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	<title>Fastpath.de &#187; EBITDA</title>
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	<description>Infos rund um Fastpath, DSL und Kabel</description>
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		<title>United Internet steigert Umsatz und Gewinn</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 07:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die United Internet AG, der führende europäische Internet-Spezialist mit Marken wie 1&#038;1, GMX oder WEB.DE, ist gut ins Jahr 2010 gestartet und stößt in die Wachstumsfelder „mobiles Internet“ und „Cloud Computing“ vor. Der in der United Internet AG konsolidierte Umsatz stieg im Auftaktquartal um 13,0 % von 409,4 Mio. € im Vorjahr auf 462,8 Mio. €. Das Ergebnis des Konzerns vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich trotz hoher Aufwendungen für die laufende DSL-Qualitätsoffensive und Entwicklungs- und Vorlaufkosten in neuen Geschäftsfeldern um 8,1 % von 83,5 Mio. € auf 90,3 Mio. €.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verblieb insbesondere infolge plangemäß höherer Abschreibungen durch den Erwerb der <a href="/dsl-anbieter/freenet/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="freenet"  >freenet</a>-DSL-Kunden mit 70,7 Mio. € auf Vorjahresniveau (70,8 Mio. €). Mit der Übernahme der freenet-Kunden Ende letzten Jahres wurde die strategische Position in der laufenden Konsolidierung des DSL-Marktes erheblich ausgebaut. Das Ergebnis pro Aktie (EPS) verbesserte sich leicht von 0,16 € im Vorjahr auf 0,17 €.</p>
<p>Um die Mega-Trends „mobiles Internet“ und „Cloud Computing“ gezielt adressieren zu können, hat United Internet Anfang 2010 eine neue Segmentierung in der Unternehmenssteuerung und Berichterstattung eingeführt: Access und Applications. „Access“ vereint das Geschäft mit DSL und mobilem Internet, „Applications“ fasst Cloud-Applikationen und das Online-Marketing-Geschäft zusammen. „Wir sind erfolgreich ins neue Jahr gestartet“, sagt der Vorstandsvorsitzende der United Internet AG, Ralph Dommermuth. „Mit unseren Geschäftsbeziehungen zu Millionen kleiner Firmen und Privatanwendern haben wir gute Chancen, an diesen boomenden Märkten zu partizipieren.“ Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist der im März mit <a href="/dsl-anbieter/vodafone/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Vodafone"  >Vodafone</a> unterzeichnete MVNO-Vertrag (Mobile Virtual Network Operator), den United Internet nutzen wird, um ab Sommer 2010 verstärkt auch in den dynamisch wachsenden Markt des mobilen Internet vorzustoßen.</p>
<p>Vor dem Hintergrund des erfolgreichen Starts in das Geschäftsjahr 2010 bekräftigt das Management die Prognosen und erwartet auf Konzernebene ein Umsatzplus von ca. 15 %. Trotz der anhaltend hohen Aufwendungen für die laufende DSL-Qualitätsoffensive sowie den in den Folgequartalen weiter steigenden Entwicklungs- und Marketingkosten in den neuen Geschäftsfeldern und bei der weiteren Auslandsexpansion wird das EBITDA weiterhin auf dem Rekordniveau des Vorjahres (ohne a. o. Erträge) erwartet.</p>
<p>Hinter dem deutlichen Erlösplus auf Konzernebene steht das Segment „Access“. Der Umsatz stieg im 1. Quartal 2010 um 19,3 % auf 300,8 Mio. €. Das EBITDA verbesserte sich um 42,2 % auf 31,7 Mio. €, während das EBIT trotz der planmäßigen Abschreibungen auf den erworbenen freenet-DSL-Kundenbestand um 17,2 % auf 25,2 Mio. € zulegen konnte. Die Zahl der kostenpflichtigen Verträge in diesem Segment blieb mit insgesamt 3,50 Mio. Verträgen im Vergleich zum 31. Dezember 2009 stabil – eine Fortsetzung des positiven Trends der vergangenen Quartale. Bei den für die Kundenbindung wichtigen DSL-Komplettverträgen konnten weitere 90.000 Kundenverhältnisse hinzu gewonnen werden.</p>
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		<title>Telekom: Breitband stabil, Festnetz rückläufig</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 07:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit guten Zahlen im ersten Quartal hat die Deutsche Telekom das Geschäftsjahr 2010 erfolgreich begonnen. So stieg das bereinigte EBITDA im Vergleich zum ersten Quartal 2009 um 1,6 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro. Bei einem fast stabilen Umsatz mit minus 0,6 Prozent auf 15,8 Milliarden Euro errechnet sich daraus eine Verbesserung der bereinigten EBITDA-Marge um 0,6 Prozentpunkte auf 30,9 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders erfreulich entwickelte sich der bereinigte Konzernüberschuss. Dieser legte gegenüber dem Vorjahr um 36 Prozent auf 0,9 Milliarden Euro zu. Der unbereinigte Konzernübeschuss sprang um fast zwei Milliarden Euro von minus 1,1 Milliarden auf plus 0,8 Milliarden Euro. Eindrucksvoll fiel auch die Entwicklung des Free Cash-Flow aus: Nach einem Wert von 0,4 Milliarden Euro im Vorjahr wurden in den ersten drei Monaten 2010 nun 1,4 Milliarden Euro erzielt.</p>
<p>&#8220;Das ist ein guter Start für uns in das Jahr 2010&#8243;, erklärte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom (<a href="/links/?nr=15"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.telekom.de"  >www.telekom.de</a>). &#8220;Wir haben das operative Geschäft weiter stabilisiert, zum Teil deutlich verbessert, und gleichzeitig wichtige Schritte unserer neuen Strategie umgesetzt.&#8221;</p>
<p>Im Mobilfunk in Deutschland wurde die Marktführerschaft in den Serviceumsätzen nochmals ausgebaut. Der Fokus lag weiter auf werthaltigem Wachstum. Generell behauptete sich das Deutschlandgeschäft im ersten Quartal trotz des schwierigen Wirtschaftsumfelds, der regulatorischen Rahmenbedingungen sowie des intensiveren Wettbewerbs. So konnte der Breitbandmarktanteil seit 2007 stabil bei 46 Prozent gehalten werden. Mit einem Zuwachs um 130 000 auf 1,2 Millionen vermarkteten Entertain-Paketen zum 31. März 2010 setzte sich die positive Entwicklung fort.</p>
<p>Das operative Segment Deutschland konnte den Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr deutlich verringern und verzeichnete im ersten Quartal 2010 ein Minus von 2,2 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro gegenüber den ersten drei Monaten 2009. Im ersten Quartal 2009 war der Gesamtumsatz noch um 4,6 Prozent gesunken. Das bereinigte EBITDA ging im ersten Quartal 2010 um 2,7 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro zurück.</p>
<p>Der Gesamtumsatz im deutschen Mobilfunkgeschäft stieg im ersten Quartal 2010 um 2,5 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro, vor allem wegen der um 3,3 Prozent höheren Serviceumsätze. Unverändert stark entwickelten sich die mobilen Datenumsätze mit plus 39 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das bereinigte EBITDA im Mobilfunk erhöhte sich um 8,8 Prozent auf 0,8 Milliarden Euro und die bereinigte EBITDA-Marge um 2,4 Prozentpunkte. Hier spiegelten sich vor allem die positive Umsatzentwicklung sowie geringere allgemeine Verwaltungskosten wider. Der Erfolg des werthaltigen Wachstums zeigt sich auch im gestiegenen Anteil der Vertragskunden an der Gesamtkundenzahl. Zum 31. März 2010 hatte die Deutsche Telekom im Inland 17,3 Millionen Mobilfunk-Vertragskunden, das waren 1,9 Prozent mehr als im Vorjahresquartal.</p>
<p>Im Festnetzbereich sank der Umsatz im ersten Quartal gegenüber der Vergleichsperiode um 4,1 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA lag bei 1,5 Milliarden Euro. Hierbei konnte der Umsatzrückgang größtenteils durch effektives Kostenmanagement kompensiert werden. Die Zahl der Anschlussverluste lag im ersten Quartal mit 372 000 um 38,2 Prozent unter dem Wert im Vorjahresquartal.</p>
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		<title>Jahresbericht 2009: Versatel übertrifft eigene Erwartungen</title>
		<link>http://www.fastpath.de/jahresbericht-2009-versatel-uebertrifft-eigene-erwartungen-2459/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 14:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Veröffentlichung der Geschäftszahlen für 2009 hat die  Versatel AG die Umsatz-, Free-Cashflow- und Ergebniserwartungen übertroffen. Für das Gesamtjahr 2009 hatte Versatel einen Free Cashflow von über 40 Mio. Euro avisiert und konnte diese Erwartung mit einem Free Cashflow von 46 Mio. Euro deutlich übertreffen. Mit einem Umsatz von 735 Mio. Euro und einem EBITDA von 186 Mio. Euro konnten auch die Erwartungen eines Umsatzes von 730 Mio. Euro und eines EBITDA von circa 185 Mio. Euro leicht übertroffen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zum Vorjahr sank der Umsatz von 762 Mio. Euro um 4 Prozent auf 735 Mio. Euro. Die im Geschäftsjahr 2008 im Wholesale-Segment verbuchten Einmalumsätze, mit einem Gesamtumsatzvolumen von 36 Mio. Euro, erschweren einen direkten Vergleich der beiden Geschäftsjahre. Bereinigt um diesen Effekt wäre für das Gesamtjahr 2009 ein Umsatzanstieg um 1 Prozent zu verzeichnen gewesen.</p>
<p>Basierend auf der Umsatzentwicklung ist das bereinigte EBITDA um 25 Mio. Euro auf 186 Mio. Euro gesunken. In Folge der reduzierten Einmalaufwände und Abschreibungen im Geschäftsjahr 2009 konnte das Konzernergebnis 2009 jedoch um 17 Prozent auf -42 Mio. Euro verbessert werden. Die Abschreibungen lagen insgesamt bei 191 Mio. Euro und damit unter dem Vorjahreswert von 210 Mio. Euro.</p>
<p>Der Free Cashflow erreichte mit 46 Mio. Euro einen Spitzenwert in der <a href="/dsl-anbieter/versatel/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Versatel"  >Versatel</a>-Geschichte. Treiber waren hierbei die deutliche Reduzierung von Einmalaufwendungen, die Fokussierung der Investitionen sowie die signifikante Verbesserung des Working Capitals.</p>
<h2>Umsätze wie erwartet rückläufig</h2>
<p>Im Privatkunden-Segment erzielte Versatel (<a href="/links/?nr=9"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.versatel.de"  >www.versatel.de</a>) im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von 322 Mio. Euro. Damit waren die Umsätze 2009 wie erwartet rückläufig. Verglichen mit 350 Mio. Euro aus dem Vorjahr zeigt sich hier ein Rückgang um 28 Mio. Euro.  Diese Entwicklung resultierte im Wesentlichen aus dem ARPU-Verfall (ARPU = durchschnittlicher Umsatz je Kunde) im Privatkunden-Segment. Die Abnahme der Breitbandkundenbasis spiegelt sich im Umsatz nicht wider.</p>
<p>Alain D. Bandle, Vorstandsvorsitzender der Versatel AG: &#8220;Durch die konsequent umgesetzte Strategie für das Privatkunden-Segment konnten im zweiten Halbjahr 2009 der ARPU-Verfall mit Kundenbetreuungsmaßnahmen gebremst und Kundengewinnungskosten deutlich reduziert werden.&#8221;</p>
<p>Am 31. Dezember 2009 betrug die Anzahl der Breitbandverträge mit Privatkunden 682.700. Der Breitbandumsatz lag 2009 bei 281 Mio. Euro.</p>
<p>Zum Ende des zurückliegenden Geschäftsjahres versorgte Versatel 157.000 Haushalte mit TV- und Hörfunkprodukten. Der Umsatzbeitrag, welcher die analogen und digitalen TV-Kabelerlöse umfasst, betrug im zurückliegenden Geschäftsjahr 10 Mio. Euro im Vergleich zu 2 Mio. Euro in 2008.</p>
<p>Der Umsatz im Geschäftskunden-Segment konnte in 2009 um 9 Mio. Euro auf 205 Mio. Euro gesteigert werden. Die Umsatzentwicklung im Produktsegment IP-VPN konnte deutlich, von 59 Mio. Euro auf 72 Mio. Euro, gesteigert werden und damit die leichten Einbußen bei klassischen Sprachumsätzen mehr als kompensieren.</p>
<p>Alain D. Bandle: &#8220;Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen kann Versatel seit Mitte 2008 auf eine kontinuierlich positive Entwicklung im Geschäftskunden-Segment zurückblicken. Mit dem Ausbau strategischer Partnerschaften, wie mit Siemens Enterprise Communications oder Telefónica <a href="/dsl-anbieter/o2/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="o2"  >O2</a> Germany, sowie der konsequenten Marktausrichtung der Produkte für Geschäftskunden sind die Weichen für weiteres Wachstum im Geschäftskunden-Segment gestellt.&#8221;</p>
<p>Die Entwicklung des Wholesale-Segments verdeutlicht, dass Versatel auch im Geschäftsjahr 2009 das eigene Netz erfolgreich vermarkten konnte. Zwar fiel der Umsatz von 217 Mio. Euro in 2008 auf 208 Mio. Euro in 2009, jedoch hatte Versatel in diesem Umsatzsegment im vorherigen Jahr Langfristverträge mit Carriern in Deutschland abgeschlossen, durch welche 2008 Einmalumsätze in Höhe von 36 Mio. Euro ausgewiesen wurden. Bereinigt um die Einmalumsätze wäre der Gesamtumsatz des Wholesale-Segments um über 14 Prozent gestiegen. Beeinflusst wurde das Wholesale-Segment 2009 auch durch die Reduzierung der Mobilfunkterminierungsentgelte.</p>
<p>Alain D. Bandle: &#8220;Durch die Vermarktung unserer einzigartigen Netzinfrastruktur werden wir von der steigenden Nachfrage höherer Bandbreiten im Mobil- sowie Festnetzmarkt zukünftig deutlich profitieren.&#8221;</p>
<h2>Versatel optimistisch für dieses Jahr</h2>
<p>Im Privatkunden-Segment erwartet Versatel weiterhin einen hohen Wettbewerbsdruck im DSL-Bereich. Versatel verfügt über eine äußerst wertvolle Kundenbasis, die sich &#8211; nicht zuletzt aufgrund der hohen Qualität der Versatel-Netzinfrastruktur &#8211; durch lange Verweildauern und niedrige Kündigungszahlen auszeichnet. Der ARPU-Verfall konnte im zweiten Halbjahr 2009 gebremst werden und wird sich 2010 stabilisieren. Ein Umsatzrückgang in diesem Geschäftsbereich durch den Rückgang der Kundenbasis wird die ARPU-Stabilisierung nicht verhindern können.</p>
<p>Der weiterhin positiven Entwicklung des Geschäftskunden-Segments in 2010 steht Versatel optimistisch gegenüber. Alain D. Bandle: &#8220;Die Basis für die Fortführung der guten Entwicklung dieses Geschäftsbereiches ist gelegt und wird im Laufe des Jahres erweitert. Der gute Auftragseingang im zweiten Halbjahr 2009 wird sich 2010 auswirken.&#8221; Strategische Partnerschaften, die nachhaltige Produktentwicklung am Markt sowie ein deutlicher Fokus auf die bestehenden Geschäftskunden und mehr Kundennähe bei Service und Vertrieb bilden den Rahmen für das Geschäftskunden-Segment bei Versatel im laufenden Geschäftsjahr.</p>
<p>Der Wholesale-Bereich ist das Segment, das von den Vorteilen und der Stärke des eigenen Netzes am meisten profitieren kann. Versatel hat die Möglichkeit, auf Basis des 40.000 km langen Netzes andere Festnetz- und Mobilfunkanbieter oder auch öffentliche Institutionen bei der Realisierung von Glasfaserprojekten zu unterstützen. Im Jahr 2009 wurden FTTx-Projekte mit erreichbaren Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s realisiert und erste VDSL-Tests umgesetzt. Die Erweiterung von Kooperationen mit Mobilfunkanbietern sowie Kabelnetzbetreibern ist avisiert. Alain D. Bandle:  &#8220;Der rasant steigende Bedarf höherer Bandbreiten eröffnet im Wholesale-Segment vielversprechende Perspektiven für das hochmargige Datengeschäft. Für diese Optionen wird 2010, nach Abschluss langfristiger Verträge, durch Investitionen die Basis gelegt. Der Erfolg in Umsatz und EBITDA ist ab 2011 zu erwarten.&#8221; Die Konsolidierung im Telekommunikationsmarkt birgt insbesondere hinsichtlich des Sprachterminierungsgeschäfts das Risiko eines Umsatzverlustes.</p>
<p>Basierend auf der erwarteten Entwicklung in den drei Geschäftssegmenten der Versatel AG sowie den geplanten Wachstumsinvestitionen im Wholesale-Segment rechnet das Unternehmen für 2010 wieder mit einem positiven Free Cashflow von mindestens 40 Mio. Euro.</p>
<p>Alain D. Bandle: &#8220;Ich freue mich, dass wir unsere gesetzten Ziele in 2009 übertroffen haben. 2010 wird für Versatel das Jahr der Transformation. Durch den großen Bedarf hoher Bandbreiten profitieren wir von unserem engmaschigen Netz. Das Versatel-Netz verschafft uns, trotz schwieriger gesamtwirtschaftlicher Entwicklung sowie weiterhin hohem Wettbewerbsdruck, einen einzigartigen infrastrukturellen Wettbewerbsvorteil. Damit sind wir bestens aufgestellt und werden weiterhin den Fokus auf den positiven Free Cashflow legen.&#8221;</p>
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		<title>Kabel BW hat jetzt 525.000 Internetkunden</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kabel BW bleibt auf Wachstumskurs: Der Umsatz (inklusive sonstige betriebliche Erträge) stieg auf Basis der vorläufigen Zahlen um rund 13 Prozent auf 493 Mio. € (2008: 438  Mio. €), das operative Ergebnis (EBITDA) verbesserte sich um 29 Prozent auf 245 Mio. € (2008: 190 Mio. €). Dies gab das Unternehmen heute in einer Pressekonferenz in Stuttgart bekannt. Größter Wachstumstreiber war das Breitband-Internet- und Telefoniegeschäft („CleverKabel“): Die Zahl der Kunden stieg von 382.000 um rund 37 Prozent auf 525.000. Mit 143.000 Neukunden lag das Wachstumstempo sogar leicht über dem exzellenten Vorjahreswert von 142.000 Neukunden. 22,8 Prozent aller 2,3 Millionen TV-Bestandskunden nutzen inzwischen die Internet- und Telefondienste - der höchste Wert aller deutschen Kabelnetzbetreiber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis Mai wird <a href="/dsl-anbieter/kabel-bw/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="KabelBW"  >Kabel BW</a> (<a href="/links/?nr=11"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.kabelbw.de"  >www.kabelbw.de</a>) den Ausbau des gesamten Netzes auf 100 MBit/s abgeschlossen haben. Dann werden 7,7 Millionen Baden-Württemberger einen Zugang zum Hochgeschwindigkeitsnetz der Kabel BW haben. Aktuell sind bereits für 6,5 Mio. Einwohner bis zu 100 MBit/s verfügbar, für 1,2 Millionen Einwohner bis zu 32 MBit/s. Ab Mai wird Kabel BW damit praktisch im Alleingang das Breitbandziel der Bundesregierung erreichen: Mit der doppelten Geschwindigkeit und drei Jahre früher als gefordert. Harald Rösch, Vorsitzender der Geschäftsführung: „Wir haben auch 2009 mit hohen Investitionen von 133 Mio. € unser Netz ausgebaut und aufgerüstet und uns so einen erheblichen Wettbewerbsvorsprung gesichert. Wir werden unser Investitionsvolumen auf konstant hohem Niveau halten, um 2010 unsere Infrastruktur auf unser geplantes Wachstum vorzubereiten.“</p>
<p>Die Infrastruktur von Kabel BW sei bereits jetzt auf Zukunfts-Produkte ausgerichtet. Rösch: „Die Kapazitätsgrenze unserer Infrastruktur ist längst nicht erreicht: Die Gesamt-Bandbreite unseres Kabels liegt mit insgesamt 5.000 MBit/s genau 100mal höher als bei VDSL. Wir nutzen aktuell gerade einmal zwei Prozent unserer Kapazität für das Internet. Damit sind unsere Kunden auf die ständig steigenden Datenvolumina aufgrund von Video on Demand und HDTV ausgezeichnet vorbereitet.“ Um den Vorsprung noch auszubauen, werde Kabel BW ab 2010 Haushalte direkt an das Glasfaser-Netz anschließen (Fibre to the Building). Kabel BW werde – zum Beispiel in Neubaugebieten – die Glasfaser bis ins Gebäude zum Standard machen. Dies sei für die Kunden  nicht mit Mehrkosten verbunden. Seit der Übernahme durch den Investor EQT im Jahr 2006 habe Kabel BW rund eine halbe Milliarde Euro in den Netzausbau investiert. Dies sei eine wichtige Voraussetzung für das Wachstum: Seit 2006 hat Kabel BW  den Umsatz um 71 Prozent gesteigert, das EBITDA um 92 Prozent und die Zahl der <a href="http://www.dsl-magazin.de/breitband/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Breitband"  rel="external">Breitband</a>-Kunden sogar um 452 Prozent.</p>
<p>Im Jahresverlauf wird Kabel BW seinen Kunden auch schnelles mobiles Internet sowie mobile Telefonie anbieten. „Wir werden damit unserem Anspruch gerecht, unseren Kunden ein Multimedia-Komplettangebot mit einem ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten“, sagte Rösch. Darüber hinaus werde Kabel BW sein HDTV-Paket von derzeit bereits 19 Sendern deutlich ausbauen. Rösch: „Wir wollen auch im HDTV klarer Marktführer sein und unseren Kunden das umfangreichste HDTV-Paket Deutschlands zeigen.“ Im 3. Quartal wird Kabel BW Video on Demand starten und holt damit die Videothek ins Wohnzimmer – die aktuellen Top-Filme sind dann bequem über die TV-Fernbedienung in HD abrufbar.</p>
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		<item>
		<title>Abstimmung über Fusion von T-Home und T-Mobile</title>
		<link>http://www.fastpath.de/abstimmung-ueber-fusion-von-t-home-und-t-mobile-1759/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sollen T-Home und T-Mobile in Deutschland in einer Gesellschaft zusammengeführt werden. Die Deutsche Telekom hat daher für den 19. November ihre Aktionäre zu einer außerordentlichen Hauptversammlung nach Hannover eingeladen, um ihre Zustimmung zur Neustrukturierung des Deutschlandsgeschäfts zu erhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Jetzt ist die richtige Zeit für die Zusammenführung des Mobilfunk- und Festnetzgeschäfts. Zwei gesunde und wettbewerbsfähige Geschäftsbereiche werden gemeinsam noch stärker&#8221;, so Vorstandsvorsitzender René Obermann. Damit reagiere der Konzern auf die Herausforderungen der Branche. Die Telekom werde künftig besser in der Lage sein, integrierte Lösungen und Services für Festnetz und Mobilfunk aus einer Hand anzubieten. Zudem setzt der Konzern weiterhin auf eine effiziente Planung sowie die Vereinfachung von Technik und Vorleistungsprodukten.</p>
<p>Die Deutsche Telekom (<a href="/links/?nr=15"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.t-home.de"  >www.t-home.de</a>) folgt mit der neuen Führungsstruktur bereits seit Juli dieses Jahres einer stärker regional und funktional orientierten Ausrichtung. Ziel der Neustrukturierung ist es, in einer künftigen Deutschland-Gesellschaft das inländische Festnetz- und das inländische Mobilfunkgeschäft des Konzerns zusammenzuführen. Das Potenzial sei enorm, erklärte Obermann. Kunden mit Festnetz- und Mobilfunkvertrag bei der Deutschen Telekom seien zum einen wesentlich treuer. Zum anderen stellte er fest: &#8220;Heute hat nur jeder fünfte unserer 29 Millionen Kundenhaushalte sowohl einen Festnetz- als auch einen Mobilfunkvertrag bei der Telekom. Sollten wir von den übrigen Kunden auch nur ein Prozent als Doppelkunden gewinnen, kann unser Umsatz um bis zu 100 Millionen Euro pro Jahr steigen.&#8221;</p>
<p>Mit der geplanten Zusammenführung des Deutschlandgeschäfts verbessert die Telekom ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen global organisierten Telekommunikationsunternehmen, die integrierte Festnetz- und Mobilfunklösungen anbieten. Im Telekom-Konzern ist beispielsweise die ungarische Magyar Telekom bereits sehr erfolgreich als integrierter Anbieter aktiv.</p>
<p>Alle Schritte zur Neustrukturierung sind in Abstimmung mit dem Sozialpartner erarbeitet worden, um eine partnerschaftliche Umsetzung zu gewährleisten. &#8220;Bei dieser Maßnahme geht es um Kunden&#8221;, betonte Obermann. Ziele der neuen Deutschland-Gesellschaft seien verbesserte Leistungen für den Kunden, Vorteile im Wettbewerb sowie eine erhöhte Innovationskraft. Insgesamt erwartet das Unternehmen von der Ausgliederung mittelfristig positive Ergebniseffekte von bis zu 0,6 Milliarden Euro.</p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Diese enthalten u. a. Aussagen zum Marktpotenzial, Aussagen zur Guidance Finanzen sowie den Dividendenausblick. Sie sind im Allgemeinen an Begriffen wie &#8220;erwarten&#8221;, &#8220;davon ausgehen&#8221;, &#8220;annehmen&#8221;, &#8220;beabsichtigen&#8221;, &#8220;einschätzen&#8221;, &#8220;abzielen auf&#8221;, &#8220;Ziel&#8221;, &#8220;planen&#8221;, &#8220;werden&#8221;, &#8220;anstreben&#8221;, &#8220;Ausblick&#8221; und vergleichbaren Ausdrücken zu erkennen und enthalten häufig Informationen, die sich auf Umsatzerwartungen oder -zielgrößen für das bereinigte EBITDA, das Ergebnis, die operative Ertragskraft und andere Kennzahlen sowie personalbezogene Maßnahmen und Personalanpassungen beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören unter anderem auch die Faktoren, die in den Abschnitten &#8220;Forward-Looking Statements&#8221; und &#8220;Risk Factors&#8221; des bei der U.S. Securities and Exchange Commission auf Form 20-F eingereichten Geschäftsberichts des Unternehmens beschrieben sind. Zu den relevanten Faktoren zählen auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt, die Restrukturierung der Geschäftstätigkeit in Deutschland und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften sowie von Unternehmenszusammenschlüssen und Maßnahmen zur Kostenreduzierung. Weitere mögliche Faktoren, welche die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind regulatorische Entscheidungen, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Ferner können Änderungen der Konjunktur und des geschäftlichen Umfelds &#8211; z. B. der aktuelle konjunkturelle Einbruch – in den Märkten, in denen wir, unsere Tochterunternehmen und Beteiligungen aktiv sind, die fortdauernde Instabilität und Volatilität der globalen Finanzmärkte, Wechselkurs- und Zinsschwankungen ebenfalls unsere Geschäftsentwicklung und die Verfügbarkeit von Kapital zu günstigen Bedingungen beeinträchtigen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten, oder sollten sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann nicht garantieren, dass ihre Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Die Deutsche Telekom führt keine Überleitung der bereinigten EBITDA-Guidance zu GAAP-Kennzahlen durch, da dies einen unangemessenen Aufwand bedeuten würde. Die Deutsche Telekom macht grundsätzlich keine Vorhersagen zu den tatsächlichen Auswirkungen zukünftiger Sondereinflüsse auf Grund deren Unsicherheit. Sondereinflüsse und Zinsen, Steuern und Abschreibungen (einschließlich Verlusten aus Wertminderungen) können sich erheblich auf das Ergebnis der Deutschen Telekom auswirken.</p>
<p>Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom Pro-forma-Kennzahlen vor, einschließlich EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cash-Flow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind, unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zu Grunde. Weitere Informationen zur Erläuterung dieser Begriffe finden sich im Kapitel &#8220;Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen&#8221;, das auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.com) unter &#8220;Investor Relations&#8221; eingestellt ist.</p>
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		<title>Die Telekom übernimmt Hosting-Anbieter Strato</title>
		<link>http://www.fastpath.de/die-telekom-uebernimmt-hosting-anbieter-strato-1754/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Telekom wird den Webhosting-Anbieter Strato vom Telekommunikationsunternehmen Freenet erwerben. Ein entsprechender Vertrag mit der Freenet AG zur Übernahme von 100 Prozent der Anteile an der Strato AG und der Strato Rechenzentrum AG wird heute in Berlin unterzeichnet. Die Aufsichtsräte der Gesellschaften haben dem Vorhaben bereits zugestimmt. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mit diesem Schritt stärken wir unsere Position im sehr interessanten Wachstumsmarkt für Hosting-Lösungen&#8221;, erklärte Niek Jan van Damme, im Vorstand der Deutschen Telekom verantwortlich für das deutsche Festnetz- und Mobilfunkgeschäft. &#8220;<a href="/dsl-anbieter/strato/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Strato"  >Strato</a> ergänzt unsere Aktivitäten im Hosting-Bereich ideal und wird vom ersten Tag der Konsolidierung an positive Beiträge für Konzernüberschuss und Free Cash-Flow liefern&#8221;, sagte van Damme.</p>
<p>Nach der Transaktion wird die Deutsche Telekom (<a href="/links/?nr=15"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.t-home.de"  >www.t-home.de</a>) die Nummer zwei für Webhosting-Produkte in Deutschland. Strato bietet vor allem für Privatkunden und kleine Geschäftskunden Produkte wie E-Mail, Websites, Blogs und Online-Shops sowie Dienstleistungen zur Datenspeicherung auf physischen und virtuellen Servern an. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin betreut rund 4 Millionen Hosted Domains und beschäftigt 502 Mitarbeiter.</p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Diese enthalten u. a. Aussagen zum Marktpotenzial, Aussagen zur Guidance Finanzen sowie den Dividendenausblick. Sie sind im Allgemeinen an Begriffen wie &#8220;erwarten&#8221;, &#8220;davon ausgehen&#8221;, &#8220;annehmen&#8221;, &#8220;beabsichtigen&#8221;, &#8220;einschätzen&#8221;, &#8220;abzielen auf&#8221;, &#8220;Ziel&#8221;, &#8220;planen&#8221;, &#8220;werden&#8221;, &#8220;anstreben&#8221;, &#8220;Ausblick&#8221; und vergleichbaren Ausdrücken zu erkennen und enthalten häufig Informationen, die sich auf Umsatzerwartungen oder -zielgrößen für das bereinigte EBITDA, das Ergebnis, die operative Ertragskraft und andere Kennzahlen sowie personalbezogene Maßnahmen und Personalanpassungen beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören unter anderem auch die Faktoren, die in den Abschnitten &#8220;Forward-Looking Statements&#8221; und &#8220;Risk Factors&#8221; des bei der U.S. Securities and Exchange Commission auf Form 20-F eingereichten Geschäftsberichts des Unternehmens beschrieben sind. Zu den relevanten Faktoren zählen auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt, die Restrukturierung der Geschäftstätigkeit in Deutschland und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften sowie von Unternehmenszusammenschlüssen und Maßnahmen zur Kostenreduzierung. Weitere mögliche Faktoren, welche die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind regulatorische Entscheidungen, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Ferner können Änderungen der Konjunktur und des geschäftlichen Umfelds &#8211; z. B. der aktuelle konjunkturelle Einbruch – in den Märkten, in denen wir, unsere Tochterunternehmen und Beteiligungen aktiv sind, die fortdauernde Instabilität und Volatilität der globalen Finanzmärkte, Wechselkurs- und Zinsschwankungen ebenfalls unsere Geschäftsentwicklung und die Verfügbarkeit von Kapital zu günstigen Bedingungen beeinträchtigen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten, oder sollten sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann nicht garantieren, dass ihre Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Die Deutsche Telekom führt keine Überleitung der bereinigten EBITDA-Guidance zu GAAP-Kennzahlen durch, da dies einen unangemessenen Aufwand bedeuten würde. Die Deutsche Telekom macht grundsätzlich keine Vorhersagen zu den tatsächlichen Auswirkungen zukünftiger Sondereinflüsse auf Grund deren Unsicherheit. Sondereinflüsse und Zinsen, Steuern und Abschreibungen (einschließlich Verlusten aus Wertminderungen) können sich erheblich auf das Ergebnis der Deutschen Telekom auswirken.</p>
<p>Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom Pro-forma-Kennzahlen vor, einschließlich EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cash-Flow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind, unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zu Grunde. Weitere Informationen zur Erläuterung dieser Begriffe finden sich im Kapitel &#8220;Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen&#8221;, das auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.com) unter &#8220;Investor Relations&#8221; eingestellt ist.</p>
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		<title>Versatel steigert Cashflow im dritten Quartal 2009 auf 21 Millionen Euro</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 10:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Versatel AG verbuchte in den ersten neun Monaten des Jahres 2009 mit 36,8 Mio. Euro einen nachhaltig positiven Free Cashflow. Dieser war im Vergleich dazu in den ersten neun Monaten 2008 mit -25,1 Mio. Euro noch deutlich negativ. Als Ergebnis der kostenbewussten und profitablen Ausrichtung des Unternehmens betrug der Free Cashflow im dritten Quartal 2009 20,7 Mio. Euro. Im Vergleichszeitraum 2008 belief sich der Free Cashflow noch auf 6,7 Mio. Euro. Für das Gesamtjahr bestärkt Versatel die Erwartung eines positiven Free Cashflow von mindestens 40 Mio. Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im dritten Quartal dieses Jahres verzeichnete die <a href="/dsl-anbieter/versatel/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Versatel"  >Versatel</a> AG (<a href="/links/?nr=9"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.versatel.de"  >www.versatel.de</a>) ein leichtes Umsatzwachstum um 0,3  Prozent auf 181,1 Mio. Euro verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Trotz der rückläufigen Entwicklung des Privatkundenmarktes konnte Versatel den Umsatz im dritten Quartal 2009 stabil halten. Versatel erwartet für das Gesamtjahr 2009 einen Umsatz von 730 Mio. Euro und reduziert damit leicht die bisherige Prognose.</p>
<p>Das bereinigte EBITDA lag im dritten Quartal 2009 mit 50,9 Mio. Euro 3,7 Prozent über dem entsprechenden Wert des Vorjahresquartals. Der mit dem Preisverfall einhergehende Margenrückgang im Privatkundengeschäft konnte durch einen zu besseren Konditionen verhandelten Finance-Lease-Vertrag kompensiert werden. Auf Grundlage des neu verhandelten Vertrages wurden die bestehenden Verträge ausgebucht, was zusätzlich zu einer Auflösung historisch gebildeter Rückstellungen führte und in den nächsten Jahren 30 Prozent Einsparungen ermöglicht.</p>
<p>Alain D. Bandle, Vorstandsvorsitzender der Versatel AG: &#8220;Die Ergebnisse im dritten Quartal unterstreichen die Basis für die Anhebung des erwarteten EBITDA auf ca. 185 Mio. Euro im Gesamtjahr 2009. Unsere konsequente Ausrichtung auf Effizienz in den Privat-, Geschäftskunden- und Wholesale-Segmenten trägt zunehmend zu der positiven Entwicklung in insgesamt schwierigen Märkten bei.&#8221;</p>
<p>Das Konzernergebnis lag im dritten Quartal 2009 bei -7,5 Mio. Euro im Vergleich zu -10,3 Mio. Euro im dritten Quartal 2008. Im Neunmonatsvergleich konnte das Konzernergebnis um 1,2 Mio. Euro verbessert werden und lag somit bei -31,0 Mio. Euro.</p>
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		<title>Kabel Deutschland rechnet 2010 mit mehr als einer Million Internetkunden</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 11:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kabel Deutschland (KDG) hat auch im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008/2009 (1. April 2008 bis 31. März 2009) ihr starkes Wachstum fortgesetzt. Das Unternehmen konnte vor allem seine neuen Geschäftsbereiche erfolgreich ausbauen und hohe Zuwächse bei Internet- und Telefonprodukten erzielen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Internet- und Telefonie-Abonnements nahezu verdoppelt</strong></p>
<p>Zum 31. März 2009 hat sich die Zahl der Internet- und Telefon-Abonnements im Jahresvergleich auf 1.417.800 nahezu verdoppelt (Vorjahr: 754.500). Hiervon entfielen 707.500 Abonnements auf Internet- und 710.300 auf Telefonprodukte. Diese Abonnements wurden von insgesamt 805.900 Kunden gebucht (Vorjahr: 420.900 Kunden).</p>
<p>Jeder dritte Neukunde mit Zugang zu <a href="/dsl-anbieter/kabel-deutschland"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Kabel Deutschland"  >Kabel Deutschland</a>-Produkten entscheidet sich für ein Internet- und Telefonangebot des Kabelnetzbetreibers. Rund 80 Prozent der <a href="http://www.dsl-magazin.de/breitband/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Breitband"  rel="external">Breitband</a>-Kunden von Kabel Deutschland (<a href="/links/?nr=6"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.kabeldeutschland.de"  >www.kabeldeutschland.de</a>) buchen ein Bündelangebot bestehend aus Internet- und Telefon-Anschluss. Seit Einführung der 32 Mbit/s Download-Geschwindigkeit als Kabel Deutschlands Standard-Internet-Produkt buchen derzeit über 70 Prozent der Neukunden diese maximale Geschwindigkeit , womit sie doppelt so schnell wie die meisten DSL-Kunden surfen können.</p>
<p><strong>Premium-Produkte mit 30 Prozent Anteil an den Gesamt-Abonnements </strong></p>
<p>Die Zahl aller Abonnements rund um den Kabelanschluss stieg auf insgesamt 11,6 Millionen (Vorjahr: 10,5 Millionen), die von 9,1 Millionen Kunden gebucht wurden. Damit abonniert ein Kabel Deutschland-Kunde im Durchschnitt 1,27 Produkte; im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 1,19. Die Premium-Produkte (Digitales Fernsehen, Abo-TV, Kabel Digital+, Internet und Telefonie) des Unternehmens machen mittlerweile 30 Prozent der Gesamt-Abonnements aus (Vorjahr 22,8 Prozent). Die Zahl der Kabelanschluss-Kunden stieg zum 31. März 2009 auf 9,0 Millionen (Vorjahr: 8,8 Millionen). Das digitale Abo-TV-Angebot von Kabel Deutschland verzeichnete mit 849.200 Abonnements am Geschäftsjahresende 2008/2009 einen Zuwachs um 9,1 Prozent (Vorjahr: 778.500).</p>
<p><strong>Umsatz, ARPU und bereinigtes EBITDA steigen deutlich</strong></p>
<p>Der sehr gute Vermarktungserfolg bei den Internet- und Telefonprodukten spiegelt sich auch in den Finanzzahlen für das Geschäftsjahr 2008/2009 wider. Kabel Deutschland erzielte ein Umsatzwachstum von 14,5 Prozent auf 1.370,3 Mio. Euro (Vorjahr: 1.196,9 Mio. Euro). Der durchschnittliche monatliche Erlös pro Kunde belief sich im Geschäftsjahr 2008/2009 auf 11,06 Euro und stieg damit um 16 Prozent gegenüber Vorjahreswert (9,56 Euro).</p>
<p>Das bereinigte EBITDA verzeichnete einen Rekordwert von 570,7 Mio. Euro (Vorjahr: 457,8 Mio. Euro; plus 24,7 Prozent). Das Netto-Ergebnis wurde durch die mit dem Erwerb von Kabelnetzen von Orion Cable verbundenen Finanzierungskosten und ordentlichen Abschreibungen sowie durch Restrukturierungsrückstellungen negativ beeinflusst und belief sich auf minus 72,0 Mio. Euro (Vorjahr: 33,8 Mio. Euro).</p>
<p>Die Gesamtinvestitionen insbesondere in die weitere Modernisierung des Kabelnetzes sowie in die Kundenakquisition beliefen sich im Geschäftsjahr 2008/2009 auf insgesamt 373,0 Mio. Euro (Vorjahr: 316,4 Mio. Euro, plus 17,9 Prozent). Damit hat KDG in den letzten drei Jahren rund 1 Mrd. Euro investiert.</p>
<p><strong>Gute Zahlen im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2009/2010</strong></p>
<p>Der positive Trend setzte sich auch im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2009/2010 fort. Am 30. Juni 2009 verzeichnete Kabel Deutschland insgesamt 11,7 Millionen Kundenabonnements (Vorjahr: 11,1 Millionen), die von 9,1 Millionen Kunden gebucht wurden. Die Internet- und Telefon-Abonnements stiegen auf 1.584.200 (Vorjahr: 935.000), wovon 787.000 Abonnements auf Internet- und 797.200 auf Telefonprodukte entfielen (Vorjahr: 482.000 Internet- und 453.000 Telefon-Abonnements). Diese Abonnements wurden von insgesamt 894.600 Kunden gebucht (Vorjahr: 524.200 Kunden). Damit hat Kabel Deutschland allein im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2009/2010 die Kundenzahl für ihre Internet- und Telefonprodukte um rund 90.000 gesteigert.</p>
<p>Die Zahl der digitalen Abo-TV Abonnements stieg zum 30. Juni 2009 im Vorjahresvergleich leicht auf 842.100 (Vorjahr: 819.300).</p>
<p><strong>Management gibt Prognose für laufendes Geschäftsjahr ab</strong></p>
<p>Nach heutigem Kenntnisstand und unter der Voraussetzung, dass sich das konjunkturelle Umfeld nicht weiter eintrübt, wird Kabel Deutschland zum Geschäftsjahresende 2009/2010 am 31. März 2010 mehr als eine Million Kunden mit schnellen Internet- und Telefonverbindungen versorgen. Die Geschäftsführung geht zudem von einer Umsatzsteigerung in Höhe von fünf bis sieben Prozent aus. Das EBITDA wird voraussichtlich einen Wert zwischen 635 und 645 Mio. Euro erreichen und damit prozentual zweistellig wachsen. Die Investitionen in die weitere Netzaufrüstung, in Produktinnovationen sowie in die Kundenakquisition werden sich im laufenden Geschäftsjahr voraussichtlich auf insgesamt 310 bis 330 Mio. Euro belaufen.</p>
<p><strong>Kabel als der führende Angreifer im Breitband-Markt</strong></p>
<p>Das Kabel bleibt mit einem Marktanteil von mehr als 50 Prozent aller deutschen Fernsehhaushalte die führende TV-Infrastruktur in Deutschland. Das Kabelnetz ist vollständig digitalisiert und damit für alle neuen digitalen Angebote wie HDTV, Videoon-Demand sowie interaktive TV-Anwendungen zukunftsfähig gerüstet. Adrian v. Hammerstein: „Nach erheblichen Investitionsanstrengungen in den letzten Jahren und aufgrund seiner technischen Überlegenheit hat sich das Kabel als der führende Angreifer im Breitband-Markt in Deutschland etabliert“.</p>
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		<title>Vodafone: Zahl der DSL-Kunden steigt auf 3,2 Millionen</title>
		<link>http://www.fastpath.de/vodafone-zahl-der-dsl-kunden-steigt-auf-32-millionen-729/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 09:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige Provider]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutliches Wachstum im DSL-Geschäft bei Kunden und Umsatz, ebenfalls dynamisches Wachstum bei Datendiensten und die beste Gewinnmarge im deutschen Telekommunikationsmarkt zeichnen die Bilanz von Vodafone Deutschland und Arcor im Geschäftsjahr 2008/09 aus. Vodafone Deutschland ist damit auch in Krisenzeiten gut aufgestellt und fit für die Zukunft. Das gute Jahresergebnis in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld ist eine solide Grundlage für Investitionen in neue Geschäftsfelder und Wachstum am Standort Deutschland, wozu zum Beispiel der kürzlich angekündigte Aufbau des weltweiten Kompetenzzentrums für IP-TV, Video und vernetzte Lebenswelten der Zukunft in Eschborn bei Frankfurt gehört. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat Vodafone Deutschland den Wandel zum integrierten Kommunikationskonzern erfolgreich vollzogen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Berichtszeitraum April 2008 bis März 2009 betrug der erstmals konsolidierte Gesamt-Umsatz von <a href="/dsl-anbieter/vodafone/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Vodafone"  >Vodafone</a> Deutschland (<a href="/links/?nr=14"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.vodafone.de"  >www.vodafone.de</a>) und <a href="/dsl-anbieter/arcor/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Arcor"  >Arcor</a> über alle Sparten 9,412 Milliarden Euro. Die ebenfalls konsolidierte Gewinnmarge (EBITDA-Marge, Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) lag mit 39,0 Prozent stabil auf dem hohen Niveau des Vorjahres und damit deutlich über dem der Branche in Deutschland. Sehr positiv entwickelten sich insbesondere die Bereiche mobile Datendienste und DSL. Insgesamt nutzten im Geschäftsjahr 2008/2009 fast 39 Millionen Kunden die Dienste von Vodafone und Arcor (<a href="/links/?nr=8"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.arcor.de"  >www.arcor.de</a>). Friedrich Joussen, CEO von Vodafone Deutschland und Vorstandsvorsitzender der Arcor AG: „Wir heben bereits jetzt deutliche Synergien aus der Integration. Als Komplettanbieter erschließen wir ganze neue Kundensegmente. Im Geschäftskundensegment haben Vodafone und Arcor ein klares Profil gewonnen und gemeinsam wichtige Großaufträge auf Industrie- und staatlicher Seite gewonnen.“ Als Beispiele nannte er Siemens, Allianz, McDonalds, Dekra und das Land Rheinland-Pfalz. Konvergente Produkte, Services aus einer Hand, Kostenkontrolle und Preistransparenz durch mehr Flatrates stärken die gemeinsame Position von Vodafone und Arcor im Privatkundensegment.</p>
<p>Zum 1. August bekommt der neue integrierte Kommunikationskonzern auch nach außen ein neues Gesicht: Mit einem neuen Markenauftritt soll der Aufbruch in eine neue Zeit noch sichtbarer werden. „Wir erfinden uns noch einmal neu. Aus Vodafone alt und Arcor alt wird das neue Unternehmen Vodafone. Wir sind fit und wirtschaftlich und strategisch hervorragend aufgestellt für die künftigen Herausforderungen im Markt“, so Joussen.</p>
<p>Im Geschäftsjahr 2008/09 lag der Gewinn (EBITDA) über alle Sparten bei rund 3,7 Milliarden Euro. Dank einer optimierten und nachhaltigen Kostenkontrolle blieb die Gewinn-Marge (EBITDA-Marge) bei 39,0 Prozent stabil auf sehr hohem Niveau. Somit ist Vodafone weiterhin das profitabelste Unternehmen im Vergleich zum Wettbewerb in Deutschland.</p>
<p>Der Service-Umsatz über alle Sparten betrug im zurückliegenden Geschäftsjahr 9,036 Milliarden Euro (Vorjahr: 9,280 Milliarden Euro). Der leichte Rückgang ist maßgeblich auf regulierte Preise im Mobilfunk zurückzuführen.</p>
<p><strong>Zweistelliges Wachstum im DSL-Geschäft</strong></p>
<p>Die Zahl der DSL-Kunden stieg im Geschäftsjahr 2008/2009 um 575.000 auf 3,221 Millionen, darunter 154.000 Wholesale-Kunden. „Wir sind der mit Abstand führende alternative DSL-Anbieter in Deutschland. Wir werden diesen Wachstumskurs auch in den nächsten Quartalen konsequent weiterverfolgen und so unser mittelfristiges Ziel von 20 Prozent Marktanteil schrittweise und aus eigener Kraft erreichen“, erläuterte Friedrich Joussen. Im vierten Quartal kamen insgesamt 180.000 neue DSL-Kunden hinzu. Damit entwickelte sich der Festnetz-Umsatz erstmals wieder positiv gegenüber dem Vorjahreszeitraum und nahm um 2,1 Prozent zu.</p>
<p><strong>Datendienste erreichen Milliardengrenze</strong></p>
<p>Der Umsatz mit mobilen Datendiensten ist weiter ein Wachstumsmotor für die Zukunft. Er profitierte von einer erhöhten Nutzung dieser Dienste für Notebooks, Netbooks und Smartphones und entwickelte sich wie erwartet sehr positiv. Joussen: „Das Ergebnis zeigt die Dynamik, die jetzt im Geschäft mit mobilen Datendiensten aufkommt. Die Datendienste bleiben auch in Zukunft ein attraktives Wachstumsfeld.“ Im Gesamtjahr stieg der Umsatz um 21 Prozent auf rund 960 Millionen Euro. Damit wurde die angepeilte Milliardengrenze nahezu erreicht. 8,2 Millionen Vodafone Kunden nutzen ein UMTS-Handy oder surfen über UMTS mit dem Notebook im Internet, ein Kundenplus von über 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p><strong>Kundenzahl steigt auf 35,471 Millionen</strong></p>
<p>Die Zahl der Mobilfunkkunden erhöhte sich um 1,059 Millionen oder 3,1 Prozent auf 35,471 Millionen (Vorjahr: 34,412 Millionen). Allerdings hat Vodafone im letzten Quartal (Januar bis März 2009) netto 698.000 Kunden ausgebucht, die ihre Prepaid-Karten nicht oder kaum genutzt haben.</p>
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		<title>freenet DSL verliert massiv Kunden, Umsatz fällt auf 64 Millionen Euro</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 13:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Mitte letzten Jahres vollzogenen debitel-Übernahme hat die freenet AG in einem schwierigen Marktumfeld ihren Umsatz im 1. Quartal 2009 auf 912,0 Millionen Euro steigern können, gegenüber 376,4 Millionen Euro im 1. Quartal 2008.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutlich erhöht haben sich auch Rohertrag und EBITDA im 1. Quartal 2009: Der Rohertrag hat sich im Jahresvergleich von 98,5 Millionen Euro auf 206,0 Millionen Euro mehr als verdoppelt, und das EBITDA legte gegenüber dem 1. Quartal 2008 (51,8 Millionen Euro) auf 81,8 Millionen Euro zu. In diesen Zahlen sind Einmalaufwendungen in Höhe von 4,7 Millionen Euro enthalten.</p>
<p>Das Konzernergebnis aus den fortgeführten Geschäftsbereichen – also ohne das zum Verkauf stehende DSL-Geschäft –  verringerte sich insbesondere durch die Übernahme von Bankschulden im Rahmen der debitel-Akquisition gegenüber dem Vorjahr von 27,1 Millionen Euro auf 10,6 Millionen Euro.</p>
<p>„Mit diesen Zahlen liegen wir voll im Rahmen unserer Erwartungen“, bilanziert Christoph Vilanek, seit Anfang Mai neuer Vorstandsvorsitzender der <a href="/dsl-anbieter/freenet/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="freenet"  >freenet</a> AG (<a href="/links/?nr=2"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.freenet.de"  >www.freenet.de</a>); „denn in den letzten Monaten hatten die Umsetzung unserer neuen Geschäftsstrategie und die Integration der einzelnen Unternehmensteile nach Vollzug der debitel-Akquisition oberste Priorität. Zudem erlaubt uns der hohe operative Cashflow von 115,9 Millionen Euro die Entschuldung des Unternehmens vorantreiben zu können.“</p>
<p>Im neuen Kerngeschäftsfeld Mobilfunk nahm freenet im 1. Quartal 2009 wichtige Weichenstellungen für weiteres Wachstum vor – so mit der Einführung der Service Provider-Marke „mobilcom-debitel“, mit dem Ausbau des Produktangebots insbesondere im Wachstumsmarkt mobiles Internet und einer bis Ende 2011 verlängerten Vertriebsvereinbarung mit der Media-Saturn-Gruppe. Ungeachtet dessen verzeichnet das Segment weiterhin marktübergreifend sinkende monatliche Durchschnittserlöse pro Kunde (ARPU) aufgrund immer günstigerer Tarifmodelle und des nachhaltigen Erfolgs der No frills-Angebote.</p>
<p>Gleichzeitig hat freenet in den zurückliegenden Monaten seinen Fokus zunehmend auf die Akquisition qualitativ hochwertiger Kunden gelegt. Dies wiederum führte zu einem leichten Rückgang bei der Neukundengewinnung im ohnehin saisonbedingt etwas schwächeren 1. Quartal und damit auch zu einem Rückgang der Kundenzahl im Segment auf jetzt 18,5 Millionen. Gleichwohl stiegen mit der debitel-Konsolidierung im Juli 2008 die Umsätze im 1. Quartal 2009 auf 847,3 Millionen Euro, gegenüber 289,4 Millionen Euro im Vergleichsquartal 2008.</p>
<p>Vom immer härteren Wettbewerb und rezessiven Wirtschaftsumfeld betroffen waren ebenso die übrigen Geschäftsfelder –  mit Ausnahme des Segments Hosting. Im zum Verkauf stehenden DSL-Geschäft wirkten sich in 2008 vorgenommene strengere Kriterien bei der Vertriebspartner- und Neukunden-Auswahl sowie die Bereinigung bestehender Vertragsverhältnisse um unprofitable Kunden auch im 1. Quartal 2009 weiterhin aus. Die Kundenzahlen reduzierten sich um 38 Tausend auf 906 Tausend und die Umsätze auf 64,3 Millionen Euro. Das Portalgeschäft mit den Bereichen E-Commerce/Advertising und Bezahldienste litt unter den schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Werbemarkt und verzeichnete gegenüber dem Vorjahr einen Umsatzrückgang um 23,9 Prozent. Bei den B2B-Services wiederum führten nicht zuletzt weitere regulatorische Einschränkungen zu einem Umsatzrückgang auf 21,1 Millionen Euro, und das traditionelle Schmalbandgeschäft setzte seinen seit mehreren Jahren zu beobachtenden marktweiten Abwärtstrend weiter fort – mit annähernd halbierten Erlösen von 12,9 Millionen Euro fürs 1. Quartal. Die das Geschäftsfeld Hosting abdeckende <a href="/dsl-anbieter/strato/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Strato"  >STRATO</a> Gruppe hingegen führte trotz Wirtschaftskrise ihren Wachstumskurs erfolgreich fort – mit einem Anstieg der Kundenzahlen auf jetzt 1,35 Millionen und der Umsätze auf 22,8 Millionen Euro.</p>
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