halbjahr 2009 der ARPU-Verfall mit Kundenbetreuungsmaßnahmen gebremst und Kundengewinnungskosten deutlich reduziert werden.&#8221;</p>
<p>Am 31. Dezember 2009 betrug die Anzahl der Breitbandverträge mit Privatkunden 682.700. Der Breitbandumsatz lag 2009 bei 281 Mio. Euro.</p>
<p>Zum Ende des zurückliegenden Geschäftsjahres versorgte Versatel 157.000 Haushalte mit TV- und Hörfunkprodukten. Der Umsatzbeitrag, welcher die analogen und digitalen TV-Kabelerlöse umfasst, betrug im zurückliegenden Geschäftsjahr 10 Mio. Euro im Vergleich zu 2 Mio. Euro in 2008.</p>
<p>Der Umsatz im Geschäftskunden-Segment konnte in 2009 um 9 Mio. Euro auf 205 Mio. Euro gesteigert werden. Die Umsatzentwicklung im Produktsegment IP-VPN konnte deutlich, von 59 Mio. Euro auf 72 Mio. Euro, gesteigert werden und damit die leichten Einbußen bei klassischen Sprachumsätzen mehr als kompensieren.</p>
<p>Alain D. Bandle: &#8220;Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen kann Versatel seit Mitte 2008 auf eine kontinuierlich positive Entwicklung im Geschäftskunden-Segment zurückblicken. Mit dem Ausbau strategischer Partnerschaften, wie mit Siemens Enterprise Communications oder Telefónica <a href="/dsl-anbieter/o2/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="o2"  >O2</a> Germany, sowie der konsequenten Marktausrichtung der Produkte für Geschäftskunden sind die Weichen für weiteres Wachstum im Geschäftskunden-Segment gestellt.&#8221;</p>
<p>Die Entwicklung des Wholesale-Segments verdeutlicht, dass Versatel auch im Geschäftsjahr 2009 das eigene Netz erfolgreich vermarkten konnte. Zwar fiel der Umsatz von 217 Mio. Euro in 2008 auf 208 Mio. Euro in 2009, jedoch hatte Versatel in diesem Umsatzsegment im vorherigen Jahr Langfristverträge mit Carriern in Deutschland abgeschlossen, durch welche 2008 Einmalumsätze in Höhe von 36 Mio. Euro ausgewiesen wurden. Bereinigt um die Einmalumsätze wäre der Gesamtumsatz des Wholesale-Segments um über 14 Prozent gestiegen. Beeinflusst wurde das Wholesale-Segment 2009 auch durch die Reduzierung der Mobilfunkterminierungsentgelte.</p>
<p>Alain D. Bandle: &#8220;Durch die Vermarktung unserer einzigartigen Netzinfrastruktur werden wir von der steigenden Nachfrage höherer Bandbreiten im Mobil- sowie Festnetzmarkt zukünftig deutlich profitieren.&#8221;</p>
<h2>Versatel optimistisch für dieses Jahr</h2>
<p>Im Privatkunden-Segment erwartet Versatel weiterhin einen hohen Wettbewerbsdruck im DSL-Bereich. Versatel verfügt über eine äußerst wertvolle Kundenbasis, die sich &#8211; nicht zuletzt aufgrund der hohen Qualität der Versatel-Netzinfrastruktur &#8211; durch lange Verweildauern und niedrige Kündigungszahlen auszeichnet. Der ARPU-Verfall konnte im zweiten Halbjahr 2009 gebremst werden und wird sich 2010 stabilisieren. Ein Umsatzrückgang in diesem Geschäftsbereich durch den Rückgang der Kundenbasis wird die ARPU-Stabilisierung nicht verhindern können.</p>
<p>Der weiterhin positiven Entwicklung des Geschäftskunden-Segments in 2010 steht Versatel optimistisch gegenüber. Alain D. Bandle: &#8220;Die Basis für die Fortführung der guten Entwicklung dieses Geschäftsbereiches ist gelegt und wird im Laufe des Jahres erweitert. Der gute Auftragseingang im zweiten Halbjahr 2009 wird sich 2010 auswirken.&#8221; Strategische Partnerschaften, die nachhaltige Produktentwicklung am Markt sowie ein deutlicher Fokus auf die bestehenden Geschäftskunden und mehr Kundennähe bei Service und Vertrieb bilden den Rahmen für das Geschäftskunden-Segment bei Versatel im laufenden Geschäftsjahr.</p>
<p>Der Wholesale-Bereich ist das Segment, das von den Vorteilen und der Stärke des eigenen Netzes am meisten profitieren kann. Versatel hat die Möglichkeit, auf Basis des 40.000 km langen Netzes andere Festnetz- und Mobilfunkanbieter oder auch öffentliche Institutionen bei der Realisierung von Glasfaserprojekten zu unterstützen. Im Jahr 2009 wurden FTTx-Projekte mit erreichbaren Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s realisiert und erste VDSL-Tests umgesetzt. Die Erweiterung von Kooperationen mit Mobilfunkanbietern sowie Kabelnetzbetreibern ist avisiert. Alain D. Bandle:  &#8220;Der rasant steigende Bedarf höherer Bandbreiten eröffnet im Wholesale-Segment vielversprechende Perspektiven für das hochmargige Datengeschäft. Für diese Optionen wird 2010, nach Abschluss langfristiger Verträge, durch Investitionen die Basis gelegt. Der Erfolg in Umsatz und EBITDA ist ab 2011 zu erwarten.&#8221; Die Konsolidierung im Telekommunikationsmarkt birgt insbesondere hinsichtlich des Sprachterminierungsgeschäfts das Risiko eines Umsatzverlustes.</p>
<p>Basierend auf der erwarteten Entwicklung in den drei Geschäftssegmenten der Versatel AG sowie den geplanten Wachstumsinvestitionen im Wholesale-Segment rechnet das Unternehmen für 2010 wieder mit einem positiven Free Cashflow von mindestens 40 Mio. Euro.</p>
<p>Alain D. Bandle: &#8220;Ich freue mich, dass wir unsere gesetzten Ziele in 2009 übertroffen haben. 2010 wird für Versatel das Jahr der Transformation. Durch den großen Bedarf hoher Bandbreiten profitieren wir von unserem engmaschigen Netz. Das Versatel-Netz verschafft uns, trotz schwieriger gesamtwirtschaftlicher Entwicklung sowie weiterhin hohem Wettbewerbsdruck, einen einzigartigen infrastrukturellen Wettbewerbsvorteil. Damit sind wir bestens aufgestellt und werden weiterhin den Fokus auf den positiven Free Cashflow legen.&#8221;</p>
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		<title>Kabel BW hat jetzt 525.000 Internetkunden</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kabel BW bleibt auf Wachstumskurs: Der Umsatz (inklusive sonstige betriebliche Erträge) stieg auf Basis der vorläufigen Zahlen um rund 13 Prozent auf 493 Mio. € (2008: 438  Mio. €), das operative Ergebnis (EBITDA) verbesserte sich um 29 Prozent auf 245 Mio. € (2008: 190 Mio. €). Dies gab das Unternehmen heute in einer Pressekonferenz in Stuttgart bekannt. Größter Wachstumstreiber war das Breitband-Internet- und Telefoniegeschäft („CleverKabel“): Die Zahl der Kunden stieg von 382.000 um rund 37 Prozent auf 525.000. Mit 143.000 Neukunden lag das Wachstumstempo sogar leicht über dem exzellenten Vorjahreswert von 142.000 Neukunden. 22,8 Prozent aller 2,3 Millionen TV-Bestandskunden nutzen inzwischen die Internet- und Telefondienste - der höchste Wert aller deutschen Kabelnetzbetreiber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis Mai wird <a href="/dsl-anbieter/kabel-bw/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="KabelBW"  >Kabel BW</a> (<a href="/links/?nr=11"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.kabelbw.de"  >www.kabelbw.de</a>) den Ausbau des gesamten Netzes auf 100 MBit/s abgeschlossen haben. Dann werden 7,7 Millionen Baden-Württemberger einen Zugang zum Hochgeschwindigkeitsnetz der Kabel BW haben. Aktuell sind bereits für 6,5 Mio. Einwohner bis zu 100 MBit/s verfügbar, für 1,2 Millionen Einwohner bis zu 32 MBit/s. Ab Mai wird Kabel BW damit praktisch im Alleingang das Breitbandziel der Bundesregierung erreichen: Mit der doppelten Geschwindigkeit und drei Jahre früher als gefordert. Harald Rösch, Vorsitzender der Geschäftsführung: „Wir haben auch 2009 mit hohen Investitionen von 133 Mio. € unser Netz ausgebaut und aufgerüstet und uns so einen erheblichen Wettbewerbsvorsprung gesichert. Wir werden unser Investitionsvolumen auf konstant hohem Niveau halten, um 2010 unsere Infrastruktur auf unser geplantes Wachstum vorzubereiten.“</p>
<p>Die Infrastruktur von Kabel BW sei bereits jetzt auf Zukunfts-Produkte ausgerichtet. Rösch: „Die Kapazitätsgrenze unserer Infrastruktur ist längst nicht erreicht: Die Gesamt-Bandbreite unseres Kabels liegt mit insgesamt 5.000 MBit/s genau 100mal höher als bei VDSL. Wir nutzen aktuell gerade einmal zwei Prozent unserer Kapazität für das Internet. Damit sind unsere Kunden auf die ständig steigenden Datenvolumina aufgrund von Video on Demand und HDTV ausgezeichnet vorbereitet.“ Um den Vorsprung noch auszubauen, werde Kabel BW ab 2010 Haushalte direkt an das Glasfaser-Netz anschließen (Fibre to the Building). Kabel BW werde – zum Beispiel in Neubaugebieten – die Glasfaser bis ins Gebäude zum Standard machen. Dies sei für die Kunden  nicht mit Mehrkosten verbunden. Seit der Übernahme durch den Investor EQT im Jahr 2006 habe Kabel BW rund eine halbe Milliarde Euro in den Netzausbau investiert. Dies sei eine wichtige Voraussetzung für das Wachstum: Seit 2006 hat Kabel BW  den Umsatz um 71 Prozent gesteigert, das EBITDA um 92 Prozent und die Zahl der <a href="http://www.dsl-magazin.de/breitband/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Breitband"  rel="external">Breitband</a>-Kunden sogar um 452 Prozent.</p>
<p>Im Jahresverlauf wird Kabel BW seinen Kunden auch schnelles mobiles Internet sowie mobile Telefonie anbieten. „Wir werden damit unserem Anspruch gerecht, unseren Kunden ein Multimedia-Komplettangebot mit einem ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten“, sagte Rösch. Darüber hinaus werde Kabel BW sein HDTV-Paket von derzeit bereits 19 Sendern deutlich ausbauen. Rösch: „Wir wollen auch im HDTV klarer Marktführer sein und unseren Kunden das umfangreichste HDTV-Paket Deutschlands zeigen.“ Im 3. Quartal wird Kabel BW Video on Demand starten und holt damit die Videothek ins Wohnzimmer – die aktuellen Top-Filme sind dann bequem über die TV-Fernbedienung in HD abrufbar.</p>
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