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	<title>Fastpath.de &#187; Breitbandanschluss</title>
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	<description>Infos rund um Fastpath, DSL und Kabel</description>
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		<title>Unitymedia rüstet Breitbandnetz in Frankfurt und Greven auf</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main sowie Greven und Umgebung gehören jetzt zu den modernsten Städten Deutschlands – zumindest, was den Zugang der Bürger zum Breitband-Internet angeht: Unitymedia (www.unitymedia.de), der Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen, investiert massiv in die Aufrüstung seines Netzes in Frankfurt am Main für Fiber Power – basierend auf dem Breitbandstandard „EuroDOCSIS 3.0“. Auf diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main sowie Greven und Umgebung gehören jetzt zu den modernsten Städten Deutschlands – zumindest, was den Zugang der Bürger zum <a href="http://www.dsl-magazin.de/breitband/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Breitband"  rel="external">Breitband</a>-Internet angeht: <a href="/dsl-anbieter/unitymedia/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Unitymedia"  >Unitymedia</a> (<a href="/links/?nr=13"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.unitymedia.de"  >www.unitymedia.de</a>), der Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen, investiert massiv in die Aufrüstung seines Netzes in Frankfurt am Main für Fiber Power – basierend auf dem Breitbandstandard „EuroDOCSIS 3.0“. Auf diese Weise versetzt Unitymedia nach ersten Maßnahmen weitere rund 118.567 erreichbaren Kabelhaushalte der Region in die Lage, mit Geschwindigkeiten von bis zu 128 Mbit/s durchs Internet zu surfen – das Vierfache der bisherigen Download-Spitzengeschwindgkeit im Unitymedia-Kabel. Zum Vergleich: Dreiviertel der deutschen DSL-Haushalte können maximal 6 Mbit/s aus ihrem Anschluss erwarten; selbst in Großstädten endet der herkömmliche DSL-Anschluss meist bei maximal bis zu 16 Mbit/s. Da immer mehr Internet-Angebote mit Bildern und Videos angereichert und das Internet zunehmend zum zentralen Informations- und Kommunikationsmedium wird, erwartet Unitymedia eine stark steigende Nachfrage nach schnellen Internetanschlüssen.</p>
<p>Das Unitymedia Netz basiert in weiten Teilen auf Glasfaser, was für die Zukunft weitere Quantensprünge hinsichtlich Bandbreite und Angebotsvielfalt ermöglicht. Internet, Telefon, analoges und digitales Fernsehen in Standard- und Hochauflösung (HD) und Radio lassen sich gleichzeitig übertragen und mittelfristig auch zu neuartigen interaktiven Angebotsformen verbinden.</p>
<p>Gene Musselman, Geschäftsführer von Unitymedia in Köln: „Bis Jahresende wollen wir nicht nur die Ballungszentren in den Regionen Rhein-Main und Rhein-Ruhr, sondern möglichst weite Teile unserer Netze in eher ländlichen Gebieten aufgerüstet haben. Damit erfüllen wir die Breitbandziele der Bundesregierung nahezu im Alleingang – nicht nur deutlich früher, sondern auch mit mehr als der doppelten Internet-Geschwindigkeit als gefordert. Das flächenmäßig größte Breitband-Aufrüstungsprojekt in NRW und Hessen nennen wir Fiber Power – die Kraft der Glasfaser. Besonders wichtig ist uns, dass wir unseren Fiber Power-Anschluss weiten Bevölkerungskreisen zugänglich machen können – zum einen durch die Reichweite unseres Netzes, aber auch durch unsere niedrigen Preise.“</p>
<p>Dieter Posch, Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung: „Unitymedia leistet mit der Initiative Breitband Regional und dem Ausbau von Fiber Power einen Beitrag zum Infrastrukturwettbewerb, von dem der Verbraucher, aber auch die Wirtschafts- und Innovationskraft ganz Hessens profitieren kann. Wir freuen uns über die Investitionen, die eine Breitbandversorgung nicht nur in Städten, sondern auch in zahlreichen ländlichen Regionen ermöglicht.“</p>
<p>Unitymedia hat bereits damit begonnen, sowohl das Netz in Frankfurt am Main als auch das in Greven un Umgebung mit EuroDOCSIS 3.0-Komponenten auszurüsten. Aufgrund der infrastrukturellen Vorteile des Unitymedia-Netzes können Tiefbauarbeiten, etwa Straßen- und Gehwegaufbrüche, weitgehend vermieden werden. Auch innerhalb der an das Unitymedia Kabelnetz angeschlossenen Häuser sind in der Regel keine Umbaumaßnahmen erforderlich.</p>
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		<title>DSL via Satellit von skyDSL kostenfrei testen</title>
		<link>http://www.fastpath.de/dsl-via-satellit-von-skydsl-kostenfrei-testen-3031/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[skyDSL, Spezialist für Highspeed-Internet aus dem All, bietet jetzt eine kostenlose Testphase für seinen skyDSL2+ Komplettanschluss an. Interessenten in DSL-unversorgten Regionen können damit das schnelle, satellitengestützte Internet als mögliche Breitbandalternative gratis erproben. Das kostenlose Testpaket umfasst die komplette Hardware mit sendefähiger Satellitenschüssel und Modem sowie Montage und Installation des Systems beim Kunden vor Ort. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>skyDSL, Spezialist für Highspeed-Internet aus dem All, bietet jetzt eine kostenlose Testphase für seinen skyDSL2+ Komplettanschluss an. Interessenten in DSL-unversorgten Regionen können damit das schnelle, satellitengestützte Internet als mögliche Breitbandalternative gratis erproben.<br />
<span id="more-3031"></span><br />
Das kostenlose Testpaket umfasst die komplette Hardware mit sendefähiger Satellitenschüssel und Modem sowie Montage und Installation des Systems beim Kunden vor Ort. Nach Ablauf der vierwöchigen, gebührenfreien Testphase können die Interessenten den Breitbanddienst zu attraktiven Konditionen nutzen. Ansonsten erfolgt eine kostenlose Abholung der Zugangshardware. skyDSL2+ bietet Haushalten in DSL-unversorgten Regionen den flächendeckenden und kostengünstigen Einstieg ins schnelle Internet. Der satellitengestützte Service empfängt Daten mit bis 3.584 Kbit/s und arbeitet unabhängig von terrestrischen, leitungsgebundenen Techniken.</p>
<p>„Deutschlandweit benötigen immer noch etwa 1,3 Millionen Haushalte einen adäquaten Breitbandanschluss “, erklärte skyDSL-Geschäftsführer Jan Heße in Berlin. „<a href="http://www.dsl-magazin.de/breitband/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Breitband"  rel="external">Breitband</a> via Satellit leistet einen wichtigen Beitrag, diese Versorgungslücke zu schließen. Mit dem kostenlosen Testangebot von skyDSL2+ wollen wir den Betroffenen die Möglichkeit geben, sich umfassend von den Vorteilen der Breitbandalternative zu überzeugen.“</p>
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		<title>Versatel schließt Musiksender MTV ab sofort ans Breitbandinternet an</title>
		<link>http://www.fastpath.de/versatel-schliesst-musiksender-mtv-ab-sofort-ans-breitbandinternet-an-2439/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der bundesweit tätige Telekommunikationsanbieter Versatel intensiviert seine geschäftlichen Beziehungen zur MTV Networks Germany GmbH und bindet zunehmend auch Kooperationspartner des Medienunternehmens an. Seit letztem Monat stellt Versatel eine breitbandige Internetanbindung für einen international tätigen Medienlogistiker und MTV Networks-Lieferanten mit Sitz in England bereit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Dezember 2008 agiert <a href="/dsl-anbieter/versatel/"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="Versatel"  >Versatel</a> (<a href="/links/?nr=9"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.versatel.de"  >www.versatel.de</a>) als deutscher TK-Partner der zum Viacom Konzern zugehörigen MTV Networks Germany GmbH. Auf Basis seines engmaschigen regionalen Glasfasernetzes stellt Versatel für das Unternehmen leistungsfähige Telefonie-, Daten- und Internetdienste zur Verfügung.</p>
<p>&#8220;Im Zuge unserer Breitbandstrategie waren wir auf der Suche nach einem leistungsstarken, flexiblen und unbürokratischen Carrier mit hochperformanten Telekommunikationsdiensten. Dabei spielte vor allem der Faktor Kundennähe für MTV Networks eine wichtige Rolle. Hier konnte Versatel mit seiner regionalen Verwurzelung im Großraum Berlin punkten. Durch den persönlichen Kontakt zwischen MTV Networks und Versatel lassen sich Lösungen für uns und unsere Partner auch kurzfristig umsetzen&#8221;, so Hendrik Beyer, Senior Manager Broadcasting, MTV Networks Germany GmbH.</p>
<p>&#8220;Für die Medienbranche wird das Internet immer mehr zum wichtigsten Distributions- und Vermarktungskanal. Insofern freut es uns ganz besonders, dass die MTV Networks Germany GmbH in uns einen zuverlässigen und flexiblen Carrier sieht, der zu einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis alle geforderten Dienstleistungen erbringt. Insbesondere die direkte Anbindung des MTV Networks-Standorts in Berlin an den Versatel-Glasfaserbackbone garantiert Qualität und schnelle Realisierungszeiten bei Neuaufträgen wie im Falle des englischen Medienlogistikers&#8221;, ergänzt Hai Cheng, Vertriebsvorstand der Versatel AG.</p>
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		<title>Kabelanbieter PrimaCom startet mit HDTV-Angebot</title>
		<link>http://www.fastpath.de/kabelanbieter-primacom-startet-mit-hdtv-angebot-2117/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kommunikationsdienstleister PrimaCom startet bundesweit sein HD Angebot und bietet Entertainment in höchster Bild- und Tonqualität. Mit einem symbolischen Knopfdruck gab Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung am 21. Januar gemeinsam mit den PrimaCom Vorständen Michael Buhl und Michael Dorn den Startschuss des HD-Fernsehens für die ersten 450.000 Haushalte. Zunächst sind die öffentlich-rechtlichen Sender im digitalen Angebot der PrimaCom enthalten. Ende Februar kommen weitere private Sender hinzu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr TV-Sender strahlen ihr Programm ab 2010 zusätzlich in HD-Qualität aus. PrimaCom Kunden, die einen HDTV-fähigen Fernseher besitzen, wird es freuen, dass sie nun hochauflösende Übertragungsqualität im regulären PrimaCom Fernsehangebot genießen können. Mit den Olympischen Winterspielen gibt es im Februar 2010 bereits das erste optische Highlight, das in HD-Qualität verfolgt werden kann. Die Sender ARD HD und ZDF HD übertragen das sportliche Ereignis live und in hochauflösender Qualität. Im PrimaCom digital Angebot sind diese beiden Sender ebenso wie Arte HD und EinsFestival HD enthalten. Über ein Abonnement des PayTV Senders Sky können weitere sieben HD-Sender empfangen werden. Ende Februar kommen weitere private Sender aus der ProSiebenSat.1- und der RTL-Gruppe hinzu. Die technische Umstellung der entsprechenden PrimaCom Kopfstellen für den Empfang der neuen HD Inhalte läuft auf Hochtouren und wird bis zum Beginn der Winterolympiade am 12. Februar 2010 abgeschlossen sein.</p>
<p>Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung startete während eines Firmenbesuches gemeinsam mit den PrimaCom Vorständen Michael Buhl und Michael Dorn per symbolischen Knopfdruck die HD Angebote. Und dies nicht ohne Grund: die Leipziger werden als eine der ersten PrimaCom Kunden die HD Angebote empfangen können. Bis zum 4. Februar 2010 werden dann bereits 450.000 PrimaCom Haushalte die Möglichkeit haben, die TV-Inhalte in hochauflösender Qualität anzuschauen.</p>
<p>Michael Buhl, Sprecher des Vorstands und CFO der PrimaCom AG sagt dazu: „PrimaCom ist und bleibt als Kommunikationsdienstleister ein technischer Vorreiter in Deutschland. In den vergangenen zehn Jahren haben wir 250 Millionen Euro in die Netzinfrastruktur und in die Entwicklung neuer Produkte investiert. Und wir investieren weiter. Daher können wir unseren Kunden im regulären TV Angebot von Leipzig aus bis Ende Februar 2010 alle verfügbaren HD Programme anbieten.“ Und Michael Dorn, als PrimaCom Vorstand unter anderem für Marketing und für die technische Entwicklung zuständig, ergänzt: „Neben den HD-Inhalten stellt erstmals ein Kabelnetzbetreiber seinen Kunden auch einen HD-fähigen Festplattenreceiver zum Kauf zur Verfügung. Mit ihm ist das Aufzeichnen von bis zu 150 Stunden Programm sowie zeitversetztes Fernsehen möglich. Das laufende Programm anhalten und zu einem beliebigen Zeitpunkt fortsetzen ist ebenso einfach wie das Zurückspulen von live Sendungen. Zwei eingebaute HD-Tuner machen dies möglich.“</p>
<p>Der HD-Festplattenreceiver wurde von der Firma Kaon entwickelt, basiert auf integrierter NDS-Middleware und verfügt über die NDS Videoguard CA-Technologie sowie über eine interne 250 GB große Festplatte. Die Bedienung des HD-Festplattenreceivers ist benutzerfreundlich gestaltet. Ohne langes Programmieren und Eingeben der Aufnahmezeit, kann intuitiv direkt aus dem Elektronischen Programm Guide (EPG) die gewünschte Sendung ausgewählt und aufgenommen werden.</p>
<p>In den kommenden Tagen werden alle von PrimaCom versorgten Haushalte Post erhalten. Darin werden die Einzelheiten zum HD Empfang und des Umbaus der PrimaCom Kopfstellen angegeben. Während der Umstellung kann es möglicherweise zu kurzzeitigen Sendeunterbrechungen im TV-Bereich kommen und die Sendeplätze für einige Programme verändern sich. Um alle gewohnten und neuen Programminhalte genießen zu können, muss im Anschluss der Sendersuchlauf am Fernsehgerät gestartet und die TV-Programme neu eingestellt werden. Die Internet- und Telefonangebote sind davon nicht betroffen.</p>
<p>Die Aufrüstung des PrimaCom Breitbandkabelnetzes wird stetig voran getrieben. Unter Hochdruck wird daran gearbeitet, das HD-Angebot allen von PrimaCom mit digitalem Fernsehen versorgten Haushalten spätestens im zweiten Quartal 2010 – also noch vor der Fußballweltmeisterschaft – anzubieten. Informationen zum HD Angebot und weiteren Produkten erhalten alle PrimaCom Kunden unter der kostenfreien Hotline 0800 100 35 05 oder auf der Homepage unter www.primacom.de.</p>
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		<title>Via VoIP die Telefonkosten senken</title>
		<link>http://www.fastpath.de/via-voip-die-telefonkosten-senken-2026/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 12:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kleine und mittlere Betriebe können mittels Voice over IP nicht nur die Tarifkosten senken. Der VoIP-Anbieter sipgate beschreibt, wie Firmen ihre Telefonie komplett über das Web organisieren und so Investitionen in die TK-Infrastruktur ganz einsparen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Outsourcing der Firmentelefonie ins Web erübrigen sich der Festnetzanschluss, die Haustelefonanlage und das Telefonnetz im Firmengebäude. Telefonie, Rufnummernblöcke, Anrufbeantworter, Fax und SMS werden für alle Mitarbeiter stattdessen über den Breitbandanschluss bezogen. Mit &#8216;sipgate team&#8217; stellt sipgate eine entsprechende Lösung bereit. Alle Standorte samt Heimarbeitsplätzen lassen sich dabei über einen Account einrichten und verwalten. Die Konfiguration des Bedarfs pro Nutzer und Anrufgruppe erfolgt direkt über den Browser. Wartung, Updates und Backups entfallen und werden fortan vom VoIP-Anbieter übernommen.</p>
<h2>Handys und Festnetztelefone ans VoIP-Netz anbinden</h2>
<p>Anders als im Festnetz lassen sich bei Telefonie als Web-Lösung benötigte Dienste samt Rufnummern sofort anfordern und aktiv schalten. Neben VoIP-Telefonen können auch Handys und Festnetz-Telefone der Mitarbeiter angebunden werden. Anrufe auf die Firmenrufnummer lassen sich damit ebenfalls am Handy annehmen und intern weiterleiten. Jeder Mitarbeiter verfügt außerdem über eine In/Out-Web-Box, die eine direkte Bearbeitung der Verbindungen anbietet. Z.B. An- und Rückrufe lassen sich so per Klick ausführen, Faxe am PC lesen und versenden, Sprachnachrichten und Aufzeichnungen sowie Faxe per E-Mail verteilen, Weiterleitungen zeitgesteuert einrichten.</p>
<h2>VoIP Telefonie kann Kosten erheblich senken</h2>
<p>Kostenvorteile erzielt webbasierte Firmentelefonie vor allem mit Reduzierung der Infrastruktur auf Breitbandanschluss und LAN. Die zentralen Anbindung, Ausstattung und Verwaltung aller Standorte macht dabei den Aufbau sonst gleich mehrerer herkömmlicher TK-Infrastrukturen überflüssig. Die Kosten begrenzen sich stattdessen auf eine Monatsgebühr zwischen 14,95 EUR für drei bis 149,95 EUR für 100 Mitarbeiter zuzüglich der anfallenden Verbindungskosten. Telefoniert wird über an das LAN angeschlossene VoIP-Tischtelefone, Systemtelefone sind nicht länger erforderlich. Ergänzend kann auf VoIP-Software für PC, Notebook und Smartphone zurückgegriffen werden.</p>
<h2>Internetbandbreite von 100 kbit/s notwendig</h2>
<p>Neben dem üblichen Datenverkehr wie bspw. E-Mails ist der Datenverbrauch für Internet-Telefonie einzuplanen. Ein VoIP-Telefonat in ISDN-Audioqualität benötigt dafür 100 KBit/s im Up- und Downstream. Bei der Berechnung sollte bedacht werden, dass zeitgleich nie alle sondern meist nur wenige Mitarbeiter telefonieren. Ausgenommen davon ermöglicht &#8216;sipgate team&#8217; jedem Mitarbeiter, parallel zwei abgehende Gespräche aufbauen zu können.</p>
<h2>Internationale Rufnummern können gebucht werden</h2>
<p>Firmennummern können portiert werden und stehen danach wie gewohnt zur Verfügung. Ebenso ist über sipgate die Buchung von Rufnummern in Zehner- und Hunderterblöcken möglich. Das sipgate Netz bietet Kunden dafür den direkten Zugriff auf Ortsrufnummern aus nahezu allen Vorwahlbereichen.<br />
Auch lassen sich internationale Rufnummern buchen, um eine telefonische Erreichbarkeit vor Ort z.B. in der Schweiz herzustellen.</p>
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		<title>Die Telekom investiert in Breitbandausbau auf dem Land</title>
		<link>http://www.fastpath.de/die-telekom-investiert-in-breitbandausbau-auf-dem-land-2007/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Telekom hat im vergangenen Jahr bundesweit 720 Kooperationen mit Kommunen für den Breitbandausbau vereinbart. Weitere 50 Verträge liegen derzeit noch zur Unterschrift bei Gemeinden vor. Durch die Kooperationen sowie Kapazitätserweiterungen und Regelausbau können rund 300.000 Haushalte zusätzlich schnelle Internetanschlüsse nutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch bedingt durch die Förderprogramme des Bundes und der Länder ist das Interesse der Gemeinden am Breitbandinternet weiterhin sehr hoch: Allein bei der Deutschen Telekom (<a href="/links/?nr=15"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.t-home.de"  >www.t-home.de</a>) gab es 2009 rund 9000 konkrete Anfragen. &#8220;Wir werden auch 2010 weiter gezielt in ländliche Gebiete investieren und planen, ähnlich viele Kooperationen zu vereinbaren wie im Vorjahr&#8221;, betont Niek Jan van Damme, Vorstand Deutschland der Deutschen Telekom. Van Damme: &#8220;Wir halten unsere Zusagen und unterstützen das Ziel der Bundesregierung, den Breitbandausbau in Deutschland weiter zu forcieren.&#8221; Allerdings könne die Deutsche Telekom bei einem Marktanteil von rund 50 Prozent nicht alleine 100 Prozent des Netzes ausbauen. Die Deutsche Telekom begrüßt deshalb, wenn auch Wettbewerber ihre Anstrengungen verstärken.</p>
<h2>Breitbandinternet über UMTS als Alternative</h2>
<p>Um mehr Gemeinden Breitbandanbindungen zu ermöglichen, setzt der Konzern in Zukunft zudem verstärkt auf einen kombinierten Technologieansatz: &#8220;Wo der Ausbau über Festnetz zu teuer ist, prüfen wir Mobilfunk- oder Richtfunklösungen, um den Bürgern über alternative Technologien schnelle Internetanbindungen bieten zu können&#8221;, erläutert Ulrich Adams, Vorstandsbeauftragter für den Breitbandausbau in Deutschland. So sind über HSPA im Mobilfunk Übertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit/s möglich.</p>
<p>Insgesamt hat die Deutsche Telekom bereits mehr als 1200 Kooperationen vereinbart. Damit setzt sich der Konzern dafür ein, dass die digitale Spaltung zwischen Ballungsräumen und ländlichen Gebieten verhindert wird. Wo der Breitbandausbau aufgrund niedriger Kundenpotenziale und hoher Ausbaukosten mit Verlusten verbunden wäre, macht der Konzern den Gemeinden die Kosten transparent und bietet ihnen Kooperationen an. Die Kommunen können sich dann auf unterschiedliche Weise am Ausbau beteiligen und so die Kostenlücke decken: Beispielsweise indem sie eventuell vorhandene Kabelkanalanlagen oder Leerrohre zur Verfügung stellen oder die nötigen Tiefbaumaßnahmen übernehmen. Alternativ sind finanzielle Zuschüsse möglich. Haupttreiber der Kosten sind die Tiefbauarbeiten, die bis zu 50.000 Euro pro Kilometer betragen.</p>
<h2>Breitbandausbau: Wie weit die Telekom bisher gekommen ist?</h2>
<p>Die Deutsche Telekom hat seit 1999 rund zehn Milliarden Euro in die moderne Breitbandinfrastruktur investiert. Rund 96 Prozent ihrer Kunden können über das Festnetz Übertragungsraten von mindestens 384 Kbit/s nutzen. 50 Städte hat die Deutsche Telekom mit VDSL ausgestattet, was Übertragungsraten von bis zu 50 Mbit/s ermöglicht. Der Konzern investiert auch in eine Bandbreitenerhöhung des klassischen DSL auf bis zu 16 MBit/s. Mehr als 1000 Städte wurden mit der Technologie ADSL2+ aufgerüstet.</p>
<p>Laut Jahresbericht der Bundesnetzagentur nutzen inzwischen 60 Prozent der Haushalte in Deutschland einen Breitbandanschluss &#8211; das ist deutlich mehr als in anderen Flächenländern der EU. Im ersten Halbjahr 2009 gab es insgesamt 24,1 Millionen Breitbandanschlüsse. Davon waren gut 91 Prozent DSL-Anschlüsse.</p>
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		<title>Neue Speedport W101 Bridge von T-Home unterstützt WLAN</title>
		<link>http://www.fastpath.de/neue-speedport-w101-bridge-von-t-home-unterstuetzt-wlan-1634/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 10:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internetbasiertes Fernsehen (IPTV) über den Breitbandanschluss – mit hohem Komfort und ganz ohne aufwändiges Kabelverlegen: Mit der neuen Speedport W 101 Bridge bietet die Deutsche Telekom ein praktisches Zusatzgerät für den Fernsehempfang mit einem der Entertain-Komplettpakete. Die leistungsstarke WLAN-Bridge im eleganten Klavierlack-Gehäuse vereinfacht die Installation der dafür notwendigen Geräte, indem sie eine kabellose Highspeed-Verbindung zwischen dem DSL-Router und dem Media Receiver herstellt. Damit bietet das Gerät für Entertain-Kunden eine bequeme Alternative zur Verbindung der Endgeräte mit dem Breitbandanschluss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Speedport W 101 Bridge sorgt mit der WLAN-Technik (Wireless Local Area Network) für eine schnurlose Verbindung zwischen dem DSL-Router und einem Media Receiver wie dem MR 100, MR 300 oder MR 301. Die Konfiguration von DSL-Router und WLAN-Bridge erfolgt dabei einfach auf Knopfdruck: Dank WPS (Wi-Fi Protected Setup) stellt die Bridge automatisch eine verschlüsselte, sichere Funkverbindung her. Die Datenübertragung per Funk erfolgt auf der Basis des WLAN-Standards IEEE 802.11n mit einer Übertragungsrate von bis zu 300 Megabit pro Sekunde. Damit sind eine gleichbleibend hohe Datenrate und ein störungsfreier Empfang des Fernsehprogramms über den Breitbandanschluss gewährleistet. Selbstverständlich ist die Speedport W 101 Bridge abwärtskompatibel zu den älteren WLAN-Übertragungsstandards IEEE 802.11b und g. An die Bridge lassen sich über zwei LAN-Ports Media Receiver und weitere netzwerkfähige Geräte wie PC oder Spielekonsole anschließen. Über WLAN lassen sich auch weitere Geräte wie zum Beispiel ein Laptop anmelden. Die aktuelle WLAN-Bridge ist für Fernsehprogramme in HD-Qualität (High Defintion) ausgelegt und überträgt im 5-GHz-Frequenzband zum Speedport.</p>
<p>Zum Lieferumfang der Speedport W 101 Bridge gehören die notwendigen Verbindungskabel, das Steckernetzteil und eine Wandhalterung. Die Speedport W 101 Bridge ist ab sofort in den Telekom Shops, im Online-Shop auf der Internetseite <a href="/links/?nr=15"  class="alinks_links" onclick="return alinks_click(this);" title="www.t-home.de"  >www.t-home.de</a>, unter der Bestellhotline 0800 33 03000 und bei den Vertriebspartnern der Deutschen Telekom zum Preis von 149,99 Euro oder im Endgeräte-Servicepaket für monatlich 2,95 Euro erhältlich.</p>
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