Der bundesweit tätige Telekommunikationsanbieter Versatel intensiviert seine geschäftlichen Beziehungen zur MTV Networks Germany GmbH und bindet zunehmend auch Kooperationspartner des Medienunternehmens an. Seit letztem Monat stellt Versatel eine breitbandige Internetanbindung für einen international tätigen Medienlogistiker und MTV Networks-Lieferanten mit Sitz in England bereit.
Kabel BW bleibt auf Wachstumskurs: Der Umsatz (inklusive sonstige betriebliche Erträge) stieg auf Basis der vorläufigen Zahlen um rund 13 Prozent auf 493 Mio. € (2008: 438 Mio. €), das operative Ergebnis (EBITDA) verbesserte sich um 29 Prozent auf 245 Mio. € (2008: 190 Mio. €). Dies gab das Unternehmen heute in einer Pressekonferenz in Stuttgart bekannt. Größter Wachstumstreiber war das Breitband-Internet- und Telefoniegeschäft („CleverKabel“): Die Zahl der Kunden stieg von 382.000 um rund 37 Prozent auf 525.000. Mit 143.000 Neukunden lag das Wachstumstempo sogar leicht über dem exzellenten Vorjahreswert von 142.000 Neukunden. 22,8 Prozent aller 2,3 Millionen TV-Bestandskunden nutzen inzwischen die Internet- und Telefondienste - der höchste Wert aller deutschen Kabelnetzbetreiber.
ADSL dominiert den Internetmarkt, bietet jedoch, z.B. im Bereich Standortvernetzung, häufig zu wenig Bandbreite für den professionellen Einsatz. Das Glasfasernetz wächst allmählich, ist zur Zeit aber allenfalls in den einschlägigen industriellen Ballungsgebieten verfügbar. In diese Lücke zwischen DSL und Glasfaserkabel ist relativ unbemerkt SDSL vorgestoßen, eine symmetrische DSL-Variante mit Bandbreiten bis über 20 Mbit für Down- und gleichermaßen -Upload (!): Pro Jahr werden in Deutschland mittlerweile ca. 120.000 SDSL-Anschlüsse realisiert.
„Wenn die meisten Vergaberichtlinien beim Breitbandausbau genau diejenigen Technologien ausschließen oder benachteiligen, die für schwierig erschließbare Gebiete am geeignetsten sind, dann versagt hier eindeutig die Politik und nicht die Wirtschaft. Die Ziele der Bundesregierung können nur erreicht werden, wenn mit aller Kraft umgesteuert wird. In vielen Fällen bauen die Unternehmen heute sogar trotz Wirtschaftlichkeitslücke ohne Förderung aus, da die Vergabe viel zu kompliziert und aufwändig ist. Die am schwierigsten zu erreichenden Gemeinden werden wir nur an das schnelle Internet anbinden können, wenn die Förderrichtlinien den realen technologischen und wirtschaftlichen Anforderungen entsprechen“, sagt VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner angesichts des jetzt bekannt gewordenen Vergabestaus bei den Fördermitteln. Der VATM fordert daher einfachere und pragmatischere Förderrichtlinien bei den Bundesländern, damit der Ausbau schneller geht.
Der Telekommunikationsanbieter Versatel belohnt seine Kunden für langjährige Treue. Im Februar erhalten die treuesten Privatkunden eine Rechnungsgutschrift über 50 Euro und zusätzlich das Nokia 2700 classic jet black geschenkt. Darüber können sich 100 Versatel-Privatkunden freuen, die seit 1999 oder länger dem Telekommunikationsanbieter verbunden sind, also vor mindestens zehn Jahren zu Versatel bzw. den Vorgängergesellschaften gewechselt waren.
Die ANGA Cable, Europas führende Fachmesse für Kabel, Breitband und Satellit hat heute unter www.angacable.de ihr Kongressprogramm veröffentlicht. Die Kongressmesse findet vom 4. bis 6. Mai 2010 zum zehnten Mal in Köln statt.
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat einer Klage der Deutschen Telekom AG (DT AG) gegen die im Hinblick auf den VDSL-Ausbau verfügte Regulierung des Marktes für Teilnehmeranschlüsse teilweise stattgegeben.
Der bundesweit tätige Telekommunikationsanbieter Versatel versorgt die INFO GmbH mit leistungsfähigen Sprach- und Datendiensten. Für die Berliner Markt- und Meinungsforscher stellt Versatel zukünftig Sprachanschlüsse sowie Internetanbindungen bereit. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe war die Glasfaser-Infrastruktur von Versatel in Berlin sowie das direkte Service- und Betreuungsangebot des Telekommunikationsanbieters vor Ort.
Die Deutsche Telekom hat bei der Bundesnetzagentur die Anordnung der Entgelte für die Nutzung von drei Bausteinen ihrer Glasfaserinfrastruktur beantragt. Den Zugang im Multifunktionsgehäuse bietet der Konzern dabei zu einem monatlichen Einheitspreis an. Telekommunikationsunternehmen, die Einbauplätze im Multifunktionsgehäuse nutzen, zahlen einen entsprechenden Anteil am Einheitspreis.
Tunisie Telecom hat die Installation des ersten Unterseekabels, das sich vollständig in afrikanischem Besitz befindet, abgeschlossen. Damit verschafft der führende tunesische TK-Anbieter dem Land eine digitale Unabhängigkeit und stellt sich an die Spitze der regionalen IT-Innovation. Das Kabel verbindet Nordafrika über die Landestation in Sizilien mit dem paneuropäischen Glasfasernetz von Interoute.